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Reihe

DaZ-Forschung [DaZ-For]

Deutsch als Zweitsprache, Mehrsprachigkeit und Migration
  • Herausgegeben von: , , und
  • Begründet von: , und
eISSN: 2192-3728
ISSN: 2192-371X
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Die Reihe DaZ-Forschung stellt aktuelle Forschungen zum Deutsch-als-Zweitsprache-Erwerb sowie zu Bildungschancen im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit in Form von Monographien oder Sammelbänden vor. Die Bandbreite reicht von empirischen und theoriebildenden Studien bis hin zu anwendungsbezogenen Arbeiten aus dem Kontext der Zweitspracherwerbsforschung, angewandten Linguistik, Bildungsforschung, Sprachdidaktik und Sprachförderung.

Thematisch umfasst die Reihe Arbeiten zu sozio- und psycholinguistischen Aspekten, zur Struktur und Dynamik von Lernersprachen, zu Sprachproduktion und Sprachverstehen ebenso wie Interventionsstudien und Unterrichtsforschung zu Sprachförderung und Bedingungen des Spracherwerbs. DaZ-Forschung ist Teil eines Reihenclusters, das durch die Reihe DaZ-Handbücher ergänzt wird.

  • Herausgegeben von Wissenschaftler/innen im Bereich Deutsch als Zweitsprache mit verschiedenen Perspektiven auf das Feld
  • Breites Spektrum: Mehrsprachigkeitsforschung, Psycholinguistik, interkulturelle Kommunikation und Sprachdidaktik
  • Professor Dr. Bernt Ahrenholz, Universität Jena

    Im November 2019 ist Bernt Ahrenholz verstorben. Wir trauern um den Menschen, den Wissenschaftler und den Mitbegründer der Deutsch-als-Zweitsprache-Forschung.

    Bernt Ahrenholz gründete im Verlag De Gruyter 2010 zusammen mit Martina Rost-Roth, Beate Lütke und Christine Dimroth die ersten eigenständigen Reihen zu Deutsch als Zweitsprache, Mehrsprachigkeit und Migration.

    Die rasch wachsende Reihe DaZ-Forschung wurde unter seiner Herausgabe zu einem gefragten Publikationsort des Feldes, ebenso die Reihe DaZ-Handbücher.

    Bis zuletzt arbeitete Bernt Ahrenholz an einem auch persönlichen Rückblick auf die Forschung und die zweitsprachbezogene Sprachdidaktik der 1970er und 1980er Jahre unter dem Titel "Ein Blick zurück nach vorn". Der Band wurde in seinem Sinne fertig gestellt und erschien 2021.

    Das Anliegenvon Bernt Ahrenholz war, "nicht nur die damalige Zeit der Geschichtsvergessenheit zu entreißen, sondern zu fragen, was ein Rückblick für unsere heutige wissenschaftliche Befassung mit einer von Mehrsprachigkeit und Migration geprägten Gesellschaft bedeuten kann."

    Die Reihenherausgeberinnen - seit 2023 verstärkt durch Christine Czinglar - und der Verlag führen die Reihen dankbar und in Gedenken an Bernt Ahrenholz fort. Er fehlt uns.

    Verlag De Gruyter,

    Julie Miess und Kolleg/-innen

    • Series of publications focusing fully on German as a second language (GSL)
    • Published by GSL researchers with various perspectives on the field of research
    • Wide range of empirical and theory-forming studies
    • Broad range of content: research on second language acquisition, research on multilingualism, psycholinguistics, applied linguistics, intercultural communication, education research, language didactics and language teaching

    Information zu Autoren / Herausgebern

    Christine Czinglar; Christine Dimroth; Beate Lütke; Martina Rost-Roth

    Mitbegründet von Bernt Ahrenholz

    Buch Open Access 2026
    Band 30 in dieser Reihe

    Die Studie beschäftigt sich mit der Mehrsprachigkeit in der Familie aus der gesprächsanalytischen, soziolinguistischen und sprachbiographischen Perspektive. Sie wurde am Beispiel von Migrantenfamilien mit russischsprachigem Hintergrund durchgeführt und stellt drei Forschungsfragen: 1. Wie wirken sich Sprachbiographien einzelner Familienmitglieder auf die sprachliche Situation innerhalb einer Migrantenfamilie aus? 2. In welcher Beziehung stehen die Sprachen Deutsch und Russisch zueinander in den Gesprächen zwischen einzelnen Familienmitgliedern? 3. Wie können denkbare sprachliche Situationen variationslinguistisch typifiziert werden?

