transcript
Ästhetik der Unabgeschlossenheit
About this book
Der Programmatik des lebenslangen Lernens ist ein Subjektverständnis eingeschrieben, welches das Denken an aufklärerische Wurzeln zurückführt – und zwar im Sinne einer durch Menschen verantworteten und allein auf menschliche Vernunft begründeten Selbststeuerung. Peter Schlögl zeigt: Dieser andauernde Auftrag gewollter Unabgeschlossenheit an jeden Einzelnen kann als Daseinsmetaphorik gelesen werden – mit dem Ziel anhaltender Verwirklichung geschichtlicher Vernunft.
Author / Editor information
Peter Schlögl (Mag. Dr. phil.) ist geschäftsführender Leiter des Österreichischen Instituts für Berufsbildungsforschung. Er forscht und lehrt zu den Schwerpunkten Bildungspolitik, Bildungswegentscheidungen und professionelle Beratungsdienste.
Reviews
Besprochen in:
Forum Wohnen und Stadtentwicklung, 3 (2014)
Die Österreichische Volkshochschule, 252/2 (2014), Werner Lenz
Supplementary Materials
Topics
-
Download PDFOpen Access
Frontmatter
1 -
Download PDFOpen Access
Inhalt
5 -
Download PDFOpen Access
Vorwort
9 -
Download PDFOpen Access
Forschungsinteresse und Gang der Darstellung
11 -
Download PDFOpen Access
Going Out With Strangers? – Genese und Erscheinungsform eines Diskurses
23 -
Download PDFOpen Access
Dekonstruktion des Begriffs Lebenslanges Lernen
59 -
Download PDFOpen Access
Die Entwicklungstatsache
79 -
Download PDFOpen Access
Vorbereitung auf künftige Praxis vor dem Hintergrund des Verlustes historischer Gewissheit
103 -
Download PDFOpen Access
Geisteswissenschaftliche Berufspädagogik – Arbeit und Beruf zwischen Ideal, Methode und Sinnstiftung
115 -
Download PDFOpen Access
Stufen unter und über uns – über sich nachdenken
143 -
Download PDFOpen Access
Ästhetik der Unabgeschlossenheit
163 -
Download PDFOpen Access
Resümee: Tempora mutantur, nos et mutamur in illis
203 -
Download PDFOpen Access
SiglenVerzeichnis
209 -
Download PDFOpen Access
Literatur
213 -
Download PDFOpen Access
Backmatter
234