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Über Wissensproduktion angeregt durch Kunst, zwei Arbeiten von Markus Binner

  • Eva Sturm
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Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter i
  2. Vorwort v
  3. Inhaltsverzeichnis vii
  4. Kunstkommunikation und Identität 1
  5. Aufriss der Perspektiven
  6. Prekäre Verortungen in der Spätmoderne: Zum Patchwork Personaler und Kollektiver Identitäten 25
  7. Zur Rhetorik des Kunstdiskurses 47
  8. Politische Identität durch Sprachkunst 67
  9. Kunstkommunikation als soziale Praxis
  10. Soziale Positionierungen im Kunstbetrieb. Linguistische Aspekte einer Soziologie der Kunstkommunikation 93
  11. Die Gesellschaft vor dem Bild. Habitus und soziale Position bei der sprachlichen Bewältigung von Kunst 125
  12. August Schmarsow und die Debatte um Architektur als Kunst. Bemerkungen zur diskursiven Statuierung von Architektur im kulturellen Feld 143
  13. Kunsthistorisches Beschreiben zwischen Identifikation und Repräsentation: Ortungsstrategien und Lokaldeixis im Galeriekatalog des 19. Jahrhunderts 157
  14. Identitätsarbeit durch künstlerische Praktiken
  15. Kunst und biographische Entwürfe aus kunstpädagogischer Sicht 175
  16. Über Wissensproduktion angeregt durch Kunst, zwei Arbeiten von Markus Binner 189
  17. Ästhetisch-künstlerische Identitätsarbeit aus der Sicht ‚Pädagogischer Kunsttherapie‘ und Kunstdidaktik 205
  18. Die „Polyphrenie“ einer „Conglomeratseele“. Bildnerisch-textuelle Spiegelungen stigmatisierter Identität am Beispiel eines Patienten der Sammlung Prinzhorn 219
  19. Identitätsentwürfe in der Sprachkunst
  20. Kommunikation über Kunst als ‚biographische Belustigung‘. Ästhetische Reflexionen und Spiele mit Ich-Figurationen bei Jean Paul 241
  21. „Der Idiot von Arles“. Van Gogh und die literarische Moderne 253
  22. Entwürfe kollektiver Identität im Kunstdiskurs
  23. Der Naumburger Meister als deutscher Künstler. Rückblick auf eine Naumburg-Forschung unter nationalen Vorzeichen 273
  24. Julius Langbehns „Rembrandt als Erzieher“. Diskursive Traditionen und begriffliche Fäden eines nicht ungefährlichen Buches 295
  25. Der Kunstdiskurs der Jüdischen Moderne als Identitätsdiskurs. Von Rembrandt zu Max Liebermann 319
  26. Gesellschaftliche Bedingungen der gegenwärtigen Kunstkritik
  27. Kunst ohne Kritik 339
  28. Autorinnen und Autoren 349
  29. Sachregister 355
Heruntergeladen am 24.1.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110278415.189/html
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