    Bei der Analyse wurde festgestellt, dass die sprachliche Entwicklung einer Migrantenfamilie über einige Etappen (Einreise der Eltern, Geburt der Kinder, Kindergartenbesuch, Einschulung und Grundschule, Jugend, Zeit nach der Schule) erfolgen kann. Weiterhin wurde eine Typologie der zweisprachigen Gespräche in einer Migrantenfamilie aufgestellt (Code-Switching, parallel zweisprachige Kommunikation, Code-Mixing, Code-Mixing – zwei plus eins sowie Wechsel der Matrixsprache). Schließlich wurde die Sprechweise in einer Migrantenfamilie als Familienstil erfasst.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2024
    Band 29 in dieser Reihe

    Das Zusammenfassen birgt für Lehr- und Lernkontexte ein enormes Potenzial: Es verhilft dabei, sich neues Wissen anzueignen und setzt zudem eine produktive Arbeit mit Wissenskontingenten voraus. Die schriftliche Zusammenfassung ist eine Momentaufnahme dieser Wissensbewältigung. Abhängig von den didaktischen Anforderungen, dem Primärtext sowie der Domäne erfolgt im Rahmen des Zusammenfassens eine spezifische Darstellung von Inhalten. Dies setzt voraus, dass Lernende über Fähigkeiten verfügen, um einen Sachtext den Anforderungen entsprechend zusammenfassen zu können.

    Im Rahmen der Studie wird ZUSTRA - ein didaktisches Design für die Förderung des schriftlichen Zusammenfassens von Sachtexten – vorgestellt, dessen Wirksamkeit im Rahmen einer Interventionsstudie in mehrsprachigen Schulklassen der Sekundarstufe I erprobt wurde. Die Arbeit umfasst eine textverarbeitungstheoretisch fundierte Modellierung des schriftlichen Zusammenfassens von Sachtexten. Die didaktische Ausarbeitung für sprachlich heterogene Klassen orientiert sich an aktuellen Modellen und Methoden für das schriftliche Zusammenfassen. Im empirischen Teil werden ein Analysetool für die Ermittlung von spezifischen Strategien sowie die Ergebnisse der Studie dargestellt.

    Buch Open Access 2024
    Band 28 in dieser Reihe

    Mehrsprachigkeit und Migration sind fest im gesellschaftlichen Diskurs angekommen. Aber nicht nur die Gesellschaft denkt über die Vielfalt der Sprachen und Kulturen Deutschlands nach, es sind die Individuen selbst, die über Mehrsprachigkeit, Sprachgebrauch und Sprachidentität nachdenken. Die hier vorliegende qualitative Untersuchung mit vier jugendlichen Mehrsprachigen mit Migrationserfahrung zeigt, dass hybride mehrsprachige Identitäten inmitten der deutschen Gesellschaft angekommen sind, auch in der Schule. Vier Jugendliche denken über ihre Sprachen nach, reflektieren ihren Sprachgebrauch und ihre Sprachbiographien und sie zeigen dabei, dass ihre gelebte Mehrsprachigkeit sie zu sprachbewussten und sprachlernerfahrenen Menschen macht, die mit ihren Erfahrungen wertvolle Beiträge für die Gestaltung unserer vielsprachigen Gesellschaft leisten können. Die in acht intensiven Zweiergesprächen erhobenen Daten, die die Grundlage dieser Dissertationsschrift darstellen, wurden durch die Kombination einer qualitativen Inhaltanalyse und gesprächsanalytischen Verfahrensweisen ausgewertet und einerseits für tiefgehende Einzelfallanalysen sowie andererseits für die Entwicklung eines Modells der mehrsprachigen Identität aus individueller Perspektive nutzbar gemacht, das einen Beitrag zur Theoriebildung in der Soziolinguistik leisten möchte.

    Buch Open Access 2022
    Band 27 in dieser Reihe

    Das Nebeneinander von Dialekt und Standard in der Deutschschweiz bietet sehr interessante Rahmenbedingungen, um den Erwerb von sprachlicher Variation im Zweitsprachkontext genauer zu untersuchen.

