Die konventionelle Quantentheorie gibt keine reale, d. h. vom Beobachter unabhängige Naturbeschreibung. Wenn wir verlangen, daß es wenigstens im makroskopischen Bereich eine absolute Realität der Naturerscheinungen geben soll, so müssen wir die Quantentheorie abändern. Eine derartige Möglichkeit wird besprochen: Wir diskutieren hier ein Modell einer Quantentheorie, die für kleine Systeme mit der üblichen Theorie übereinstimmt, für große Systeme jedoch derart davon abweicht, daß die absolute Realität makroskopischer Größen erhalten bleibt. Wir erreichen das durch ein Zusatzglied in der Bewegungsgleichung für die Dichtematrix. Dieses Zusatzglied spielt bei kleinen Systemen keine Rolle. Bei makroskopischen Systemen jedoch bewirkt es eine automatische Reduktion der Dichtematrix, so „als ob“ alle makroskopischen Größen des Systems dauernd beobachtet würden.
Inhalt
-
Open AccessEine makroskopisch reale Quantentheorie2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
Open AccessDas Infrarotspektrum des Rubins2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
Open AccessÜber die Löslichkeit der Edelgase in Meerwasser2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
Open AccessÜber den Ferromagnetismus dünner Schichten*2. Juni 2014
-
Open AccessStruktur und magnetische Eigenschaften dünner Nickelschichten aus der Kathodenzerstäubung2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
2. Juni 2014
-
Open AccessNotizen: Diffusion von Neon durch Glas2. Juni 2014
-
Open AccessBERICHTIGUNG2. Juni 2014