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Übersetzungen als Fingerübungen - Und wie man sie edieren sollte

Am Beispiel norbert c. kasers
  • Sigurd Paul Scheichl
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Edition und Übersetzung
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  1. Frontmatter i
  2. Inhalt v
  3. Vorwort 1
  4. Grundsatzfragen
  5. Edition und Übersetzung 5
  6. Ist (überhaupt) eine französische Celan-Ausgabe möglich? 21
  7. Zur wissenschaftlichen Edition von Übersetzungen 31
  8. Der Autor als Übersetzer
  9. „und ez in tiusch getihte bringe von latîne“: der Silvester Konrads von Würzburg und seine Vorlage in den Actus Silvestri 45
  10. tihten - diuten - tiutschen 55
  11. Edition und Übersetzung 71
  12. Sollen historische Übersetzungen ediert werden - und wenn ja: wie? 81
  13. „Und dennoch verschmäht mich das Rußische Mädchen" - zur Edition von Herders Übersetzungen altnordischer Lieder 93
  14. „das Werk zu übersetzen und immer mit seinem Texte zu controvertieren“: Goethes Übersetzungs- und Kommentierungstechnik im kritischen Dialog mit Diderots Essais sur la Peinture 105
  15. Perspektiven der Übersetzung in Hegels Gesammelten Werken 119
  16. Übersetzung, Varianten und Poetologie 133
  17. Vielfarbige Aneignung - Hofmannsthals lyrische Übersetzungen aus dem Englischen 141
  18. „sorgsam übersetzt“? 149
  19. Die Schaffenskraft des Übersetzens: transtextuelle Operationen in Thomas Manns Doktor Faustus 165
  20. Übersetzung und Nachdichtung in textgenetischer Darstellung? 177
  21. Übersetzungen als Fingerübungen - Und wie man sie edieren sollte 195
  22. Der übersetzte Autor
  23. Interventions from Vernacular Manuscripts in De Ornatu Spiritualis Desponsationis, Geert Grote’s Latin Translation of Jan van Ruusbroec’s Die Geestelike Brulocht 209
  24. Grundlagen zur Edition der „anonymen deutschen Versübersetzung“ des Speculum humanae salvationis 219
  25. „mera ossa et cadavera“ 235
  26. Die große Brücke. Aus der Entstehungsgeschichte eines Romans des flämischen Autors Stijn Streuvels (1871-1969) 243
  27. Der Editor als Übersetzer
  28. „Painfully awkward“? 255
  29. Die Übersetzung ist ebenso notwendig wie die Edition 263
  30. Der Editor als Übersetzer 269
  31. Note, Buchstabe, Zahl 277
  32. Edition Alter Musik - von der Notwendigkeit und der Crux der Übersetzung 295
  33. Übersetzen oder erläutern? 309
  34. Übersetzung als Edition 317
  35. „Denn es giebt doch nur Eine Poesie...“ 323
  36. Doppelter Verlust 341
  37. Übersetzung als kultureller Transfer
  38. Die neunzehn Tierbücher von Aristoteles 353
  39. Wiedergabe von Zahlen nach französischen Vorlagen 359
  40. Die Meditationes Sacrae (1606/07) des lutherischen Theologen Johann Gerhard im Lichte des philologischen und hermeneutischen Phänomens von ,Übersetzung‘ 367
  41. Sylvie und Dulcimunda 377
  42. Gelehrte Aneignung als editorische Problemstellung 389
  43. Übersetzung musiktheoretischer Traktate als Phänomen des Kulturtransfers im 18. Jahrhundert 405
  44. Wenn Maria Stuart in die Oper geht 419
  45. Wie ediert man Übersetzungen als ästhetische Objekte? 435
  46. Werk-Übersetzung als Werk-Alternative? 447
  47. Anschriften 465
Downloaded on 11.1.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110939910.195/html
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