    Vor diesem Hintergrund stellt die vorliegende Studie die soziale Bedeutung von Sprachen und Varietäten und ihren Einfluss auf den Aufbau des sprachlichen Repertoires bei erwachsenen Lernenden mit verschiedenen Erstsprachen und mit variablen persönlichen und sozialen Rahmenbedingungen des Spracherwerbs in den Mittelpunkt. Sie untersucht, wie die Zweitsprachbenutzer/-innen mit der vorhandenen Dialekt-Standard-Variation im Input umgehen, inwieweit sie die beiden Codes in ihr Zweitsprachwissen integrieren und welche Haltungen gegenüber Dialekt und Standard sie aus der spezifischen Erwerbssituation heraus entwickeln.

    Insgesamt gibt die Arbeit zwar besonders Auskunft zum Deutscherwerb im Untersuchungsraum Schweiz, steht aber allgemeiner im Zusammenhang mit Fragen zur Sozioindexikalität von Sprache und Sprachvariation im Kontext des Zweitspracherwerbs.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2021
    Band 26 in dieser Reihe
    Beschreiben als elementare Äußerungsform ist im alltäglichen Sprachhandeln und in bildungssprachlichen Kontexten essenziell. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Erhebung deskriptiver Grundkompetenzen im Bereich der Schriftlichkeit von Kindern in sprachlich heterogenen Primarstufenklassen und ihrer wahrnehmungstheoretisch und sprachdidaktisch fundierten Förderung mittels performativer Verfahren.
    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2021
    Band 25 in dieser Reihe
    Heute werden für den Bereich Deutsch als Zweitsprache Fragen aufgeworfen, deren Diskussion in der BRD in den 1970er Jahren einsetzt. Dies gilt für den Sprachgebrauch und Spracherwerb bei ausländischen Arbeitskräften wie für Fragen einer spezifischen Sprachdidaktik für Erwachsene wie Kinder und Jugendliche. Dabei wurde theoretisch wie forschungsmethodisch und didaktisch Neuland betreten, das bis heute Ausgangspunkt und Basis darstellt; Soziolinguistik und Zweitweitspracherwerbsforschung etablierten sich als neue Disziplinen.
    Anliegen des Bandes ist es, auf die damalige Forschung und die didaktischen Initiativen zu schauen, um sie der Geschichtsvergessenheit zu entreißen, um zu diskutieren, was wir heute daraus lernen können.
    Wolfgang Klein, Leiter des Heidelberger Projektes Pidgindeutsch (HPD), Norbert Dittmar aus dem HPD und Vertreter der Soziolinguistik, Konrad Ehlich und Jochen Rehbein, Begründer der Funktionalen Pragmatik und Verfechter einer Mehrsprachigkeitsperspektive, ziehen in Hinblick auf soziale Varietäten und Spracherwerb ebenso Bilanz wie Hans Barkowski, Wilhelm Grießhaber, Ingelore Oomen-Welke und Ulrich Steinmüller, die sich u.a. der Frage stellen, welche Sprachvermittlung für Deutsch als Zweitsprache angemessen wäre. Einige der Beitragenden stellen auch die biographischen Rahmenbedingungen dar, wie es zu ihrer Befassung mit der Spracherwerbssituation und Sprachlernangeboten für Arbeiterinnen und Arbeitern und deren Kindern kam.
    Buch Open Access 2021
    Band 24 in dieser Reihe
    Wie hängen sprachliche und mathematische Entwicklung zusammen? Dieser Frage wird derzeit mit großem Interesse aus unterschiedlichen Perspektiven nachgegangen.
    Dieser Sammelband vereint Erkenntnisse aus Psychologie, Neurowissenschaften, Mathematikdidaktik, (Psycho-)Linguistik und Mehrsprachigkeitsforschung. Der interdisziplinäre Ansatz bietet einen umfassenden Blick auf den aktuellen Forschungsstand, dargestellt von national und international renommierten Forschenden.
    Das Buch gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil „Modelle und Theorien“ fasst theoretische Überlegungen zusammen und stellt Strukturen für Forschung und Praxis bereit. Dieser Teil dient dazu, den Grundstein für die anderen Teile sowie für zukünftige Forschung zu legen. Der zweite Teil „Kindergartenalter“ sowie der dritte Teil „Grundschulalter“ decken empirische Befunde über die Korrelation zwischen Sprache und mathematischem Lernen in der jeweiligen Altersgruppe ab. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf dem Aspekt der Mehrsprachigkeit.
    Damit bietet dieser Sammelband eine große Bandbreite fachspezifischen Wissens für Bildungswissenschaftler*innen, Lehramtsstudierende, Psycholog*innen und Forschende zur Mehrsprachigkeit.
    Buch Noch nicht erschienen 2026
    Band 23 in dieser Reihe
    Spracherwerb bedeutet nicht nur den Erwerb linguistischer Formen und entsprechender Konzepte, sondern auch den Erwerb einzelsprachlicher Perspektivierungsmuster der Auswahl und Organisation von Informationen im Diskurs. Erstmalig wird der Erwerb aus konzept-orientierter Perspektive untersucht und am Beispiel von Narrationen der Frage nachgegangen, inwieweit die einzelsprachlichen Konzepte die mono- und bilinguale Entwicklung von Perspektivierung im späten Kindes- und Jugendalter in L1 Russisch und Deutsch beeinflussen. Untersucht wird die Verwendung von Tempus und Aspektformen, die semantisch-kompositionell beschrieben werden, sowie weiterer lexikalischer und syntaktischer temporaler Mittel. Der Formengebrauch lässt auf bestimmte Perspektivierungsmuster und Planungsstrategien schließen. Die Analyse von 80 Texten zeigt, dass die monolingualen Kinder mit ca. 11 Jahren anfangen, die einzelsprachlichen Tempus- und Aspektbedeutungen für den Diskursaufbau zu nutzen. Einige bilingualen Kinder bedienen sich ebendieser Strategien, während ein anderer Teil eigene Strategien nutzt. Es werden übereinzelsprachliche Schritte beim späten Erwerb von Diskurskompetenzen beschrieben, was die bisherigen theoretischen Erkenntnisse maßgeblich ergänzt.
    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2021
    Band 22 in dieser Reihe

