Kapitel
Lizenziert
Nicht lizenziert
Erfordert eine Authentifizierung
„wenn das ein gedicht sei“
Zum Zusammenhang von Edition und Interpretation am Beispiel der Gedichte Ernst Jandls
-
Bernhard Fetz
Sie haben derzeit keinen Zugang zu diesem Inhalt.
Sie haben derzeit keinen Zugang zu diesem Inhalt.
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- Inhalt V
- Edition und Interpretation moderner Lyrik seit Hölderlin 1
- Zur Geschichte der Lyrik-Edition 17
- Druck vs. Handschrift 39
- Der Übersetzer als Editor 51
- Historisch-kritische Hölderlinausgaben 61
- Wie subjektiv darf, wie subjektiv muss eine Edition sein? 83
- Vom handgeschriebenen Buch 103
- Textkritisch interpretieren, Text kritisch edieren 113
- Fragmentarische Totalität 129
- Anmerkungen zur Kommentierungspraxis moderner Editionen am Beispiel der Innsbrucker Trakl-Ausgabe 141
- „Ewiger Traum, daß man etwas nicht macht, sondern daß es entsteht.“ 155
- Chaos oder „lebendige Arbeit“? 177
- „sovenha vos a temps di ma dolor“ 193
- „wenn das ein gedicht sei“ 203
- Backmatter 217
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- Inhalt V
- Edition und Interpretation moderner Lyrik seit Hölderlin 1
- Zur Geschichte der Lyrik-Edition 17
- Druck vs. Handschrift 39
- Der Übersetzer als Editor 51
- Historisch-kritische Hölderlinausgaben 61
- Wie subjektiv darf, wie subjektiv muss eine Edition sein? 83
- Vom handgeschriebenen Buch 103
- Textkritisch interpretieren, Text kritisch edieren 113
- Fragmentarische Totalität 129
- Anmerkungen zur Kommentierungspraxis moderner Editionen am Beispiel der Innsbrucker Trakl-Ausgabe 141
- „Ewiger Traum, daß man etwas nicht macht, sondern daß es entsteht.“ 155
- Chaos oder „lebendige Arbeit“? 177
- „sovenha vos a temps di ma dolor“ 193
- „wenn das ein gedicht sei“ 203
- Backmatter 217