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medias in res
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About this book
»Medias in res« steht seit Horaz für die rhetorische Kunst, sogleich zur Sache zu kommen, mitten in die Dinge hinein. »Medium« wurde das in der Mitte Befindliche genannt und bezeichnete so den Zwischenraum, den Unterschied und die Vermittlung. Von diesem grundlegenden Begriff der Medialität als eines verbindenden und zugleich trennenden Dazwischen ausgehend stellt der Band unterschiedliche Theorien, Gegenstände und Fragestellungen der kulturwissenschaftlichen Medienforschung vor. Die Beiträge untersuchen verschiedenste mediale Phänomene wie Glockenton, Google Earth, Film oder Aphorismus.
Author / Editor information
Dr. Till A. Heilmann forscht an der Ruhr-Universität Bochum zu digitalen Medien .
--- Contributor: Anne von der HeidenAnne von der Heiden (Prof. Dr. phil.) ist Professorin für Kunstgeschichte und -theorie an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz. Ihre Forschungen bewegen sich in den Schnittfeldern von Bild-, Medien- und Kulturtheorie sowie in der Medienästhetik, der zeitgenössischen Kunst und der visuellen Kultur.
--- Contributor: Anna TuschlingProf. Dr. Anna Tuschling lehrt und forscht zu Medientheorie, Digitalgeschichte und Sigmund Freuds Archäologie der Seele.
Reviews
Besprochen in:
lehrerbibliothek.de, 1 (2012), Oliver Neumann
NCCR Mediality Newsletter, 8 (2012), Ulrich Johannes Beil
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
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Editorial
2 -
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INHALT
5 -
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Medias in res. Zur Einführung
9 - I Medialität
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Res medii. Von der Sache des Medialen
19 -
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Die Sache des Inmitten
39 -
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Der Bote als Topos oder: Übertragung als eine medientheoretische Grundkonstellation
53 -
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Von der Auflösung der Medien in der Universalität der Medialität
69 -
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Kinematographie und Medialitätsphilosophie in Orson Welles’ Film „Im Zeichen des Bösen“
83 - II Ästhetik
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„Io sono sempre vista“. Das Unheimliche dies- und jenseits des Bildes
97 -
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„Fülle des Wohllauts“. Zur Medialität des männlichen Gesangskörpers im Musikfilm der 1930er Jahre
113 -
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Der (leere) Raum zwischen Hören und Sehen: Zu einem Theater ohne Schauspieler
127 -
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„All activity must occur within a given space“. Dara Birnbaums taktische Züge im Feld der Visuellen Kultur
139 -
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Vorbilder des Kinos. Die Familienzeitschriften des 19. Jahrhunderts als Dispositive der Sichtbarkeit
163 -
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Panoptikum im 21. Jahrhundert. Von Bentham zu Google Earth
185 - III Technik
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Die Fabel von der Medientechnik: Unter meiner Aufsicht
207 -
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„Erzklang“ oder „missing fundamental“. Kulturgeschichte als Signalanalyse
231 -
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Halbes Leben
247 -
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Lichtenbergs Messer. Eine medienwissenschaftliche Lektüre
267 -
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Das Phantasma der Signale
279 -
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Autorinnen und Autoren
291 -
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Backmatter
297