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10. Konferenz Professionelles Wissensmanagement
Wissensmanagement in digitalen Arbeitswelten – Aktuelle Ansätze und Perspektiven, 18. bis 20. März 2019, Potsdam
Die 10. Konferenz Professionelles Wissensmanagement (WM2019) widmet sich den Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in der Arbeitswelt. Zum 20-jährigen Jubiläum soll auf die bisherigen Entwicklungen zurückgeblickt und ein Ausblick in die Zukunft gewagt werden: Wie werden wir in einer sich stärker digitalisierenden Gesellschaft und Wirtschaft mit Wissen umgehen? Welche Erfahrungen sollten wir berücksichtigen? Wo eröffnen sich neue Möglichkeiten? Vertreter/-innen aus Forschung und Praxis werden in eingeladenen Vorträgen, Workshops, Tutorials und einer begleitenden Industrieausstellung Erfahrungen, professionelle Anwendungen und Visionen diskutieren. Das technisch-wissenschaftliche Hauptprogramm der Konferenz kombiniert ein von der GfWM organisiertes BarCamp sowie, als wesentlichen Bestandteil des Tagungs-Programms, fünf thematisch eigenständige Workshops: Knowledge Management and its Root Disciplines: Learning potential & Synergies, 8th German Workshop on Experience Management – GWEM 2019, Wissens- und Kompetenzmanagement in der Industrie 4.0 – WiKoIn 4.0, 2. Workshop „Hardware-orientiertes Wissensmanagement“, Data-Driven Knowledge Management – DDKM. Für alle läuft der CfP bis zum 30. November 2018 (Beiträge), 28. November 2018 (Tutorials) und 6. Januar 2019 (Poster). Weitere Informationen unter: http://wm2019.fh-potsdam.de/#.
CfP: Knowledge Management and its Root Discipline: Learning potential & Synergies
WM2019, 18. bis 20. März 2019, Potsdam
Im Rahmen der WM2019 (s. o.) findet der Workshop „Knowledge Management and its Root Disciplines: Learning potential & Synergies“ statt. Wissensmanagement (WM) als Forschungsfeld hat seine Wurzeln in zahlreichen Disziplinen und Forschungsfeldern, ebenso sind die Anwendungsbereiche von WM sehr vielfältig. WM wird nicht nur weiterhin in den klassischen Bereichen Wirtschaft und öffentliche Verwaltung, sondern auch in internationalen Organisationen, in der Entwicklungsarbeit und der Landwirtschaft bis zum Gesundheitswesen thematisiert. Eingeladen sind Vertreter und Vertreterinnen aller Grundlagen- und Schwesterdisziplinen des Wissensmanagements (WM), um Lernpotenziale und Synergien aus der jeweiligen disziplinären Perspektive aufzuzeigen als auch die Herausforderungen in Bezug auf die Digitale Transformation zu formulieren.
Für folgende Fragestellungen werden Beiträge zum Workshop gesucht:
Was bedeutet der Verlust der Materialität in der digitalen Arbeitswelt für den Wissens- und Erfahrungsaustausch?
Welcher Wissensbegriff ist angemessen, wenn mit der Digitalisierung und Big Data ein Verschwinden von Materialität und direktem Austausch einhergeht?
Was kann Wissensmanagement von den Forschungen der Informationswissenschaften, z. B. zum Informationsverhalten lernen?
Welche Potenziale bieten die neuen Entwicklungen in der Informatik, wie Künstliche Intelligenz, für das WM?
Sind die klassischen Barrieren (z. B. fehlendes Vertrauen und Motivation, kulturellen Barrieren) im WM auch noch in der digitalen Arbeitswelt gültig?
Welche Strategien der Wissensgenerierung und des Wissenstransfers sind in der digitalen Arbeitswelt zu beobachten? Wie werden Sie in den Betrieben umgesetzt?
Wie verändert sich das „klassische“ WM in der digitalen Transformation (Prozesse, Modelle, Instrumente, Tools, Applikationen)?
Die digitale Unternehmenskultur zielt auf Selbstorganisation und Wandlungsfähigkeit. Wie kann Wissensmanagement dabei unterstützen?
Die Einreichungsfrist für Beiträge endet am 30. November 2018. Weitere Informationen zur WM2019, zu diesem Workshop und den Fristen unter http://wm2019.fh-potsdam.de/# oder zu erfragen bei Prof. Dr.-Ing. Peter Heisig, Professor für Informations- und Wissensmanagement, FH Potsdam, wm2019@fh-potsdam.de.
