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Geheime Radiosender im antifaschistischen Exil in der Sowjetunion

Zur Rundfunkarbeit von Hedda Zinner und Fritz Erpenbeck
  • Carsten Gansel

    Gansel, Carsten, Prof. Dr. – Studium der Germanistik, Slawistik und Pädagogik; seit 1995 Professor für Neuere deutsche Literatur und Germanistische Literatur- und Mediendidaktik. Forschungsfelder: Deutsche Literatur des 19.–21. Jahrhunderts; System- und Modernisierungstheorie; kulturwissenschaftliche Gedächtnisforschung; Popkultur und Adoleszenzforschung; Evolution und Literatur, Narratologie. Letzte Publikation: Ich bin so gierig nach Leben. Brigitte Reimann. Die Biographie. Berlin: Aufbau Verlag 2023 sowie Carsten Gansel/Sascha Feuchert/Hans Sarkowicz (Hrsg.): Deutschsprachiger Rundfunk im Exil. Band 1: Deutsche Emigration und die Rundfunkarbeit im Widerstand gegen den Nationalsozialismus (1933 – 1945). Berlin/Boston: De Gruyter 2025.

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Deutschsprachiger Rundfunk im Exil
Ein Kapitel aus dem Buch Deutschsprachiger Rundfunk im Exil
© 2025 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

© 2025 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

Kapitel in diesem Buch

  1. Titelei I
  2. Inhaltsverzeichnis V
  3. Deutschsprachiges Radio im Exil und der Neubeginn der Rundfunkarbeit nach 1945 – Eine Einführung 1
  4. Rundfunkpropaganda während des Zweiten Weltkriegs
  5. Thomas Manns „Deutsche Hörer!”: Reden gegen ein NS-Europa 11
  6. Deutsche Rundfunkpropaganda während des Zweiten Weltkriegs 29
  7. Veränderungen für den österreichischen Rundfunk in 1933/34 65
  8. „Kommentare zum Weltgeschehen hauptsächlich registrierender Natur” 85
  9. Der Deutsche Freiheitssender 29,8 und die Pariser Wochenzeitung „Die Zukunft” im Kampf gegen Weltkrieg und Barbarei (1939 – 1940) 103
  10. Geheime Radiosender im antifaschistischen Exil in der Sowjetunion 123
  11. Radioansprachen deutscher Emigranten — Diskursive Transformationen (1943 – 1945) 151
  12. Radiopubliken im Nationalsozialismus 163
  13. Rundfunkempfang unter Kontrolle 181
  14. Neubeginn der Rundfunkarbeit nach 1945
  15. „Forces Radio”. Der alliierte Militärrundfunk im Zweiten Weltkrieg und in der frühen Nachkriegszeit 201
  16. Das Radio und die Berichte über die Nürnberger Prozesse 213
  17. Vom Kampf gegen Hitler zum Kampf für eine demokratische Öffentlichkeit: Fritz Eberhard und der Rundfunk 229
  18. „…nach dem Gesichtspunkt der Sicherheit untragbar” — Westemigranten und -übersiedler im Rundfunk der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und der frühen DDR (1945 – 1953) 257
  19. Erich Frieds Tätigkeit für den German Service der BBC am Beispiel seiner „Persönlichen Betrachtungen” 1953 – 1968 291
  20. „Meine Erinnerung beginnt mit dem Rückflug”. Ein Gespräch 301
  21. Erratum to: Radiopubliken im Nationalsozialismus 313
Heruntergeladen am 18.1.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783111679662-007/html
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