    Wenn Sprachbildung eine alle Fächer betreffende Aufgabe ist, dann stellt sich die Frage, welchen Beitrag das Fach Kunst dabei leisten kann. Dieser Band diskutiert, wie ausgewählte aktuelle Sprachbildungsansätze mit bestehenden kunstpädagogischen Vorgaben zu vereinbaren sind. Grundlage ist eine zwei Schuljahre umfassende Pilot- und Hauptstudie, die Fünftklässler im Alter von 10 bis 12 Jahren mit sprachlichem Förderbedarf in den Fokus nimmt.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2020
    Band 21 in dieser Reihe
    Wie sieht der Sprachgebrauch von Schülerinnen und Schülern im Fachunterricht aus? Unterscheidet er sich abhängig vom sprachbiographischen Hintergrund der Schülerinnen und Schüler? Und entspricht er den Erwartungen der jeweiligen Fachlehrkräfte? Diesen Fragen geht die Arbeit exemplarisch an einem Untersuchungskorpus bestehend aus 332 Versuchsprotokollen (resp. Beobachtungen und Erklärungen) von Schülerinnen und Schülern der achten Jahrgangsstufe zu zwei verschiedenen humanbiologischen Versuchen nach. Um auch die lehrerseitigen Erwartungen an die jeweilige Schreibaufgabe abzubilden, wurden die Lehrkräfte der jeweiligen Klassen gebeten, aus ihrer Sicht ideale Schülerprotokolle zu denselben Versuchen abzufassen. Dieses Teilkorpus bildet eine Vergleichsfolie für die Versuchsprotokolle der Schülerinnen und Schüler. Die Untersuchung zeigt, dass auch die Texte von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Erstsprache in vielerlei Hinsicht als lernersprachlich zu bezeichnen sind. Didaktisch bedeutet dies, dass es alle Schülerinnen und Schüler – und nicht etwa nur solche, für die Deutsch eine Zweitsprache darstellt – an Sprachgebrauch im Fachunterricht heranzuführen gilt.
    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2018
    Band 20 in dieser Reihe

    Die Festschrift eröffnet einen Blick in das Themenspektrum des interdisziplinären Forschungsbereichs Deutsch als Zweitsprache. Neben konkreten Befunden zum Zweitspracherwerb, z.B. hinsichtlich der Modalpartikel, wird die konkrete Vermittlung im Unterricht fokussiert, v.a. das aktuell sehr relevante Thema des Sprachsensiblen Fachunterrichts. Ferner werden Fragen zu Integrationsprozessen und forschungsmethodologischen Aspekten diskutiert.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2019
    Band 19 in dieser Reihe

    Mehrsprachige Individuen verfügen über vielfältige sprachliche Ressourcen. Dies manifestiert sich oft darin, dass die einzelnen Sprachen der multilingualen Person im Vergleich zur monolingualen Norm Spezifika aufweisen. Diese werden im Zweitspracherwerb u.a. als L2-Merkmale bezeichnet. Hier wird primär die deutsch-erstsprachliche auditive Wahrnehmung solcher DaZ-Merkmale untersucht: ihr Einfluss auf Verständlichkeit und Bewertung der Sprechenden.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2019
    Band 18 in dieser Reihe

