Aus der DGI
Gemeinschaftsstand der DGI auf dem Bibliothekskongress 2019
Der 108. Bibliothekartag wird 2019 zusammen mit dem Bibliothekskongress unter dem Motto „Bibliotheken verändern“ im Leipziger Congress Center vom 18. bis zum 21. März 2019 im Vorfeld der Leipziger Buchmesse (21. bis 24. März 2019) stattfinden. Die Resonanz auf unsere DGI-Gemeinschaftsstände auf den Bibliothekartagen 2017 und 2018 war so positiv, dass die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. auch 2019 zusammen mit korporativen Mitgliedern und Interessenten einen Gemeinschaftsstand organisieren wird. Die ersten Zusagen vom Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften (ZB MED), der TIB–Technische Informationsbibliothek und LexisNexis sind schon da. Wenn Sie auch Interesse haben, melden Sie sich telefonisch in der DGI-Geschäftsstelle unter +49 (0)69 4303-13 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: mail@dgi-info.de. Wir freuen uns!
DGI-Praxisseminar: Kommunikation für Information Professionals
Am 22. November 2018 wollen wir uns gemeinsam mit dem Informations- und Kommunikationsring der Finanzdienstleister e.V. (IK) einem sehr wichtigen Thema widmen: Kommunikation für Information Professionals. Kommunikative und rhetorische Fähigkeiten sind Schlüsselkompetenzen für den beruflichen Erfolg. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Transfer von Informationen und Wissen im Zentrum steht. Information Professionals müssen sich im Zeitalter von Internet, Open Access, automatischen Inhaltserschließungsmethoden und künstlicher Intelligenz nicht nur immer wieder neu positionieren, sondern auch verstärkt den Mehrwert ihre Profession verdeutlichen.
Kommunikationstheoretische Grundlagen und praktische Übungen helfen den Teilnehmenden Kommunikation, Kommunikationsprozesse und -probleme besser zu verstehen, sich selbst sowie ihre Produkte verständlich und selbstbewusst zu präsentieren sowie Verhandlungen und schwierige Gespräche professionell zu führen. Die Referentin Gudrun Schmidt ist Beraterin und Trainerin für Informationsorganisation, Wissensmanagement und Kommunikation mit langjähriger Berufspraxis in der Informationsbranche sowie in internationalen Projekten. Anmeldungen unter: https://dgi-info.de/dgi-praxisseminare-anmeldungen/.
Aktualisierung aller Kontaktdaten von DGI-Mitgliedern
Damit wir Ihnen, liebe DGI-Mitglieder, auch wirklich alle wichtigen Informationen zukommen lassen können, brauchen wir Ihre aktuellen Kontaktdaten. Daher denken Sie bitte daran, der DGI-Geschäftsstelle möglichst zeitnah alle Änderungen diesbezüglich mitzuteilen. Gerne kann dies per E-Mail, per Telefon oder postalisch erfolgen. Vielen Dank! Hier noch einmal unsere Kontaktdaten:
Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI)
Windmühlstraße 3, 60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 4303-13
Telefax: +49 (0)69 4909096
E-Mail: mail@dgi-info.de
Bescheinigungen für ermäßigte Beiträge
Wir bitten unsere studierenden Mitglieder der DGI-Geschäftsstelle für 2018 die aktuellen Studienbescheinigungen zukommen zu lassen. Ebenso möchten wir diejenigen DGI-Mitglieder, die aus dem aktiven Berufsleben ausscheiden, auf unseren ermäßigten Senioren-Beitrag hinweisen. Wenn Sie diesen in Anspruch nehmen wollen, senden Sie uns ihre Rentenbescheinigung zu, dann stellen wir gerne Ihren Tarif um. Auch Mitglieder, deren beruflicher Status sich ändert, bitten wir, uns dies mitzuteilen, damit etwaige Ermäßigungen in Kraft treten können.
DGI-Lehrgang Informationsassistenz 2019
Die zahlreichen Anfragen nach dem gut eingeführten berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang Informationsassistenz und die positiven Rückmeldungen der letzten Jahre haben dazu geführt, dass wir auch 2019 wieder einen Lehrgang anbieten werden. Der modulare Aufbau ermöglicht es, den gesamten Kurs, einzelne Wochen oder Tage (z. B. Praxisseminare zu Social Media als Informationsquelle, Fake News oder zum Umgang mit Urheberrecht, usw.) zu besuchen. Bei erfolgreicher Teilnahme am gesamten Lehrgang wird das europäische Zertifikat Informationsassistent/Informationsassistentin erteilt. Für die Teilnahme an einzelnen Lehrgangsteilen wird eine Teilnahmebestätigung ausgefertigt. Die vorläufig ins Auge gefassten Zeiträume für 2019 sind: 4. bis 15. März und 6. bis 17. Mai 2019. Eine Verschiebung der Termine ist in Absprache mit den Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern möglich. Ausführlichere Informationen finden Sie auf der DGI-Website unter www.dgi-info.de/fortbildung/informationsassistenz 2019. Bitte schreiben Sie an informationsassistent@dgi-info.de, wenn Sie Interesse an unserem Weiterbildungsangebot haben.