CfP: WissKom2019 Forschungsdaten: Sammeln, sichern, strukturieren
4. bis 6. Juni 2019, Forschungszentrum Jülich
Forschungsdaten sind keine Domäne der Forschenden, sondern ebenso Handlungsfeld des Wissenschaftsmanagements wie der Bibliotheken. Aus deren Perspektive möchte die WissKom2019 die Strategien, das Handling, die Ressourcen und die Administration von Forschungsdaten sowie die praktische Umsetzung des Forschungsdatenmanagements diskutieren. Die Beiträge sollen dem lessons learned-Gedanken folgen. Vorträge und Poster für folgende Themenblöcke können eingereicht werden: Antragstellung für Fördermittel, Strukturen, Schnittstellen, Skalierbarkeit, Implementierung, Laufender Betrieb, Schulung und Beratung, Awareness und Datenakquise. Abstracts der Vorträge und Poster (2000 bis 3000 Zeichen) werden bis zum 30. November 2018 erbeten an: zb-konferenz@fz-juelich.de. Weitere Informationen unter www.wisskom2019.de.
Google Marketing mit neuen Werkzeugen
18 Jahre nach dem Start verabschiedet sich Google, von der Marke Adwords. Das Anzeigen-Tool heißt künftig Google Ads und enthält neben Google-Produkten und Partnerseiten auch YouTube, Google Maps und Co. Die Profi-Werkzeuge für Anzeigen und Analyse, DoubleClick Advertiser und Google Analytics 360, fusionieren zur Google Marketing Platform. Darin soll die neue Oberfläche Display & Video 360 die komplette Kampagnenbetreuung bündeln. Auch die Werkzeuge für Publisher fusionieren, aus DoubleClick for Publishers und der DoubleClick Ad Exchange wird die integrierte Programmatic-Plattform Google Ad Manager.
Versicherer warnen vor Smart Home-Angeboten
Bei Einbruchschadenzahlungen von fast einer halben Milliarde Euro pro Jahr allein durch deutsche Versicherer und immer neuen Schadenszenarien durch Internet-Angriffe haben die Versicherer besonderes Interesse an verlässlicher Schutztechnik. In einem aktuellen Positionspapier wägt der europäische Versicherverband IE Nutzen und Risiko des Einbruchschutzes aktueller Smart-Home-Systeme (die oft auch bei gewerblichen Risiken eingesetzt werden) für Endkunden wie Versicherer ab. Zusammengefasst werden Veröffentlichungen von Behörden und weiteren anerkannten Institutionen, welche die Schwachstellen der Systeme klar beschreiben. Das sind unter anderem die übliche 1-Faktor-Authentifizierung (zu schwach), die unverschlüsselte Übertragung von Videodaten, keine Beschränkungen der Falscheingabe von Zugangsdaten, unsichere Interfaces und natürlich Apps. Die fünfseitige englischsprachige Publikation steht zum Download auf vds-home.de.
Kosten der Digitalisierung der Stasi-Unterlagen
Eine vollständige Digitalisierung aller Aktenbestände des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR einschließlich des Archivs an Audio- und Videoaufnahmen sowie an Fotos würde schätzungsweise 253 Millionen Euro kosten. Dies teilte die Bundesregierung am 17. Juli 2018 in ihrer Antwort (19/2932) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/2301) mit. Zusätzliche Kosten von etwa 50 Millionen Euro würden für den Aufbau und die laufende Unterhaltung eines Digitalen Magazins anfallen. Der derzeitige Stand der Digitalisierung liege zwischen 0,2 Prozent bei Schriftgut und 53 Prozent bei Tondokumenten. Priorisiert wurde die Digitalisierung der AV-Medien, weil diese in vielen Fällen besonders von Zerfall und Informationsverlust bedroht sind.
Digitales Deutsches Frauenarchiv online
Das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) ist ein Fachportal zur Geschichte der deutschen Frauenbewegungen. Die in Europa einzigartige Plattform macht ausgewählte Quellen aus 200 Jahren deutscher Frauenbewegungsgeschichte in digitalisierter Form für eine breite Öffentlichkeit im Internet zugänglich. Die rund 40 beteiligten Archive, Bibliotheken und Dokumentationsstellen des i.d.a.-Dachverbands aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Italien sind zentrale Anlaufstellen für die Erforschung der Frauen- und Lesbenbewegungen im deutschsprachigen Raum. Über das DDF können Interessierte entweder anhand der Suchfunktion gezielt nach bestimmten Inhalten suchen oder über die inhaltlichen Rubriken Akteurinnen und Themen in die Plattform einsteigen. Es finden sich von Expertinnen und ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen verfasste Essays über das Leben und Wirken bekannter und weniger bekannter Frauen aus der ersten und zweiten Frauenbewegung sowie Texte zu den thematischen Schwerpunkten: Arbeit & Ökonomie, Bildung & Wissen, Gewalt, Kultur, Kunst & Medien, Körper & Sexualität, Politik, Recht & Gesellschaft. Die einheitlich strukturierten Texte bieten über einen Fußnoten- und Literaturapparat sowie ausgewählte digitalisierte Schlüsseldokumente (Textdokumente, Plakate, O-Töne, Filme etc.) die Möglichkeit der weiteren Recherche im META-Katalog. Dazu sind die Essays miteinander thematisch verknüpft und ermöglichen so weitere Entdeckungen auf dem Portal. Das DDF wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/start.
