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Reihe

Studien zur Geschichte und Kultur des islamischen Orients

Beihefte zur Zeitschrift “Der Islam”
  • Herausgegeben von: Benjamin Jokisch und Lawrence I. Conrad
Mit Band 27 abgeschlossen, Fortsetzung der Reihe unter dem Titel "Studies in the History and Culture of the Middle East (SME)"
ISSN: 1862-1295
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Die Studien zur Geschichte und Kultur des islamischen Orients / Studies in the History and Culture of the Islamic Orient (STIO) ist die Reihe der "Beihefte" zur Zeitschrift Der Islam. Beide werden von der Abteilung für Geschichte und Kultur des Vorderen Orients, Asien-Afrika-Institut, Universität Hamburg herausgegeben. Die Abteilung wurde im Jahre 1908 noch vor der Universität Hamburg gegründet. Sie war unter ihrem ersten Direktor C. H. Becker das erste wissenschaftliche Zentrum in Deutschland, in dem die Lehre und Forschung sich auf die historischen und kulturwissenschaftlichen und nicht allein die philologischen Aspekte bei der Erforschung der islamischen Welt konzentrierte. Viele führende Experten der deutschen Islamwissenschaft haben hier gelehrt und/oder studiert. Mit dem gleichen hohen Anspruch und der gleichen hohen Qualität wie Der Islamhaben die "Beihefte" zahlreiche Arbeiten über die Geschichte und Kultur der islamischen Welt publiziert, die jeweils Meilensteine in ihrem Feld darstellten.

Die seit 2004 erscheinende "Neue Folge" der Beihefte baut auf dieser Tradition auf und bietet eine Plattform für die Publikation von Studien über die Geschichte und Kultur der islamischen Welt vom Beginn des Islams bis in die heutige Zeit.

Mit Band 27 abgeschlossen, Fortsetzung der Reihe unter dem Titel "Studies in the History and Culture of the Middle East (SME)".

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2013
Band N.F. 27 in dieser Reihe

A unique collection of studies, the present volume sheds new light on central themes of Ibn Taymiyya's (661/1263-728/1328) and Ibn Qayyim al-Jawziyya's (691/1292-751/1350) thought and the relevance of their ideas to diverse Muslim societies. Investigating their positions in Islamic theology, philosophy and law, the contributions discuss a wide range of subjects, e.g. law and order; the divine compulsion of human beings; the eternity of eschatological punishment; the treatment of Sufi terminology; and the proper Islamic attitude towards Christianity. Notably, a section of the book is dedicated to analyzing Ibn Taymiyya's struggle for and against reason as well as his image as a philosopher in contemporary Islamic thought. Several articles present the influential legacy of both thinkers in shaping an Islamic discourse facing the challenges of modernity. This volume will be especially useful for students and scholars of Islamic studies, philosophy, sociology, theology, and history of ideas.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2012
Band N.F. 26 in dieser Reihe

Exploring and understanding how medieval Christians perceived and constructed the figure of the Prophet Muhammad is of capital relevance in the complex history of Christian-Muslim relations. Medieval authors writing in Latin from the 8th to the 14th centuries elaborated three main images of the Prophet: the pseudo-historical, the legendary, and the eschatological one. This volume focuses on the first image and consists of texts that aim to reveal the (Christian) truth about Islam. They have been taken from critical editions, where available, otherwise they have been critically transcribed from manuscripts and early printed books. They are organized chronologically in 55 entries: each of them provides information on the author and the work, date and place of composition, an introduction to the passage(s) reported, and an updated bibliography listing editions, translations and studies. The volume is also supplied with an introductory essay and an index of notable terms.     

