Grenzen grammatischer Willkür bei Wittgenstein
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Henrik Voß
Über dieses Buch
Wittgensteins Grammatikbegriff ist eigentümlich weit gefasst, das heißt er beinhaltet nicht nur die Regeln für die Anordnung von Wörtern, sondern letztlich alles, was zur Bedeutung eines Begriffes beiträgt. Wittgenstein sieht Grammatik als gleichermaßen mit Willkürlichem und mit Nicht-Willkürlichem verwandt an, wobei der Willkür durch die menschliche Natur und soziale Praktiken Grenzen gesetzt sind. Dieses Buch untersucht genau diese Grenzen mit den Mitteln und Ergebnissen der neuesten linguistischen und kognitionswissenschaftlichen Forschung näher, um die zunächst recht spekulativ anmutenden Argumente Wittgensteins für die Möglichkeit alternativer Grammatiken in Bereichen wie den Farben, der Arithmetik u.a. zu prüfen und über deren Ergebnisse Rückschlüsse zu ziehen auf Grammatiken allgemein und deren Willkürlichkeit.
Fachgebiete
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Frontmatter
i -
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Inhaltsverzeichnis
vii -
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Danksagung
xi -
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Einleitung
xiii -
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1. Der späte Wittgenstein
1 -
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2. Metaphern
105 -
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3. Zahlen und Algebra
113 -
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4. Farben
131 -
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5. Die menschliche Grenze grammatischer Willkur
153 -
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6. Motiviertheit sprachlicher Zeichen
215 -
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7. Grammatikalisierung
241 -
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8. Schlussbetrachtungen
257 -
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Literaturverzeichnis
263
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