Das Forschungs- und Lehrkorpus für Gesprochenes Deutsch (FOLK)
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Silke Reineke
, Arnulf Deppermann und Thomas Schmidt
Abstract
Der Beitrag illustriert die Nutzung des Forschungs- und Lehrkorpus Gesprochenes Deutsch (FOLK) für interaktionslinguistische Fragestellungen anhand einer exemplarischen Studie. Zunächst werden die Stratifikation (Datenkomposition) des Korpus, das zugrundeliegende Datenmodell und dessen Annotationsebenen sowie Typen von Untersuchungsinteressen vorgestellt, für die das Korpus nutzbar ist. Im Hauptteil wird Schritt für Schritt anhand einer Studie zur Verwendung des Formats was heißt X in der sozialen Interaktion gezeigt, wie mit FOLK relevante Daten gefunden und analysiert werden können. Abschließend weisen wir auf einige Vorsichtsmaßnahmen bei der Benutzung des Korpus hin.
Abstract
Der Beitrag illustriert die Nutzung des Forschungs- und Lehrkorpus Gesprochenes Deutsch (FOLK) für interaktionslinguistische Fragestellungen anhand einer exemplarischen Studie. Zunächst werden die Stratifikation (Datenkomposition) des Korpus, das zugrundeliegende Datenmodell und dessen Annotationsebenen sowie Typen von Untersuchungsinteressen vorgestellt, für die das Korpus nutzbar ist. Im Hauptteil wird Schritt für Schritt anhand einer Studie zur Verwendung des Formats was heißt X in der sozialen Interaktion gezeigt, wie mit FOLK relevante Daten gefunden und analysiert werden können. Abschließend weisen wir auf einige Vorsichtsmaßnahmen bei der Benutzung des Korpus hin.
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- Vorwort V
- Inhalt VII
- Zur Einführung: Korpora in der germanistischen Sprachwissenschaft IX
- Das Gesamtkonzept des Deutschen Referenzkorpus DeReKo 1
- Korpora für die lexikographische Beschreibung diatopischer Variation in der deutschen Standardsprache 29
- Korpora zur deutschen Sprache in Österreich 53
- Das Forschungs- und Lehrkorpus für Gesprochenes Deutsch (FOLK) 71
- Ein Korpus für die vergleichende Interaktionsforschung 103
- Das GeWiss-Korpus: Neue Forschungs- und Vermittlungsperspektiven zur mündlichen Hochschulkommunikation 129
- Korpora für die Diskursanalyse 161
- Akustisches Signal, Mehrebenenannotation und Aufgabendesign: flexible Korpusarchitektur als Voraussetzung für die Wiederverwendung gesprochener Korpora 181
- GiesKaNe: Korpusaufbau zwischen Standard und Innovation 199
- Multimodale und agile Korpora 225
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- Vorwort V
- Inhalt VII
- Zur Einführung: Korpora in der germanistischen Sprachwissenschaft IX
- Das Gesamtkonzept des Deutschen Referenzkorpus DeReKo 1
- Korpora für die lexikographische Beschreibung diatopischer Variation in der deutschen Standardsprache 29
- Korpora zur deutschen Sprache in Österreich 53
- Das Forschungs- und Lehrkorpus für Gesprochenes Deutsch (FOLK) 71
- Ein Korpus für die vergleichende Interaktionsforschung 103
- Das GeWiss-Korpus: Neue Forschungs- und Vermittlungsperspektiven zur mündlichen Hochschulkommunikation 129
- Korpora für die Diskursanalyse 161
- Akustisches Signal, Mehrebenenannotation und Aufgabendesign: flexible Korpusarchitektur als Voraussetzung für die Wiederverwendung gesprochener Korpora 181
- GiesKaNe: Korpusaufbau zwischen Standard und Innovation 199
- Multimodale und agile Korpora 225