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„Der Idiot von Arles“. Van Gogh und die literarische Moderne
-
Friederike Reents
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Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter i
- Vorwort v
- Inhaltsverzeichnis vii
- Kunstkommunikation und Identität 1
-
Aufriss der Perspektiven
- Prekäre Verortungen in der Spätmoderne: Zum Patchwork Personaler und Kollektiver Identitäten 25
- Zur Rhetorik des Kunstdiskurses 47
- Politische Identität durch Sprachkunst 67
-
Kunstkommunikation als soziale Praxis
- Soziale Positionierungen im Kunstbetrieb. Linguistische Aspekte einer Soziologie der Kunstkommunikation 93
- Die Gesellschaft vor dem Bild. Habitus und soziale Position bei der sprachlichen Bewältigung von Kunst 125
- August Schmarsow und die Debatte um Architektur als Kunst. Bemerkungen zur diskursiven Statuierung von Architektur im kulturellen Feld 143
- Kunsthistorisches Beschreiben zwischen Identifikation und Repräsentation: Ortungsstrategien und Lokaldeixis im Galeriekatalog des 19. Jahrhunderts 157
-
Identitätsarbeit durch künstlerische Praktiken
- Kunst und biographische Entwürfe aus kunstpädagogischer Sicht 175
- Über Wissensproduktion angeregt durch Kunst, zwei Arbeiten von Markus Binner 189
- Ästhetisch-künstlerische Identitätsarbeit aus der Sicht ‚Pädagogischer Kunsttherapie‘ und Kunstdidaktik 205
- Die „Polyphrenie“ einer „Conglomeratseele“. Bildnerisch-textuelle Spiegelungen stigmatisierter Identität am Beispiel eines Patienten der Sammlung Prinzhorn 219
-
Identitätsentwürfe in der Sprachkunst
- Kommunikation über Kunst als ‚biographische Belustigung‘. Ästhetische Reflexionen und Spiele mit Ich-Figurationen bei Jean Paul 241
- „Der Idiot von Arles“. Van Gogh und die literarische Moderne 253
-
Entwürfe kollektiver Identität im Kunstdiskurs
- Der Naumburger Meister als deutscher Künstler. Rückblick auf eine Naumburg-Forschung unter nationalen Vorzeichen 273
- Julius Langbehns „Rembrandt als Erzieher“. Diskursive Traditionen und begriffliche Fäden eines nicht ungefährlichen Buches 295
- Der Kunstdiskurs der Jüdischen Moderne als Identitätsdiskurs. Von Rembrandt zu Max Liebermann 319
-
Gesellschaftliche Bedingungen der gegenwärtigen Kunstkritik
- Kunst ohne Kritik 339
- Autorinnen und Autoren 349
- Sachregister 355
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter i
- Vorwort v
- Inhaltsverzeichnis vii
- Kunstkommunikation und Identität 1
-
Aufriss der Perspektiven
- Prekäre Verortungen in der Spätmoderne: Zum Patchwork Personaler und Kollektiver Identitäten 25
- Zur Rhetorik des Kunstdiskurses 47
- Politische Identität durch Sprachkunst 67
-
Kunstkommunikation als soziale Praxis
- Soziale Positionierungen im Kunstbetrieb. Linguistische Aspekte einer Soziologie der Kunstkommunikation 93
- Die Gesellschaft vor dem Bild. Habitus und soziale Position bei der sprachlichen Bewältigung von Kunst 125
- August Schmarsow und die Debatte um Architektur als Kunst. Bemerkungen zur diskursiven Statuierung von Architektur im kulturellen Feld 143
- Kunsthistorisches Beschreiben zwischen Identifikation und Repräsentation: Ortungsstrategien und Lokaldeixis im Galeriekatalog des 19. Jahrhunderts 157
-
Identitätsarbeit durch künstlerische Praktiken
- Kunst und biographische Entwürfe aus kunstpädagogischer Sicht 175
- Über Wissensproduktion angeregt durch Kunst, zwei Arbeiten von Markus Binner 189
- Ästhetisch-künstlerische Identitätsarbeit aus der Sicht ‚Pädagogischer Kunsttherapie‘ und Kunstdidaktik 205
- Die „Polyphrenie“ einer „Conglomeratseele“. Bildnerisch-textuelle Spiegelungen stigmatisierter Identität am Beispiel eines Patienten der Sammlung Prinzhorn 219
-
Identitätsentwürfe in der Sprachkunst
- Kommunikation über Kunst als ‚biographische Belustigung‘. Ästhetische Reflexionen und Spiele mit Ich-Figurationen bei Jean Paul 241
- „Der Idiot von Arles“. Van Gogh und die literarische Moderne 253
-
Entwürfe kollektiver Identität im Kunstdiskurs
- Der Naumburger Meister als deutscher Künstler. Rückblick auf eine Naumburg-Forschung unter nationalen Vorzeichen 273
- Julius Langbehns „Rembrandt als Erzieher“. Diskursive Traditionen und begriffliche Fäden eines nicht ungefährlichen Buches 295
- Der Kunstdiskurs der Jüdischen Moderne als Identitätsdiskurs. Von Rembrandt zu Max Liebermann 319
-
Gesellschaftliche Bedingungen der gegenwärtigen Kunstkritik
- Kunst ohne Kritik 339
- Autorinnen und Autoren 349
- Sachregister 355