    Die Bedeutung lexikalischer, diskursiver und textueller sprachlicher Mittel schulischer Wissensvermittlung und -aneignung ist in den letzten Jahren vielfach als „Register Bildungssprache" diskutiert worden. Empirische Beschreibungen sowie diagnostische Verfahren sind häufig Gegenstand wissenschaftlicher und praxisbezogener Projekte. Der Band adressiert das „Register Bildungssprache" und die weitreichenden Implikationen für den Fachunterricht.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2017
    Band 17 in dieser Reihe

    Genuserwerb ist Kongruenzerwerb. Erstmals wird der Erwerb des deutschen Genussystems dezidiert aus diesem Blickwinkel betrachtet und der Frage nachgegangen, wie die beiden zu unterscheidenden Erwerbsaufgaben – Kongruenz- und Klassifikationserwerb – miteinander interagieren. Auf der Basis einer funktionalen Beschreibung des Lerngegenstandes fokussiert diese Untersuchungsperspektive, welche Strategien L2-Lerner entwickeln, um durch Genusmarkierungen an Artikeln, Adjektiven und Pronomen Referenzbezüge herzustellen. Außerdem wird erörtert, inwiefern das ,reference tracking‘ dadurch beeinflusst wird, dass die o.g. sprachlichen Einheiten morphosyntaktisch in unterschiedlichem Maß an das kongruenzauslösende Nomen gebunden sind.
    Vor diesem Hintergrund wird ein funktionalistisch basiertes Genuserwerbsmodell entwickelt, dessen empirische Überprüfung durch Daten von insgesamt 195 Kindern erfolgt. Obwohl sich die L1 der L2-Lerner (Türkisch, Russisch) typologisch unterscheiden, entwickeln sie – zwar zeitlich versetzt, aber unabhängig von ihren L1 – schrittweise die gleichen semantischen und formalen Strategien der Form-Funktions-Verknüpfung, wodurch der Genuserwerb als eine systematische Abfolge eines Sematisierungs- und Grammatikalisierungsprozesses modelliert werden kann.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2018
    Band 16 in dieser Reihe

    Mit dem Kunstwort „MehrSpracheN“ soll dazu eingeladen werden, über Aktualität und Komplexität der Thematik, über die mit Mehrsprachigkeit einhergehenden Hybriditäten sowie über sprachliche Veränderungen in Geschichte und Gegenwart nachzudenken. Dabei wird sowohl ein interdisziplinärer als auch historischer verankerter Zugriff gesucht

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2018
    Band 15 in dieser Reihe

    Dieses Buch beschäftigt sich mit den sprachlichen Sozialisationsprozessen in kurdischen Migrantenfamilien in Österreich. Die kurdischen Familien bringen Staats- und Minderheitensprachen und deren Varietäten mit, zudem geschriebene und ungeschriebene Sprachen sowie Sprachen, die nur rezeptiv gebraucht, also gelesen, werden. Die Analyse umfasst die literalen Praktiken der Herkunftsgesellschaft und deren Integration in die Aufnahmegesellschaft.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2018
    Band 14 in dieser Reihe
    Durchgängige Sprachbildung zu gewährleisten wird seit einigen Jahren zunehmend als Aufgabe aller LehrerInnen angesehen. Voraussetzung dafür ist eine eingehende Auseinandersetzung damit, welche fachlichen und sprachlichen Anforderungen SchülerInnen im Unterricht meistern müssen. Grundlegend ist also zu untersuchen, wie Sprache im Fach beschaffen ist. Die vorliegende Arbeit geht daher u.a. folgenden Fragen nach:
    Welchen (fach-)sprachlichen Input erhalten SchülerInnen? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede lassen sich hinsichtlich des schriftlichen fachlichen Inputs in Form des Schulbuchs und hinsichtlich des mündlichen fachlichen Inputs in Form von Lehrer- und Schüleraussagen feststellen?
    Die Untersuchung dieser Fragen erfolgt an einer videographierten Unterrichtseinheit von sieben Stunden zum Thema Blut und Blutkreislauf in einer 8. Klasse im Fach Biologie. Den theoretischen Rahmen für die Untersuchung liefert der konzept-orientierte Ansatz, wobei ein für das Unterrichtsthema zentrales Konzept – das von Raum und Bewegung – ausgewählt, modelliert und analysiert wird. Die Ergebnisse zeigen auf, welches Potential die Kombination einer sprach- und fachdidaktischen Perspektive für die Gestaltung von sprachsensiblen Fachunterricht hat.
    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2018
    Band 13 in dieser Reihe