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2011
Band N.F. 25 in dieser Reihe

Based on interviews and field research, the authors explore the sets of ideas Arab tribespeople from Ras Al-Khaimah had about tribe and community; social and economic networks, and jural contracts for livelihoods and profits; their uses of their environments; the moral relations of credit, debt and labour; ruling; economic and political transformations; and ideas of regional history where conflicts were regarded as disputes over sets of ideas, and informal accounts of tribal and local histories.
Their lively descriptions and explanations of life before oil portrayed tribal societies whose relationships were moral rather than political and were between jurally equal persons. All lived from their own resources; 'wealth' was material self-sufficiency; 'riches' the richness of social relationships. Political arenas were decentralised and underpinned by common cultural and moral values.
Published sources give a wider context to these ideas and events which show the great complexity and differing perspectives of 'life before oil' in the Gulf.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2009
Band N.F. 24 in dieser Reihe

Gegenstand des vorliegenden Bandes sind Sichtweisen und Wahrnehmungen des „Anderen“ (d.h. Fremde, Feinde, aber auch Kurioses) innerhalb der islamischen Welt sowie im Wechselspiel von islamischer und nicht-islamischer Welt. In mehr als 20 Einzelbeiträgen werden aus sehr unterschiedlichen Perspektiven Konzeptionen und Bedingtheiten des Anderen beschrieben und somit – in Bezug auf den Islam – Einblicke in die komplexe Problematik des Anderen verschafft. Die Studien sind Professor Gernot Rotter gewidmet.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2011
Band N.F. 23 in dieser Reihe

In der vorliegenden Studie wird die Geschichte der islamischen Sektenkunde als literarisches Genus untersucht. Das Buch besteht aus drei Teilen: Der erste Teil behandelt die strukturellen Konstanten der Texte wie Gliederung oder Zahl und Einteilung der „Sekten“. Im Hauptteil werden die einschlägigen Werke und Autoren vom 8. bis 19. Jahrhundert beschrieben. Der Schlussabschnitt betrachtet die zentralen Begriffe – „Religion“, „Sekte“, „Orthodoxie“ usw. – und beleuchtet den geschichtlichen Hintergrund der literarischen Entwicklung näher. Dabei stellt sich heraus, dass die „Häresien“ eher „Konfessionen“ waren, die sich als ein Beweis für die pluralistische Struktur des islamischen Gemeinwesens verstehen lassen.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2009
Band N.F. 22 in dieser Reihe

This book deals with various manifestations of charity or giving in the contexts of the Christian, Jewish, and Muslim societies in Late Antiquity and Early Middle Ages. Monotheistic charity and giving display many common features. These underlying similarities reflect a commonly shared view about God and his relations to mankind and what humans owe to God and expect from him. Nevertheless, the fact that the emphasis is placed on similarities does not mean that the uniqueness of the concepts of charity and giving in the three monotheistic religions is denied. The contributors of the book deal with such heterogeneous topics like the language of social justice in early Christian homilies as well as charity and pious endowments in medieval Syria, Egypt and al-Andalus during the 11th-15th centuries. This wide range of approaches distinguish the book from other works on charity and giving in monotheistic religions.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2009
Band N.F. 21 in dieser Reihe

Der vorliegende Band zum Gedenken an die Hamburger Turkologin Petra Kappert konzentriert sich auf das Thema gesellschaftlicher Umbrüche. Das breite Spektrum der Beiträge spannt einen zeitlichen Bogen von den Anfängen des osmanischen Reiches bis in die Gegenwart, reicht räumlich von Persien an den Kaukasus bis ins heutige Berlin und bietet auch thematisch eine beeindruckende Vielfalt, die von geschichtlichen über sprachgeschichtliche, literatur- und kulturwissenschaftliche Beiträge bis hin zu rechtsphilosophischen, soziologischen und politischen Untersuchungen reicht.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2008
Band N.F. 20 in dieser Reihe

In der Studie werden Zeitvorstellungen in der vorislamisch-arabischen Dichtung und im Koran behandelt und zu spätantiken Zeitvorstellungen in hellenistischer Dichtung ins Verhältnis gesetzt. Die Analyse zeigt, dass die Zeit in der altarabischen Dichtung genauso wie in der viel früheren griechischen Poesie als unentrinnbare Macht wahrgenommen wird. Der arabische Begriff für unendliche Zeit, dahr, stellt sich als das arabische Pendant des griechischen Begriffs aión dar. Im Koran wird die Macht der Zeit völlig negiert und durch die absolute Macht Gottes ersetzt, die mit Hilfe von hellenistischen Zeitvorstellungen beschrieben wird. Die erzielten Forschungsergebnisse lassen die Existenz eines arabischen Hellenismus vermuten, in dessen Kontext der Islam entstanden ist.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2007
Band N.F. 19 in dieser Reihe