DGI-Mitglieder stellen sich vor
Dr. Ben Heuwing, ]init[ AG

Zwei Erwartungen hatte und habe ich an meinen Beruf: Ich möchte selbst produktiv etwas gestalten können und außerdem die Möglichkeit haben, mich immer wieder in neue Kontexte einzuarbeiten, um andere Menschen, deren Berufe und alltäglichen Tätigkeiten kennenzulernen. Jetzt, als UX Consultant bei der ]init[ AG, und davor in der informationswissenschaftlichen Forschung an der Universität Hildesheim, habe ich unter anderem die Kontexte und das Informationsverhalten von Bibliotheksnutzern, Geschichtswissenschaftlern, von Usability-Experten, Bürgern, Familien, von Eisenbahnsicherheitsbeauftragten und anderen Unternehmensmitarbeitern untersucht. Auf dieser Basis habe ich Informationsdienste konzipiert und in einigen Fällen selbst entwickelt. Meine beruflichen Erwartungen sind demnach immer voll erfüllt worden.
Die wichtigsten Weichen für die Berufswahl habe ich mit der Auswahl meines Studiengangs gelegt: Internationales Informationsmanagement an der Universität Hildesheim. Davor wollte ich noch schnell in einem Praktikum in der Recherche- und Archivabteilung der Tageszeitung taz in Berlin mehr über die handwerklichen Aspekte des Berufsfeldes erfahren und bin zum ersten Mal Konzepten wie Klassifikation und Thesaurus begegnet. Im Studium standen dann Methoden der automatischen Indexierung und Informationssuche im Vordergrund. Dazu kamen erste wissenschaftliche Experimente und Veröffentlichungen zu diesem Thema. Zusätzlich hat die Verbindung von theoretischen Grundlagen mit praktischen Übungen zu Usability und User Experience (UX) das Gebiet der Mensch-Maschine-Interaktion für mich attraktiv gemacht. Vervollständigt wurde die thematische Breite durch Nebenfächer, teils gewählt aus Interesse (Politikwissenschaft) und teils aus Verpflichtungsgefühl (BWL). Meine Aufgaben bei Eurospider AG (Zürich) während eines Praktikums brachten dann zum ersten Mal Informationssuche und UX zusammen: Eine Untersuchung der Nutzerperspektive bei der Evaluierung von Web-Site Search-Funktionalitäten und der Umsetzung eines einfachen Suchtools für eine gezielte Problemstellung im Bereich Compliance.
Das wichtigste Argument, nach dem Abschluss des Studiums in die informationswissenschaftliche Forschung einzusteigen, war die Aussicht, die Schwerpunkte meiner Arbeit nach eigenem Interesse festlegen zu können. Durch die Projektkooperation mit der UX-Agentur usability.de (Hannover) konnte ich sicher sein, dass auch praktische Aspekte nicht zu kurz kommen würden. Die Einsatzmöglichkeiten von nutzerzentrierten Entwicklungsmethoden in kleinen und mittleren Unternehmen war das Thema mehrerer Forschungsprojekte, insbesondere hinsichtlich der notwendigen Ressourcen und Tools. Dazu kam ein spezifisches Forschungsinteresse im Rahmen meines Dissertationsprojektes: Empirische Usability-Ergebnisse als Wissensressource zu betrachten und die vielen Erkenntnisse, die Organisationen aus aufwendigen Nutzerstudien zu ihren Produkten vorliegen, zusammenzuführen und auch längerfristig sinnvoll auszuwerten (http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:hil2-opus4-3914). Wie sich herausstellte ist diese Perspektive in der Praxis vor allem für große Organisationen mit bereits etablierten nutzerzentrierten Prozessen interessant. Das gezielte Wissensmanagement für Research-Ergebnisse ist ein sich schnell entwickelnder Bereich für den es auch immer mehr Beispiele aus der Praxis gibt (z. B. Tomer Sharon 2016: The atomicunitof a researchinsight – https://medium.com/@tsharon/the-atomic-unit-of-a-research-insight-7bf13ec8fabe, oder im Bereich e-Government: Jay Spanton 2016: Cross government meetup: Research findings over the longterm – https://userresearch.blog.gov.uk/2016/05/20/cross-government-meetup-research-findings-over-the-long-term/). Eine Perspektive auf eine gänzlich andere und neue Nutzergruppe ergab sich im Rahmen eines Forschungsprojektes in den Digital Humanities zur Unterstützung von Geschichtswissenschaftlern mit Werkzeugen für die Textanalyse und -visualisierung.