    Die Forschung zur Online-Sprachverarbeitung bei Lernern einer Zweitsprache ist ein wichtiger Teilbereich der Zweitspracherwerbsforschung. Die meisten Publikationen zu diesem Thema wenden sich jedoch an ein spezialisiertes Publikum.
    Die Beiträge dieses Sammelbands bieten jeweils zu einem Teilbereich der Forschung zur Sprachverarbeitung des Deutschen als Zweitsprache einen Überblick über aktuelle Forschungsfragen, Methoden und zentrale Befunde und präsentieren zum Teil auch neue empirische Ergebnisse. Inhaltlich werden Fragestellungen zum lexikalischen Zugriff und zur morphosyntaktischen Verarbeitung ebenso abgedeckt wie zur Diskursproduktion und -rezeption.
    Insgesamt bietet der Band dadurch einen für ein breiteres Publikum zugänglichen Überblick über die Sprachverarbeitungsforschung insbesondere zum Deutschen als Zweitsprache.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2016
    Band 12 in dieser Reihe

    Die Pluralbildung im Deutschen gilt aufgrund des Formenreichtums und der zumindest in Teilen geltenden Regelferne als typischer Stolperstein im Erwerb von Deutsch als Zweitsprache.
    Während in der Forschung bisher vor allem beleuchtet wurde, in welcher Reihenfolge die Pluralmarkierungen oder die verschiedenen Regularitäten erworben werden, wird in diesem Buch untersucht, welche Strategien Lerner mit Deutsch als Zweitsprache verfolgen, um den Plural zu bilden. Im Rahmen der gebrauchsbasierten Spracherwerbstheorie wird dazu ein Modell entworfen, das zwei aus den morphologie-theoretischen Darstellungen des deutschen Numerussystems ableitbare Strategien umfasst: Die Lerner orientieren sich an Eigenschaften der Singularform, um den Plural zu bilden (source-orientiert) oder sie orientieren sich an einer prototypischen Gestalt einer Pluralform (produktorientiert). Anhand umfangreicher empirischer Daten wird dieses Modell überprüft. Die Ergebnisse der Untersuchung sind sowohl für die morphologische Theoriebildung als auch für die Deutsch als Zweitsprache-Forschung von Belang.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2016
    Band 11 in dieser Reihe

    Da Fach- und Sprachlernen untrennbar sind, müssen Lehrende des Fachunterrichts an Schulen auch sprachliche Arbeit im Unterricht leisten. Sie tragen nicht nur für die fachliche Bildung der Lernenden die Verantwortung, sondern auch für die sprachliche Kompetenzentwicklung in Richtung Bildungssprachlichkeit.

    Die vorliegende Studie befasst sich aus diesem Grund mit den Vorstellungen von Biologielehrenden zum Fachunterricht, der Sprache des Faches und Sprachförderung. Zunächst werden die sprachlichen Anforderungen des Faches Biologie umrissen, ehe im empirischen Teil die Sichtweise und Argumentation der Lehrenden dargestellt wird. Dabei steht im Vordergrund, welche Maßnahmen durch die diese im Fachunterricht Biologie bereits getroffen werden, ohne dass sie dazu ausgebildet wurden, Sprachkompetenz zu fördern. Damit wird der Ist-Zustand im Fach Biologie exemplarisch dargestellt, um daran Ansatzpunkte für Aus- und Weiterbildung aufzuzeigen.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2016
    Band 10 in dieser Reihe

    Der Band fragt nach dem Vorteil, den die Kompetenz in einer Sprache (meist der Erstsprache) für den Erwerb einer anderen Sprache (meist der Zweitsprache) darstellt. Die These von der "Mehrsprachigkeit als Ressource" wird im Sinne eines positiven Transfers empirisch und in angewandter Perspektive fassbar gemacht. Der Fokus liegt dabei auf der Frage der Schriftlichkeit, die Textentwicklung und Texthabitualität mit einbezieht.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2015
    Band 9 in dieser Reihe

