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Korpora für die Diskursanalyse

  • Marcus Müller
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Abstract

Der Beitrag thematisiert den Zusammenhang von Korpusaufbereitung, Datenanreicherung und Nutzungsszenarien im Kontext des Discourse Lab, das an der TU Darmstadt und der Universitat Heidelberg betrieben und in linguistischen und interdisziplinaren Forschungs- und Lehrprojekten genutzt wird. Fur die Diskursforschung sind Korpora genauso konstitutiv wie die Einbeziehung von Kontexten des Sprachgebrauchs in die Analyse. Daher ist die Frage nach Reprasentationsformaten von Kontexten besonders wichtig. Eine grose Rolle bei der korpuslinguistischen Kontextualisierung spielen auch Annotationen. Das wird am Darmstadter-Tagblatt-Korpus, den Plenarprotokollen des Deutschen Bundestags und den Korpora der DFG-Forschungsgruppe Kontroverse Diskurse diskutiert.

Abstract

Der Beitrag thematisiert den Zusammenhang von Korpusaufbereitung, Datenanreicherung und Nutzungsszenarien im Kontext des Discourse Lab, das an der TU Darmstadt und der Universitat Heidelberg betrieben und in linguistischen und interdisziplinaren Forschungs- und Lehrprojekten genutzt wird. Fur die Diskursforschung sind Korpora genauso konstitutiv wie die Einbeziehung von Kontexten des Sprachgebrauchs in die Analyse. Daher ist die Frage nach Reprasentationsformaten von Kontexten besonders wichtig. Eine grose Rolle bei der korpuslinguistischen Kontextualisierung spielen auch Annotationen. Das wird am Darmstadter-Tagblatt-Korpus, den Plenarprotokollen des Deutschen Bundestags und den Korpora der DFG-Forschungsgruppe Kontroverse Diskurse diskutiert.

Heruntergeladen am 25.1.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783111085708-008/html
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