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Nach der Grenzüberschreitung

  • Manuel Gogos
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© 2021 transcript Verlag

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Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter 1
  2. Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet 6
  3. Vorwort. Ein Gedächtnis der Einwanderungsgesellschaft? 8
  4. Point of Departure 12
  5. Die Gründungsphase 20
  6. Erste Gehversuche einer ‚Geschichtsschreibung von unten‘ 28
  7. Visionssuche – 34
  8. Vereinsgründung als Strategie 39
  9. Ausländerverein oder Migrant*innenselbstorganisation? 42
  10. Frühe Sammlungspraxis: 45
  11. Kampf gegen das Vergessen 54
  12. Die Zeitreisenden 55
  13. Geschichte im Rückspiegel 60
  14. Sich einen Namen machen 65
  15. DOMiD im Umfeld der Ausländerpolitik 68
  16. Das Trauma von Solingen 73
  17. Die Reifeprüfung 80
  18. Die Kunst, sozialhistorische Ausstellungen zu machen 84
  19. Alltagskultur, Popkultur, Musée Sentimental 87
  20. Bilder einer Ausstellung 96
  21. Geteilte Erinnerungen 100
  22. Einwander*innen wider Willen im Einwanderungsland wider Willen 104
  23. Das historische Gedächtnis der Einwanderung 106
  24. Nachhaltigkeit 108
  25. Wie ich zu DoMiT (heute DOMiD) kam 110
  26. Ins Zentrum der Aufmerksamkeit 114
  27. Das Projekt Migration I 120
  28. Daughters and Sons of Gastarbeiter 126
  29. Konzertierte Sammlungsaktionen 128
  30. Das Bootcamp 130
  31. Erinnerung um Erinnerung 132
  32. Geschichte schreiben 134
  33. Das Projekt Migration II 140
  34. Transnationalisierung 141
  35. Migration sehen lernen 144
  36. Fordismus und Postfordismus 146
  37. Der Soundtrack der Migration 150
  38. Ausgrabungen in der Geschichte der Kunst 154
  39. Weightless Monuments? 157
  40. Eine wichtige Referenz 162
  41. Die Forderung nach einem Migrationsmuseum 164
  42. „Mit der Nadel einen Brunnen graben“ 167
  43. Professionalisierung 172
  44. Für eine Erinnerungskultur der Migrationsgesellschaft 174
  45. „Antrag auf den Aufbau einer Sammlung zur Geschichte der Zuwanderung nach Nordrhein- Westfalen“ 176
  46. Professionalisierung des Archivbereichs 181
  47. Neue Bühnen 183
  48. Die nächste Generation 185
  49. Für eine erweiterte Sammlungspolitik 188
  50. Arbeitsmigration versus Flucht und Vertreibung? 189
  51. Die Landesstelle Unna-Massen – Ein Dauerprovisorium 190
  52. Chile-Flüchtlinge und Boatpeople 198
  53. Der Seenotretter – Rupert Neudeck 199
  54. DOMiD als begehbarer Lernort: 210
  55. DOMiD und die sogenannte Flüchtlingskrise 2015 214
  56. Unter Fremden 215
  57. Täter-Opfer-Umkehr 216
  58. Fluchtmotive 222
  59. Erfahrungen auf der Flucht 223
  60. Nach der Grenzüberschreitung 224
  61. Das virtuelle Migrationsmuseum 226
  62. Migrationsgeschichte als Selbsterfahrung 228
  63. Gibt es eine Erfahrung der Welt ohne Er-Fahrung der Welt? 233
  64. Raus auf die Straße! – DOMiD schwärmt aus 236
  65. Marktplatz der Migration 239
  66. Wandernde Dinge 241
  67. Mobile Eingreiftruppe 245
  68. Der Durchbruch zum Migrationsmuseum 246
  69. Erinnerungskultur in der Einwanderungsgesellschaft 247
  70. Formen der Anerkennung 249
  71. Die Machbarkeitsstudie: Meilenstein zur Realisierung der Museumsidee 251
  72. Ende des Hürdenlaufs? 254
  73. Weitere Kreise ziehen 256
  74. Ein Heimatmuseum der globalisierten Welt 258
  75. Antirassistisches Kuratieren 260
  76. Haus der Einwanderungsgesellschaft 264
  77. Impressum 272
Heruntergeladen am 23.2.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783839454237-059/html
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