    Schul- bzw. bildungssprachliche Fähigkeiten gelten als Schlüsselkompetenz für eine erfolgreiche Bildungskarriere. Gerade für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache stellen sie eine große Herausforderung dar, weshalb sie im Fokus aktueller Förderprogramme stehen. Über die Effektivität solcher Förderinterventionen ist jedoch wenig bekannt, was u.a. auf einen Mangel an validierten Evaluationsinstrumenten zurückzuführen ist. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde deshalb aufbauend auf einer theoretischen Konzeptualisierung gesprochener Schulsprache ein Instrument zur Evaluation von Fördereffekten entwickelt, mit einer Stichprobe von 150 Berliner Drittklässlern mit Deutsch als Zweitsprache erprobt und anhand psychometrischer Gütekriterien evaluiert. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass es durch die Integration sprach(erwerbs)wissenschaftlicher und psychometrischer Erkenntnisse gelungen ist, ein fachlich fundiertes und empirisch geprüftes Vergleichsinstrument zur systematischen Beurteilung schulsprachlicher Fähigkeiten in den Bereichen Morpho-Syntax und Lexik-Semantik zu entwickeln und damit eine Forschungslücke zu schließen, die seit geraumer Zeit von verschiedenen Disziplinen beklagt wird.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2017
    Band 8 in dieser Reihe

    Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem bildungspolitisch relevanten Thema der Sprachförderung im Fachunterricht hat zugenommen. Trotzdem liegen bisher nur ausschnitthafte Konzepte für verschiedene Unterrichtsfächer und Schulstufen vor. Dieser Band führt sprachdidaktische und linguistische Perspektiven auf das Gebiet zusammen und spiegelt so die Komplexität schulischer Lernsituationen im Kontext von Mehrsprachigkeit wider.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2015
    Band 7 in dieser Reihe

    Erkenntnisse aus Linguistik und Spracherwerbsforschung werden nach wie vor nur sporadisch bei der Entwicklung und Umsetzung von DaZ-Förderkonzepten berücksichtigt. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes vereint das Anliegen, diese Kluft zwischen linguistischer und didaktischer DaZ-Forschung zu überbrücken und auf Grundlage theoretischer und empirischer Forschungsergebnisse konkrete Impulse für die Konzeption von Sprachförderung zu liefern.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2014
    Band 6 in dieser Reihe

    Zum Altersfaktor im Deutschen als Zweitsprache existieren bislang nur wenige Untersuchungen. Das Buch gibt einen systematischen Forschungsüberblick über die vorhandenen Studien zur Verbstellung im Deutschen als Zweitsprache und vergleicht die Ergebnisse im Hinblick auf das Erwerbsalter der ProbandInnen.

    Auf der Basis dieser Forschungsergebnisse entwickelt die Autorin ihre eigene longitudinale Fallstudie, in der sie die Verbstellung bei zwei Halbschwestern mit Erstsprache Russisch in den ersten 18 Kontaktmonaten vergleicht. Die beiden Lernerinnen unterscheiden sich in erster Linie durch ihr Alter bei Erwerbsbeginn (acht vs. 14 Jahre), was einen direkten Vergleich des Erwerbsverlaufs und der Erwerbsgeschwindigkeit erlaubt.

    Die ungewöhnlich breite Datenbasis von über 10.000 vollständigen Sätzen erlaubt stichhaltige Aussagen zum Erwerb der Satzklammer, der Verb-Zweit-Stellung sowie der Verb-End-Stellung im Nebensatz. Der Grammatikerwerb vor und nach der Pubertät unterscheidet sich hauptsächlich in der Erwerbsgeschwindigkeit, wobei diese auch stark vom Lerngegenstand abhängt.

    DIE REIHE: DAZ-FORSCHUNG. DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE, MEHRSPRACHIGKEIT UND MIGRATION

    Die Reihe DaZ-Forschung stellt aktuelle Forschungen zum Deutsch-als-Zweitsprache-Erwerb sowie zu Bildungschancen im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit in Form von Monographien oder Sammelbänden vor.


