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Ariost in Deutschland
Seine Wirkung in Literatur, Kunst und Musik
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Herausgegeben von:
Achim Aurnhammer
und Mario Zanucchi
Sprache:
Deutsch
Veröffentlicht/Copyright:
2020
Über dieses Buch
Beiträge eines Freiburger Kolloquiums zur Ariost-Rezeption im deutschen Sprachraum. Während er in Frankreich bereits im 16. Jahrhundert als der moderne Vergil oder Homer gefeiert wurde, setzt eine breitere Auseinandersetzung mit Ariost in Deutschland erst seit dem 18. Jh. ein. Dass erst August von Platen Ariost als neuen Homer würdigt, ist Teil der Verspätung dieses Typs der volkssprachigen Literatur im nachreformatorischen Deutschland.
Information zu Autoren / Herausgebern
Achim Aurnhammer und Mario Zanucci, Freiburg.
Fachgebiete
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Frontmatter
I -
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Vorwort
V -
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Inhalt
VII -
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Einleitung
1 - I Person und Werk im kulturellen Gedächtnis der Jahrhunderte: Spuren und Konturen
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Ariosts Gesichter in Deutschland – Inszenierungen eines Dichters
15 -
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Ariost-Viten in Deutschland
43 -
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Ariost-Reminiszenzen in deutschen Italienreisen von der Frühen Neuzeit bis ins zwanzigste Jahrhundert
68 -
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Ariost in Dichterbibliotheken der Goethezeit
91 -
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Dichtergedichte und Dichterstimmen zu Ariost im 19. Jahrhundert
116 - II Translatorische Konkurrenzen
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Ariost im Journal – Friedrich August Clemens Werthes’ Übersetzung des Orlando Furioso in Wielands Teutschem Merkur (1774)
147 -
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August Wilhelm Schlegel und Ariost: Übersetzung als kritisches Experiment
166 -
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Die Furioso-Übersetzung von Johann Diederich Gries: Höhepunkt und Aporie der deutschen Ariost-Rezeption
181 -
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Deutsche Übertragungen von Ariosts Satiren im 18. Jahrhundert
197 - III Intertextuelle Referenzen
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Die produktive Aneignung Ariosts in Deutschland zwischen Humanismus und Barock
217 -
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Wielands Ariost
256 -
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Die ariostesken Kleinepen des Ludwig Heinrich von Nicolay
273 -
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Goethes Ariost
291 -
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Heine mit Ariost an den König
316 -
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Ariost aus Schweizer Sicht, 1854‒1909: Keller, Burckhardt, Meyer, Spitteler und Widmann
337 -
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Ariost in der klassischen Moderne: Spuren in Hofmannsthals Werk
359 -
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Peterchens Mondfahrt (1912) als Orlando Furioso für Kinder
377 -
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Das Puppenspiel Orlando und Angelica (1912): Traditionsgeschichtliche Aspekte des Burlesken im Werk von Erich Klossowski und Julius Meier-Graefe
390 -
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Becketts Anspiel: Der Orlando Furioso als Theater des Absurden
422 - IV Musikalische, bildkünstlerische und architektonische Adaptationen
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Ariost-Rezeption in der Wiener Hofoper
437 -
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So fern, so nah: Händels Ariost-Opern in der aktuellen Inszenierungspraxis
458 -
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Was vom Epos übrig blieb: Ariost-Opern von Hasse und Haydn
476 -
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Der Rasende Roland im ‚Gartenreich‘: Die Askanier, die Abstammung und die Macht der Leidenschaften
501 -
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„Christliches Epos“ und profane Historienmalerei: Julius Schnorrs Bilder zum Orlando Furioso
535 -
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Hübners Roland: Die ikonographische Tradition (Orlando nella grotta dei malandrini, XIII 37)
581 -
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Ironie und Wahnsinn: Arnold Böcklins Ariost-Paraphrasen
603 -
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Register
625
Informationen zur Veröffentlichung
Seiten und Bilder/Illustrationen im Buch
eBook veröffentlicht am:
21. September 2020
eBook ISBN:
9783110691269
Gebunden veröffentlicht am:
21. September 2020
Gebunden ISBN:
9783110691245
Seiten und Bilder/Illustrationen im Buch
Frontmatter:
9
Inhalt:
639
Abbildungen:
40
Farbige Abbildungen:
52
Zielgruppe(n) für dieses Buch
Literaturwissenschaftler, Frühneuzeithistoriker
Sicherheits- und Produktressourcen
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Herstellerinformationen:
Walter de Gruyter GmbH
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
productsafety@degruyterbrill.com