Vorwort
Das vorliegende Jahrgangsheft fasst alle Rezensionen zusammen, die zwischen Oktober 2016 und September 2017 in der ZRS als Open Access-Publikation online und frei zugänglich veröffentlicht worden sind. Wir konnten auch in diesem Jahr unserem Anspruch gerecht werden, aktuelle Veröffentlichungen zeitnah einem interessierten Fachpublikum zugänglich zu machen.
Mit diesem Heft verlassen zwei verdiente Kollegen die Herausgebergruppe der ZRS: Horst Simon (FU Berlin) und Arne Ziegler (Graz) haben die Zeitschrift mitbegründet und – bezieht man deren Konzeptionsphase mit ein – zehn Jahre lang prägend mitgestaltet. Beiden möchten wir für ihren Einsatz, ihre umsichtige Betreuung von Rezensionen und die konstruktiven Vorschläge zur Weiterentwicklung der ZRS ganz herzlich danken. An ihrer Stelle werden ab sofort Ulrike Freywald (Potsdam) und Constanze Spieß (Graz) als Herausgeberinnen die ZRS begleiten. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!
Eine größere Veränderung steht auch für die Redaktion der ZRS im nächsten Jahr an: Sie wird offiziell ab dem 1. Januar 2018 an der Technischen Universität Dresden angesiedelt sein. Bereits jetzt wird in Dresden am Aufbau der neuen Redaktion gearbeitet. Die bisherige Redaktionsmitarbeiterin Ann-Katrin Nöhren (Kiel) und ihre Nachfolgerin Liane Drößler (Dresden) werden die verschiedenen Arbeitsbereiche des Kieler Redaktionsbüros Schritt für Schritt nach Dresden verlagern; im März 2018 soll dann nach der Übergangsphase der Umzug komplett abgeschlossen sein.
Für die finanzielle Unterstützung der Redaktionsarbeiten, die uns auch für das Jahr 2017 gewährt wurde, danken wir dem Open Access Publikationsfonds der Universität Zürich. Wir sind sehr froh darüber, dass die Unterstützung im Jahr 2018 eine Fortsetzung erfährt: Neu wird die ZRS-Redaktion durch Mittel der Bibliothek des Deutschen Seminars der Universität Zürich gefördert. Dafür möchten wir uns bereits jetzt herzlich bedanken. Mittelfristig wird zusätzlich eine Kooperation mit der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) Dresden angestrebt, um das Open-Access-Format der ZRS (in Bezug auf Finanzierung und Hosting) weiterzuentwickeln.
Alexander Lasch (Dresden), im Namen aller Herausgeber_innen
© 2017 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
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Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Frontmatter
- Vorwort
- Günther Grewendorf & Helmut Weiß (eds.). 2014. Bavarian Syntax. Contributions to the Theory of Syntax (Linguistik Aktuell/Linguistics Today 220). Amsterdam: John Benjamins. vi, 339 S.
- Helge Eilers. 2015. Studien zu Sprache und Stil in alt- und mittelhochdeutscher Literatur. Frankfurt am Main: Peter Lang. 240 S.
- Utz Maas. 2016. Sprachforschung in der Zeit des Nationalsozialismus. Verfolgung, Vertreibung, Politisierung und die inhaltliche Neuausrichtung der Sprachwissenschaft (Studia Linguistica Germanica 124). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. xiv, 649 S.
- Nadio Giger. 2015. Generative Varietätengrammatik. Am Beispiel der Nominativ-Akkusativ-Variation im Schweizerhochdeutschen (Stauffenburg Linguistik 86). Tübingen: Stauffenburg. 371 S.
- Mathilde Hennig (Hg.). 2016. Komplexe Attribution. Ein Nominalstilphänomen aus sprachhistorischer, grammatischer, typologischer und funktionalstilistischer Perspektive (Linguistik – Impulse & Tendenzen 63). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. vi, 447 S.