    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2014
    Band 5 in dieser Reihe

    Die Beherrschung von Schriftlichkeit ist zweifelsohne ein zentraler Faktor für den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen. Auch mit Blick auf die sprachliche Heterogenität der Schülerschaft fehlt es bisher jedoch an Kenntnissen, wie schriftsprachliche Kompetenzen erworben werden. In dieser Studie wird aus der Perspektive der Schreibentwicklungsforschung der Frage nachgegangen, ob und wie sich die Schreibfähigkeiten von ein- und mehrsprachigen SchülerInnen der Sekundarstufe II und Studierenden unterscheiden. Dazu wird ein Korpus von 370 Texten analysiert und insbesondere der Gebrauch komplexer Nominalphrasen in den Blick genommen. Diese stellen aufgrund ihres Kontextualisierungspotentials eine wichtige Voraussetzung für die Produktion konzeptionell schriftlicher Texte dar. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die Konzeption von Sprachförderkonzepten und machen deutlich, dass der Faktor "Mehrsprachigkeit" zur Erklärung von unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen und Leistungen in der gymnasialen Oberstufe und bei Studierenden nur einen eingeschränkten Nutzen hat.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2014
    Band 4 in dieser Reihe

    Der Sammelband zum Themenkomplex Zweitspracherwerb im Jugendalter geht auf eine Sektion der Herausgeber auf dem DGFF-Kongress 2011 zurück. Die breitgefächerten Beitragsthemen reichen von Untersuchungen zum Altersfaktor und gesteuerten Zweitspracherwerb über schriftsprachliche Förderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund bis zu einem Überblick des Internationalen Forschungsstands.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2014
    Band 3 in dieser Reihe

    Die Autorin untersucht, wie Sprachförderkräfte den Sprachstand von Vorschulkindern mit Deutsch als Zweitsprache erfassen. In einer Längsschnittstudie erforscht sie außerdem die Urteilsgenauigkeit von Sprachförderkräften. Die multimethodischen Studien sind ein Beitrag zu Zweitsprachdidaktik und Spracherwerbsforschung.

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2012
    Band 2 in dieser Reihe

    Das Buch stellt eine qualitative Interventionsstudie vor, die die hypothetisch ableitbaren Auswirkungen eines spezifischen formbezogenen Sprachföreransatztes auf die sprachlichen Lernprozesse von Deutsch als Zweitsprache-Lernenden der vierten Klassenstufe an einer Berliner Grundschule untersucht. Aus theoretischer Perspektive werden aktuelle Positionen der Sprachlehr- und -lernforschung und der Zweitspracherwerbsforschung für den Themenbereich Deutsch als Zweitsprache präzisiert und hinsichtlich schulisch relevanter Konzepte zugespitzt. Als Untersuchungsgegenstand stehen lokale Präpositionalphrasen im Kontext mündlicher Erzählungen und Interaktionen im Zentrum. Anhand der Transkriptionen werden folgende Fragen untersucht: Wirkt sich ein kognitiv anregender formbezogener Sprachförderunterricht auf die Sprachproduktionen der Kinder aus? Sind nach der Durchführung der Unterrichtssequenz andere Anzeichen von Sprachbewusstheit erkennbar als vorher? Zeigen sich Veränderungen hinsichtlich der Deklination, Syntax, Semantik oder im diskursiven Bereich? Welche lernerspezifischen und didaktischen Erkenntnisse können aus der Untersuchung abgeleitet werden?

    Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2012
    Band 1 in dieser Reihe

    Forschungen zu Deutsch als Zweitsprache und Mehrsprachigkeit umfassen ein weites Spektrum an Themen und Fragestellungen, die von unterschiedlichen Disziplinen untersucht werden. Forschungsmethodische Entscheidungen sind dabei abhängig von Forschungsfragen und theoretischen Rahmenbedingungen. Entsprechend der Vielfalt der Fragestellungen und Ansätze ergibt sich für Untersuchungen zum Zweitspracherwerb ein weites Feld an methodischen Verfahren. Der vorliegende Band thematisiert sehr unterschiedliche empirische Methoden, deren Vorteile und Grenzen von den Autoren in Zusammenhang mit konkreten Forschungsprojekten dargestellt werden. Der Band will so Einblicke in Untersuchungen zum Zweitspracherwerb in einer mehrsprachigen Gesellschaft geben und Anregungen für weitere Forschungsprojekte bieten.

    Buch Open Access 2026
    Band 0 in dieser Reihe

    Kann man eine Sprache allein durchs Fernsehen lernen – ganz ohne Unterricht und Interaktion? Ausgehend von einer Kindheitsbeobachtung auf dem Balkan untersucht diese mehrmethodische Studie, wie Kinder im frühen Alter die deutsche Sprache ungesteuert außerhalb des Zielsprachenlandes durch reinen audio-visuellen Medienkonsum erwerben. Eine kritische Synopse bestehender L2-Erwerbstheorien stellt gängige Annahmen auf den Prüfstand. 

    Heruntergeladen am 31.3.2026 von https://www.degruyterbrill.com/serial/dazfor-b/html
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