Hightech-Strategie 2015 der Bundesregierung
Gemeinsam mit den Ländern und der Wirtschaft hat sich die Bundesregierung das Ziel gesteckt, den Aufwärtstrend bei Investitionen in FuE fortzusetzen und bis 2025 mindestens 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) dafür aufzuwenden.
„Die Hightech-Strategie 2025 – Forschung und Innovation für die Menschen“, so der Titel, (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/041/1904100.pdf) richtet sich an drei großen Handlungsfeldern aus: Es soll eine Forschung gefördert werden, die auf aktuelle und zukünftige Bedarfe ausgerichtet ist und im Alltag der Menschen ankommt. Das Ziel sind technologische und nichttechnologische einschließlich sozialer Innovationen, bei denen der Nutzen für den Menschen im Mittelpunkt stehe. Die Bundesregierung nimmt dabei die Themenfelder „Gesundheit und Pflege“, „Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energie“, „Mobilität“, „Stadt und Land“, „Sicherheit“ sowie „Wirtschaft und Arbeit 4.0“ in den Fokus.
Als zweiter Schwerpunkt sollen Deutschlands Zukunftskompetenzen gestärkt und systematisch weiter entwickelt werden. Dazu fördert die Bundesregierung Schlüsseltechnologien, die mit ihren breiten Anwendungsmöglichkeiten neue, auch disruptive Innovationspotenziale eröffnen und die Wirtschaft im internationalen Wettbewerb stärken sollen. Gleichzeitig wird die Forschungs- und Technologieförderung eng mit der Aus- und Weiterbildung verzahnt.
Als drittes will die Bundesregierung eine „offene Innovations- und Wagniskultur“ etablieren. Damit Forschungsergebnisse noch effektiver in die Anwendung kommen, will die Bundesregierung den Transfer stärken, offene Innovationsformen und die Entstehung von Sprunginnovationen fördern, den Unternehmergeist und Innovationskraft im Mittelstand stärken, die Einbindung in europäische und internationale Netzwerke intensivieren und Innovationspartnerschaften schaffen.
eCl@ss-Erweiterung für Möbel
Die initiale Befüllung des „eCl@ss“-Sachgebiets 50 auf Klassen- und Merkmalsebene für die Möbelbranche war eines der Themen beim Treffen des Fachbeirates Handel des Daten Competence Centers (DCC) im Juni 2018. Bei der geplanten Ausdehnung der Klassifizierung im SG 50 auf die Fachsortimente gibt es gleich mehrere Herausforderungen: 1. ist die Produktpalette in den Fachsortimenten unglaublich variantenreich und umfassend, 2. sind viele Hersteller im Markt aktiv, 3. sind die technischen Beschreibungen als Basis der Merkmalsbefüllung ausgesprochen „dünn“ gesät, 4. ist die Gliederungsstruktur bei Fachsortimenten nicht mit den klassischen Möbelsortimenten Küche, Polster, Wohnen/Schlafen sowie Büro kongruent und schließlich 5. sind sehr viele der Produkte für „Fachsortimente für Wohneinrichtung“ bereits in anderen Sachgebieten klassifiziert (Leuchten unter Elektro, Teppiche unter Textil usw.). Den Anwesenden wurde bewusst, welche Anstrengungen bei der Klassifikation der Fachsortimente im Möbelhandel notwendig sind. Jedoch besteht ebenso klar Konsens, dass die Klassifikation dieser Sortimente zwingend erforderlich ist und eine gemeinsame „Sprache“, sprich Struktur, schnell gefunden werden müsse. Zur Finanzierung sollen die Lieferanten von Fachsortimenten auf eine Kostenbeteiligung am Projekt angesprochen werden.
Neuer wissenschaftlicher Beirat für ZPID
Das ZPID–Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation hat in seiner jüngsten Sitzung einen neuen Beirat gewählt: Als Vorsitzende wählte das Gremium Prof. Dr. Katharina Scheiter, Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) Tübingen, Stellvertreter wurde Prof. Dr. Andreas Glöckner von der FernUniversität Hagen. Weitere Mitglieder des zehnköpfigen Beirats sind: Prof. Dr. Michael Krämer (Präsident des BDP), Prof. Dr. Antje Michel (Fachhochschule Potsdam), Prof. Dr. Jochen Musch (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf), Prof. Dr. Vivien Petras (Humboldt-Universität zu Berlin), Dr. Ute-Regina Roeder (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), PD Dr. Felix Schönbrodt (Ludwig-Maximilians-Universität München) und Prof. Dr. Hannelore Weber (Rektorin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald). Damit löst Prof. Dr. Schreiter Prof. Dr. Werner Greve (Stiftung Universität Hildesheim) nach fünf Jahren als Vorsitzenden des Beirats ab.
Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 startet Online-Plattform „Generation R“
Die neue englischsprachige Online-Plattform des Leibniz-Forschungsverbunds Science 2.0 „Generation R“ (R = Researcher) soll den Wissensaustausch und den Dialog über ein offenes Wissenschaftssystem im digitalen Zeitalter anregen. Ziel ist es, nach konzeptionellen und praktischen Lösungen zu suchen, die eine breite Gemeinschaft benutzen, verfeinern und verbreiten kann. „Generation R“ richtet sich an Forschende, die mit digitalen Werkzeugen forschen und überzeugt sind, dass offene Praktiken Forschung verbessern. Die Plattform wird unterschiedliche Themen aufgreifen, um neue Werkzeuge und Forschungspraktiken vorzustellen. Den Beginn macht „Softwarezitation für Forschung“, gefolgt von „Dezentralisiertes Web“ und „Bürgerwissenschaft“. Dazu werden Blog-Artikel veröffentlicht sowie kollaborative Werkzeuge und Konsultationen eingesetzt. Dies soll die Einbindung und den Diskurs in der Community fördern. Beiträge, Ideen zur Zusammenarbeit, Verbesserungsvorschläge und weitere Anregungen sind den Plattform-Betreibern willkommen.
Blockchain: Fälschungssichere Abschlusszeugnisse an der Frankfurt School of Finance & Management
Die Frankfurt School of Finance & Management vergibt als erste deutsche Hochschule Zertifikate für einen Studiengang auf der Blockchain. So können fälschungssichere Zeugnisse und Bescheinigungen ausgestellt sowie dauerhaft und ohne Einschränkung zur Verfügung gestellt werden – und das datenschutzkonform. Für das Pilotprojekt arbeitet das Frankfurt School Blockchain Center mit der Softwarefirma Consensys zusammen, die eine dezentrale App (DApp) für sogenannte Self-Sovereign Identities entwickelt hat: Eine vom Nutzer selbstangelegte Identität, die auf der Blockchain hinterlegt ist. Daten und Abschlüsse können dann zentral vom Nutzer verwaltet werden. Der Verlust und erneute Beglaubigungen von Zeugnissen und Zertifikaten gehören der Vergangenheit an. Die ersten elf Studierenden, die ein Blockchain-Zertifikat der Frankfurt School erhalten haben, befassten sich auch in ihrem Zertifikatsstudiengang mit der Zukunftstechnologie. Sie absolvierten erfolgreich den Certified Blockchain Expert Kurs, der in mehreren Blockveranstaltungen Grundlagenwissen und IT-Kenntnisse über verschiedene Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie vermittelt.
Neues Sprecherteam der Fachgruppe Dokumentation im Deutschen Museumsbund
Im Rahmen des Fachgruppentages am 9. Mai 2018 haben die wahlberechtigten Mitglieder des Deutschen Museumsbundes ein neues Sprecherteam gewählt. Nach vielen Jahren erfolgreicher Arbeit für die Fachgruppe Dokumentation hatte sich das bisherige Sprecherteam entschieden, nicht wieder zu kandidieren. Dem langjährig aktivem Team, bestehend aus der Sprecherin Monika Hagedorn-Saupe und ihrer Stellvertreterin Martina Krug und ihrem Stellvertreter Thilo Martini, wurde herzlich gedankt.
Neue Sprecherin ist Marita Andó, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig. Sie wird bei ihrer Arbeit von Frank von Hagel (Institut für Museumsforschung) und Sabine Waitzbauer (digiCULT-Verbund eG) unterstützt.
Die Fachgruppe Dokumentation ist ein Forum für die Koordination und den Austausch von Informationen über die zentralen Museumsaufgaben Dokumentation und Verwaltung der Sammlungen. Es werden dabei sowohl konventionelle papiergestützte als auch EDV-gestützte Verfahren berücksichtigt. Die Fachgruppe trägt dazu bei, Erfahrungen aus internationalen Projekten und Entwicklungen zu vermitteln und Kontakte zu Fachleuten außerhalb der Museumslandschaft aufzubauen. Zweimal jährlich finden Fachtagungen zu Themenschwerpunkten statt; eine jeweils im Rahmen des Fachgruppentages anlässlich der Jahrestagung des Deutschen Museumsbunds und eine weitere mehrtägige im Herbst. Zusätzlich tagen die Arbeitsgruppen nach Bedarf mehrmals im Jahr. Die IWP fungiert als Mitteilungsblatt der Fachgruppe.
© 2018 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
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