- Markus Schiegg. 2015. Frühmittelalterliche Glossen. Ein Beitrag zur Funktionalität und Kontextualität mittelalterlicher Schriftlichkeit (Germanistische Bibliothek 52). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. x, 381 S.
- Albert Busch & Thomas Spranz-Fogasy (Hg.). 2015. Handbuch Sprache in der Medizin (Handbücher Sprachwissen 11). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. x, 476 S.
- Ulrike Haß & Petra Storjohann (Hg.). 2015. Handbuch Wort und Wortschatz (Handbücher Sprachwissen 3). Berlin, Boston: De Gruyter. xii, 531 S.
- Michael Bender. 2016. Forschungsumgebungen in den Digital Humanities. Nutzerbedarf, Wissenstransfer, Textualität (Sprache und Wissen 22). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. xii, 341 S.
- Armin Burkhardt & Kornelia Pollmann (Hg.). 2016. Globalisierung. Sprache – Medien – Politik (Sprache – Politik – Gesellschaft 18). Bremen: Ute Hempen. xi, 291 S.
- Sascha Bechmann. 2016. Sprachwandel – Bedeutungswandel (UTB 4536). Tübingen: A. Francke. 324 S.
- Tatsuhiko Yoshida. 2016. Höflichkeit als Ressource zur interkulturellen Kommunikation. Theorie und Praxis zur gesprächsanalytischen Höflichkeitsforschung. München: Iudicium. 289 S.
- Konstantin Niehaus. 2016. Wortstellungsvarianten im Schriftdeutschen. Über Kontinuitäten und Diskontinuitäten in neuhochdeutscher Syntax (Germanistische Bibliothek 58). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. 267 S.
- Britta Wendelstein. 2016. Gesprochene Sprache im Vorfeld der Alzheimer-Demenz: Linguistische Analysen im Verlauf von präklinischen Stadien bis zur leichten Demenz. Heidelberg: Universitätsverlag Winter. 199 S.
- Eva Neuland. 2016. Deutsche Schülersprache.Sprachgebrauch und Spracheinstellungen Jugendlicher in Deutschland. Unter Mitarbeit von Daniel Buchenauer, geb. Schubert (Sprache – Kommunikation – Kultur 20). Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang. 334 S.
- Elmar Eggert und Jörg Kilian (Hg.). 2016. Historische Mündlichkeit. Beiträge zur Geschichte der gesprochenen Sprache (Kieler Forschungen zur Sprachwissenschaft 7). Frankfurt a. M.: Peter Lang. 289 S.
- Jana Reissen-Kosch. 2016. Identifikationsangebote der rechten Szene im Netz. Linguistische Analyse persuasiver Online-Kommunikation (Sprache – Politik – Gesellschaft 19). Bremen: Ute Hempen. xi, 199 S.
- Attila Péteri. 2015. Satzmodusmarkierung im europäischen Sprachvergleich. Interrogativsätze im Deutschen und im Ungarischen mit einem typologischen Ausblick auf andere europäische Sprachen (Szegediner Schriften zur germanistischen Linguistik 4), Frankfurt a. M.: Peter Lang. 221 S.
- Ulrike Domahs & Beatrice Primus (Hg.). 2016. Handbuch Laut, Gebärde, Buchstabe (Handbücher Sprachwissen 2). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. xx, 516 S.
- Simone Burel. 2015. Identitätspositionierungen der DAX-30-Unternehmen. Die sprachliche Konstruktion von Selbstbildern (Sprache und Wissen 21). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. xiii, 555 S.
- Marlies Koch. 2016. Geschichte der gesprochenen Sprache von Bayerisch-Schwaben. Phonologische Untersuchungen mittels diatopisch orientierter Rekonstruktion (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik – Beihefte 164). Stuttgart: Franz Steiner. 521 S.
