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Konzertierte Wertschätzung statt prekärer Arbeitsbedingungen!

Plädoyer für eine Kulturpolitik im Interesse von Künstlern
© 2014 transcript Verlag

© 2014 transcript Verlag

Chapters in this book

  1. Frontmatter 1
  2. Inhalt 5
  3. Künstler sein. Eine Frage der Kulturpolitik? 9
  4. Konzertierte Wertschätzung statt prekärer Arbeitsbedingungen! 15
  5. LITERATUR
  6. „Es wäre schon ein Traum: Nichts anderes machen als Schreiben und Lesen“ 31
  7. „Es kann ja auch einmal die fetten Jahre geben.“ 39
  8. „Man muss das Haus rocken, dann verdient man was.“ 53
  9. „Theater suchen ihre Regisseure nicht beim Arbeitsamt.“ 67
  10. „Im Kulturbereich herrscht die Umkehrung der Marktwirtschaft.“ 81
  11. „Schreiben ist Knochenarbeit.“ 87
  12. MUSIK
  13. „Musik ist lebensnotwendig.“ 97
  14. „Die Medien entziehen sich dem kulturellen Auftrag.“ 107
  15. DARSTELLENDE KÜNSTE
  16. „Das alte System kommt an seine Grenzen“ 121
  17. „Als ich nach Deutschland kam, glaubte ich, nie wieder in meinem Beruf arbeiten zu können.“ 131
  18. „Ich teile mein Leben nicht in Arbeit und Freizeit.“ 141
  19. „Meine Altersabsicherung ist eine Katastrophe.“ 151
  20. „Wir waren die Vorreiter des Neoliberalismus.“ 159
  21. „Theaterarbeit ist mehr als ein Teil der Summe.“ 171
  22. BILDENDE KUNST
  23. „Wer definiert denn, wann jemand ein Künstler ist?“ 189
  24. „Nur von der Kunst habe ich nie gelebt.“ 197
  25. „Gott ist für die Finanzen zuständig.“ 205
  26. FILM UND FERNSEHEN
  27. „Selbst der Wetterbericht ist teurer als ein Dokumentarfilm“ 215
  28. „Die deutschen Förderanstalten sollten dem deutschen Film mehr vertrauen.“ 225
  29. „Ich bin eher ein Handwerker.“ 235
  30. „Träume sind Träume. Realität ist was anderes.“ 245
  31. „Der Beruf des Kinderfilmregisseurs ist quasi nicht mehr existent.“ 259
  32. „Sobald du weisungsgebunden bist, bist du kein selbständiger Künstler mehr.“ 271
  33. „Filmförderung ist Wirtschaftsförderung.“ 283
  34. ANHANG
  35. Künstler 297
  36. Autoren 299
  37. Backmatter 300
Künstler. Ein Report
This chapter is in the book Künstler. Ein Report
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