Die Transportvorgänge in reinen geschmolzenen Salzen werden durch die Bewegungen von Komponenten beschrieben, deren Zusammensetzung zunächst unbestimmt bleibt. Für die Wechselwirkungen zwischen den Komponenten lassen sich Reibungskoeffizienten, Wirkungsquerschnitte und Elektrolysierbarkeiten definieren, mit denen die Diffusionskoeffizienten, das Leitvermögen, die Viskosität, die äußeren Überführungszahlen und die Relaxationslänge darstellbar sind. Für einfache Modelle mit wenigen Komponenten können die Koeffizienten empirisch bestimmt werden. Die so erhaltenen Werte der Koeffizienten geben Hinweise auf die Naturtreue der betreffenden Modelle. Abgesehen von bekannten Methoden lassen sich die äußeren Überführungszahlen auch aus dem Strömungswiderstand eines Diaphragmas und der maximalen elektrokinetischen Steighöhe am selben Diaphragma ermitteln.
Inhalt
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2. Juni 2014
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Open AccessAussagen des Verdrehungsmoirés über Gitterfehler2. Juni 2014
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Open AccessNotizen: Über die Abbildungen von Versetzungen durch Abdampfstrukturen auf NaCl-Kristallen2. Juni 2014
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Open AccessNotizen: Eine thermische Inenquelle für Lithium2. Juni 2014
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Open AccessNotizen: Zum Zerfall des Ta1822. Juni 2014
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2. Juni 2014