- Hans-Georg Müller. 2016. Der Majuskelgebrauch im Deutschen. Groß- und Kleinschreibung. Theoretisch, empirisch, ontogenetisch (Germanistische Linguistik 305). Berlin, Boston: De Gruyter. 418 S.
- Ian Roberts. 2017. The Wonders of Language. Or How to Make Noises and Influence People. Cambridge: Cambridge University Press. 230 S.
- Jürgen Schiewe (Hg.). 2016. Angemessenheit. Einsichten in Sprachgebräuche (Valerio 18). Göttingen: Wallstein. 180 S.
- Volker Harm, Holger Runow & Leevke Schiwek (Hg.). 2016. Sprachgeschichte des Deutschen. Positionierungen in Forschung, Studium, Unterricht. Stuttgart: Salomon Hirzel. 234 S.
- Peter Eisenberg. 2017. Deutsche Orthografie. Regelwerk und Kommentar. Im Auftrag von Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung. Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. viii, 117 S.
- Juliane Schröter. 2016. Abschied nehmen. Veränderungen einer kommunikativen Kultur im 19. und 20. Jahrhundert (Germanistische Linguistik 307). Berlin, Boston: De Gruyter. 475 S.
- Elena Smirnova. 2017. Deutsche Komplementsatzstrukturen. Synchrones System und diachrone Entwicklung (Sprache – Literatur und Geschichte. Studien zur Linguistik/Germanistik 48). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. 286 S.
- Heiko Hausendorf, Reinhold Schmitt & Wolfgang Kesselheim (Hg.). 2016. Interaktionsarchitektur, Sozialtopographie und Interaktionsraum (Studien zur deutschen Sprache 72). Tübingen: Narr/Francke/Attempto. 448 S.
- Ulrich Ammon, Hans Bickel & Alexandra N. Lenz (Hg.). 2016. Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol sowie Rumänien, Namibia und Mennonitensiedlungen. 2., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin, Boston: De Gruyter. lxxviii, 916 S.
- Carolin Krüger. 2016. Diskurse des Alter(n)s. Öffentliches Sprechen über Alter in der Bundesrepublik Deutschland (Diskursmuster 11). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. 540 S.
- Annette Klosa & Carolin Müller-Spitzer (Hg.). 2016. Internetlexikografie.Ein Kompendium. Berlin, Boston: De Gruyter. xviii, 347 S.
- Tabea Becker & Juliane Stude. 2017. Erzählen (Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik 19). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. 99 S.
- Hagen Hirschmann. 2015. Modifikatoren im Deutschen.Ihre Klassifizierung und varietätenspezifische Verwendung (Studien zur deutschen Grammatik 89). Tübingen: Stauffenburg. 304 S.
- Patrizia Sutter. 2017. Diatopische Variation im Wörterbuch: Theorie und Praxis (Studia Linguistica Germanica 127). Berlin, Boston: De Gruyter. xiv, 325 S.
- Simona Leonardi, Eva-Maria Thüne & Anne Betten (Hg.). 2016. Emotionsausdruck und Erzählstrategien in narrativen Interviews. Analysen zu Gesprächsaufnahmen mit jüdischen Emigranten. Würzburg: Könighausen & Neumann. xvii, 388 S.
- Jürgen Mittelstraß, Jürgen Trabant & Peter Fröhlicher. 2016. Wissenschaftssprache. Ein Plädoyer für Mehrsprachigkeit in der Wissenschaft. Stuttgart: J. B. Metzler. 50 S.
- Giorgio Antonioli. 2016. Konnektoren im gesprochenen Deutsch. Eine Untersuchung am Beispiel der kommunikativen Gattung „autobiographisches Interview“ (Deutsche Sprachwissenschaft international 23). Frankfurt a. M.: Peter Lang. 207 S.
- Irene García Losquiño. 2015. The Early Runic Inscriptions: Their Western Features (Berkeley Insights in Linguistics and Semiotics 92). Frankfurt a. M.: Peter Lang. 193 S.