Die bisherige Forschung geht davon aus, dass das islamische Recht von unabhängigen Juristen entwickelt wurde. Dabei sind mitunter Einflüsse aus fremden Rechtssystemen eingeräumt worden, doch eine gezielte Rezeption galt stets als ausgeschlossen. In einer Vergleichsanalyse, die auf der Prämisse einer massiven Interaktion der Kulturen in jener Zeit basiert, lässt sich nun nachweisen, dass das erste monumentale Rechtswerk im Islam, die Zāhir ar-riwāya des Šaybānī, strukturell und inhaltlich auf dem Rhēton beruht – einer griechischen Version jenes Regelwerkes, das später in Europa als Corpus Iuris Civilis Verbreitung fand. Inspiriert durch die byzantinische Reichsrechtsidee kodifizierten muslimische Staatsjuristen in Bagdad das islamische „Reichsrecht“, das aber angesichts der Opposition frommer Überlieferer durch Traditionen legitimiert werden musste. Nachdem sich das Reichsrecht in weiten Teilen des Kalifats etabliert hatte, bewirkte der revolutionäre Triumph der Orthodoxie Mitte des 9. Jahrhunderts dessen Übergang in ein Juristenrecht, das nun in den Händen unabhängiger Gelehrter lag.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2006
Band N.F. 18 in dieser Reihe

Presented in six principal analytic chapters with supporting appendices, this book explores the role of Islam in precipitating Europe’s twelfth century commercial renaissance. Employing the classic analytic techniques of economics, Gene Heck determines that medieval Europe’s feudal interregnum was largely caused by indigenous governmental business regulation and not by shifts in international trade patterns. He then proceeds by demonstrating how Islamic economic precepts provided the ideological rationales that empowered medieval Europe to escape its three-centuries-long experiment in “Dark Age economics” ― in the process, providing the West with its archetypic tools of capitalism. While treatises such as Maxime Rodinson’s excellent book, Islam and Capitalism, document the capitalistic nature of the Islamic economic system, in applying modern economic method to medieval orientalist historiography, this work is unique in capturing both the evolution and the impact of the system’s role in forging medieval history.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2006
Band N.F. 17 in dieser Reihe

Der Islam rühmt sich selbst, eine „Religion der Leichtigkeit“ zu sein. Muslimische Quellen weisen in dieser Hinsicht dem Judentum einstimmig die Rolle eines Gegengewichts zu und bezeichnen es als ein System von „Lasten und Ketten“, durch das die Juden „ihre Seelen unterdrückten“. Diese klare Polarität war sowohl Antrieb als auch Ergebnis eines faszinierenden Prozesses der gegenseitigen Beeinflussung: Im selben Moment, als Scharia als Antithese zu Halakha entworfen wurde, wurde Halakha rückwirkend von den Muslimischen Rechtsgelehrten und Exegeten als Gegenpol zu Scharia neu entworfen.

Inmitten der Vielzahl von Untersuchungen des Zusammenspiels von Islam und Judentum richten nur wenige ihr Augenmerk auf die Wahrnehmung und Verwendung jüdischen Rechts durch die moslemische Tradition, und keine hat dies bisher eingehend untersucht. Das vorliegende Buch will diese Lücke füllen und unser Verständnis der uralten Verzahnung der beiden Religionen fördern.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2005
Band N.F. 16 in dieser Reihe

Dieser Band untersucht die Beziehungen zwischen staatlichem (kolonialem und post-kolonialem) Recht, islamischem Recht und Gewohnheitsrecht in der islamischen Welt. Die geographische Spannbreite der zwanzig Beiträge reicht vom muslimischen Andalusien und Nordafrika über das osmanische Südosteuropa, den Jemen, Iran, Afghanistan, den Nordkaukasus und Mittelasien bis nach Uighurien (China) und Indonesien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den muslimischen Gesellschaften des Russischen Reichs bzw. der ehemaligen Sowjetunion, deren reiche regionale Rechtstraditionen in der allgemeinen Diskussion um den Rechtspluralismus bislang kaum Beachtung fanden. Der vergleichende Ansatz zeigt nicht nur zahlreiche Parallelen in den Entwicklungen auf, sondern bietet auch einen Einblick in die unterschiedlichen Methoden und Herangehensweisen von Rechtsanthropologen, Islamwissenschaftlern, Historikern und Juristen in Ost und West.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2004
Band N.F. 15 in dieser Reihe