- Eric Wallis. 2016. Kampagnensprache. Wie Greenpeace mit Sprachkritik den Umweltdiskurs beeinflusst (Sprache – Politik– Gesellschaft 17). Bremen: Ute Hempen. 442 S.
- Ulrike Krieg-Holz & Lars Bülow. 2016. Linguistische Stil- und Textanalyse. Eine Einführung (Narr Studienbücher). Tübingen: Narr/Francke/Attempto. vi, 289 S.
- Mads Christiansen. 2016. Von der Phonologie in die Morphologie. Diachrone Studien zur Präposition-Artikel-Enklise im Deutschen (Germanistische Linguistik 32). Hildesheim, Zürich, New York: Georg Olms. ix, 176 S.
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- Helge Eilers. 2015. Studien zu Sprache und Stil in alt- und mittelhochdeutscher Literatur. Frankfurt am Main: Peter Lang. 240 S.
- Utz Maas. 2016. Sprachforschung in der Zeit des Nationalsozialismus. Verfolgung, Vertreibung, Politisierung und die inhaltliche Neuausrichtung der Sprachwissenschaft (Studia Linguistica Germanica 124). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. xiv, 649 S.
- Nadio Giger. 2015. Generative Varietätengrammatik. Am Beispiel der Nominativ-Akkusativ-Variation im Schweizerhochdeutschen (Stauffenburg Linguistik 86). Tübingen: Stauffenburg. 371 S.
- Mathilde Hennig (Hg.). 2016. Komplexe Attribution. Ein Nominalstilphänomen aus sprachhistorischer, grammatischer, typologischer und funktionalstilistischer Perspektive (Linguistik – Impulse & Tendenzen 63). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. vi, 447 S.
- Markus Schiegg. 2015. Frühmittelalterliche Glossen. Ein Beitrag zur Funktionalität und Kontextualität mittelalterlicher Schriftlichkeit (Germanistische Bibliothek 52). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. x, 381 S.
- Albert Busch & Thomas Spranz-Fogasy (Hg.). 2015. Handbuch Sprache in der Medizin (Handbücher Sprachwissen 11). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. x, 476 S.
- Ulrike Haß & Petra Storjohann (Hg.). 2015. Handbuch Wort und Wortschatz (Handbücher Sprachwissen 3). Berlin, Boston: De Gruyter. xii, 531 S.
- Michael Bender. 2016. Forschungsumgebungen in den Digital Humanities. Nutzerbedarf, Wissenstransfer, Textualität (Sprache und Wissen 22). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. xii, 341 S.
- Armin Burkhardt & Kornelia Pollmann (Hg.). 2016. Globalisierung. Sprache – Medien – Politik (Sprache – Politik – Gesellschaft 18). Bremen: Ute Hempen. xi, 291 S.
- Sascha Bechmann. 2016. Sprachwandel – Bedeutungswandel (UTB 4536). Tübingen: A. Francke. 324 S.
- Tatsuhiko Yoshida. 2016. Höflichkeit als Ressource zur interkulturellen Kommunikation. Theorie und Praxis zur gesprächsanalytischen Höflichkeitsforschung. München: Iudicium. 289 S.
- Konstantin Niehaus. 2016. Wortstellungsvarianten im Schriftdeutschen. Über Kontinuitäten und Diskontinuitäten in neuhochdeutscher Syntax (Germanistische Bibliothek 58). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. 267 S.
- Britta Wendelstein. 2016. Gesprochene Sprache im Vorfeld der Alzheimer-Demenz: Linguistische Analysen im Verlauf von präklinischen Stadien bis zur leichten Demenz. Heidelberg: Universitätsverlag Winter. 199 S.
- Eva Neuland. 2016. Deutsche Schülersprache.Sprachgebrauch und Spracheinstellungen Jugendlicher in Deutschland. Unter Mitarbeit von Daniel Buchenauer, geb. Schubert (Sprache – Kommunikation – Kultur 20). Frankfurt a. M. u. a.: Peter Lang. 334 S.
- Elmar Eggert und Jörg Kilian (Hg.). 2016. Historische Mündlichkeit. Beiträge zur Geschichte der gesprochenen Sprache (Kieler Forschungen zur Sprachwissenschaft 7). Frankfurt a. M.: Peter Lang. 289 S.
- Jana Reissen-Kosch. 2016. Identifikationsangebote der rechten Szene im Netz. Linguistische Analyse persuasiver Online-Kommunikation (Sprache – Politik – Gesellschaft 19). Bremen: Ute Hempen. xi, 199 S.
- Attila Péteri. 2015. Satzmodusmarkierung im europäischen Sprachvergleich. Interrogativsätze im Deutschen und im Ungarischen mit einem typologischen Ausblick auf andere europäische Sprachen (Szegediner Schriften zur germanistischen Linguistik 4), Frankfurt a. M.: Peter Lang. 221 S.
- Ulrike Domahs & Beatrice Primus (Hg.). 2016. Handbuch Laut, Gebärde, Buchstabe (Handbücher Sprachwissen 2). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. xx, 516 S.
- Simone Burel. 2015. Identitätspositionierungen der DAX-30-Unternehmen. Die sprachliche Konstruktion von Selbstbildern (Sprache und Wissen 21). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. xiii, 555 S.
- Marlies Koch. 2016. Geschichte der gesprochenen Sprache von Bayerisch-Schwaben. Phonologische Untersuchungen mittels diatopisch orientierter Rekonstruktion (Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik – Beihefte 164). Stuttgart: Franz Steiner. 521 S.
- Hans-Georg Müller. 2016. Der Majuskelgebrauch im Deutschen. Groß- und Kleinschreibung. Theoretisch, empirisch, ontogenetisch (Germanistische Linguistik 305). Berlin, Boston: De Gruyter. 418 S.
- Ian Roberts. 2017. The Wonders of Language. Or How to Make Noises and Influence People. Cambridge: Cambridge University Press. 230 S.
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- Volker Harm, Holger Runow & Leevke Schiwek (Hg.). 2016. Sprachgeschichte des Deutschen. Positionierungen in Forschung, Studium, Unterricht. Stuttgart: Salomon Hirzel. 234 S.
- Peter Eisenberg. 2017. Deutsche Orthografie. Regelwerk und Kommentar. Im Auftrag von Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung. Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. viii, 117 S.
- Juliane Schröter. 2016. Abschied nehmen. Veränderungen einer kommunikativen Kultur im 19. und 20. Jahrhundert (Germanistische Linguistik 307). Berlin, Boston: De Gruyter. 475 S.
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- Carolin Krüger. 2016. Diskurse des Alter(n)s. Öffentliches Sprechen über Alter in der Bundesrepublik Deutschland (Diskursmuster 11). Berlin, Boston: De Gruyter Mouton. 540 S.
- Annette Klosa & Carolin Müller-Spitzer (Hg.). 2016. Internetlexikografie.Ein Kompendium. Berlin, Boston: De Gruyter. xviii, 347 S.
- Tabea Becker & Juliane Stude. 2017. Erzählen (Kurze Einführungen in die germanistische Linguistik 19). Heidelberg: Universitätsverlag Winter. 99 S.
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- Patrizia Sutter. 2017. Diatopische Variation im Wörterbuch: Theorie und Praxis (Studia Linguistica Germanica 127). Berlin, Boston: De Gruyter. xiv, 325 S.
- Simona Leonardi, Eva-Maria Thüne & Anne Betten (Hg.). 2016. Emotionsausdruck und Erzählstrategien in narrativen Interviews. Analysen zu Gesprächsaufnahmen mit jüdischen Emigranten. Würzburg: Könighausen & Neumann. xvii, 388 S.
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