Die arabische Geschichtsschreibung des Mittelalters ist im wesentlichen Kompilation. Anhand eines repräsentativen Korpus der Berichte vom Aufstand der Zang untersucht Kurt Franz das chronikale Kompilationswesen unter seinen drei Aspekten: Kompilieren (als Vorgang der Stoffauswahl, Anordnung und Textgestaltung), Kompilation (das daraus hervorgehende einzelne Schriftwerk) und Kompilationsprozess (als die Aufeinanderfolge mehrerer Stufen der Überlieferung). Er entwickelt umfassende Kriterien zu deren Beurteilung und schafft mit ihnen die Grundlage dafür, dass die Bedeutung von Autorschaft, Textindividualität und Disziplinarität für die lange vernachlässigte kompilatorische Chronistik erst kenntlich wird. Im Spannungsbogen zwischen historischem Ereigniskern und der intertextuellen Neubestimmung des Überliefernswerten erschließt er der literatur- und geschichtswissenschaftlichen Quellenarbeit ein neues Feld.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1996
Band N.F. 14 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1991
Band N.F. 13 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1991
Band N.F. 12 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1986
Band N.F. 11 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 2007
Band N.F. 10 in dieser Reihe

Der Koran, als Text von der Forschung jahrzehntelang marginalisiert, rückt mit dem Bekanntwerden ältester Manuskriptfunde aus San'a wieder ins Interesse der Islamforschung. Angesichts des Fehlens zeitgenössischer Zeugnisse fällt dem Koran als historischem Dokument für die früheste Islamentwicklung einzigartige Bedeutung zu - ein Sachverhalt, der jedoch für die Frühislamdebatte bisher noch nicht fruchtbar gemacht werden konnte. Denn zum einen sperrt sich der Koran mit seiner schwer zugänglichen Gesamtstruktur gegen eine historische Lektüre, zum anderen kann der poetische Text des Koran kann erst dann historisch ausgewertet werden, wenn sein literarischer Code entziffert ist. Dazu werden in der wiederabgedruckten Untersuchung von 1981 sämtliche mekkanischen Suren einer Strukturanalyse unterzogen und literaturwissenschaftlich auf ihre Geneseprozesse hin untersucht, die auch ein Licht auf die historische Entwicklung der Gesamtstruktur werfen. Angelika Neuwirth erweitert den Nachdruck um eine neue religionsgeschichtliche Studie, in der die Ergebnisse historisch ausgewertet werden, indem die Suren erstmals als Zeugnisse einer Geschichte der Koranverkündung und protoislamischen Gemeindebildung gelesen werden.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1936
Band 9 in dieser Reihe

Dieser Titel aus dem De Gruyter-Verlagsarchiv ist digitalisiert worden, um ihn der wissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen. Da der Titel erstmals im Nationalsozialismus publiziert wurde, ist er in besonderem Maße in seinem historischen Kontext zu betrachten. Mehr erfahren Sie hier.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1979
Band N.F. 9 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1933
Band 8 in dieser Reihe

Dieser Titel aus dem De Gruyter-Verlagsarchiv ist digitalisiert worden, um ihn der wissenschaftlichen Forschung zugänglich zu machen. Da der Titel erstmals im Nationalsozialismus publiziert wurde, ist er in besonderem Maße in seinem historischen Kontext zu betrachten. Mehr erfahren Sie hier.

Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1975
Band N.F. 8 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1930
Band 7 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1975
Band N.F 7 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1931
Band 6 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1974
Band N. F. 6 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1973
Band N.F. 5 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1927
Band 5 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1972
Band 4 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1926
Band [A.F.] 4 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1968
Band N.F 3 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1966
Band N.F. 2 in dieser Reihe
Buch Erfordert eine Authentifizierung Nicht lizenziert Lizenziert 1965
Band N.F. 1 in dieser Reihe
Heruntergeladen am 15.3.2026 von https://www.degruyterbrill.com/serial/stio-b/html?lang=de
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