Für mich war der Übergang aus der wissenschaftlichen Forschung zur praktischen Nutzerforschung und konzeptionellen Arbeit an Web-Auftritten und Fachanwendungen nur ein kleiner Schritt. Bei der ]init[ AG in Berlin habe ich jetzt unter anderem die Gelegenheit, komplexe Web-Auftritte von Konzernen, Ministerien und Behörden mit zu gestalten. Dazu kommen Intranet-Projekte, welche die Gelegenheit bieten die digitalen Arbeitsplätze auf die Arbeitsverhältnisse und die tatsächlichen Bedürfnisse von Angestellten auszurichten. Ein Thema, das fast jeden betrifft, ist die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung: Wir unterstützen die Transformation von Verwaltungsleistungen zu digitalen Diensten, die aus der Sicht der Bürger Sinn ergeben und sie in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützen. Neben der transparenten Abbildung der eigentlichen Antragsprozesse ist es dabei genauso wichtig dafür zu sorgen, dass Bürger auf die ihnen zustehenden Leistungen und die digitalisierten Dienste aufmerksam gemacht werden können und ausreichende Informationen dazu finden.
Zu meinen Tätigkeiten in diesen Projekten gehören neben Nutzerinterviews und -tests typische Aufgaben von Informationsarchitekten: Die Entwicklung von Taxonomien, von Navigations- und Suchkonzepten, von Content-Strategien, Wireframes oder Lösungen zur Informationsvisualisierung. Wir berücksichtigen dabei die Ziele der Auftraggeber, die Bedürfnisse der Nutzer, aber auch die Möglichkeiten der Redakteure und Wissensarbeiter, die ihr Wissen auf den Plattformen zur Verfügung stellen. Wer Interesse hat uns zu unterstützen: Wir schreiben regelmäßig Stellen im Bereich Konzept und Design aus, neben Berlin auch in Köln, München oder Hamburg (https://www.init.de/de/karriere).
Inzwischen beschäftigen sich viele Berufsgruppen professionell mit dem Zugang zu Information und Wissen. Auch und gerade deshalb ist der Austausch mit anderen, deren Ausbildung und Herangehensweisen ebenfalls auf einem informationswissenschaftlichen Hintergrund basieren, für mich immer wieder enorm wertvoll. Dieser Austausch wird unter anderem durch Veranstaltungen, Publikationen und Weiterbildungsmöglichkeiten der DGI ermöglicht.
Was tun gegen Fake-Konferenzen und Raubverlage?
Podiumsdiskussion der DGI-Fachgruppe „Akademische Integrität“ und des b.i.t.verlag auf der Frankfurter Buchmesse 2018
Mit der Veröffentlichung der Rechercheergebnisse von NDR, WDR, dem SZ-Magazin und weiteren (inter)nationalen Medien im Juli 2018, laut denen weltweit mehrere tausend Forschende Studien gegen Bezahlung in fragwürdigen Journals von Raubverlagen ohne Qualitätsprüfung veröffentlicht und an Scheinkonferenzen teilgenommen haben, wird in der medialen Öffentlichkeit massiv über die Verlässlichkeit und Integrität der Wissenschaft im Zeitalter alternativer Fakten debattiert. Der in diesem Kontext recht unreflektiert verwendete Begriff Fake Science legt dabei nicht nur die unlauteren Geschäftspraxen pseudowissenschaftlicher Verlage offen, sondern unterstellt darüber hinaus unintendiert betrügerische Absichten auf Seiten der Forschenden und konfrontiert sie mit dem Vorwurf, keine vertrauenswürdige Forschung zu betreiben. Da sich der Skandal nicht auf Fälschung oder Vortäuschung in der Wissenschaft bezieht, wäre der Begriff Junk-Science treffender gewesen. Ein auch mit einer falschen Begriffswahl einhergehender nachhaltiger Vertrauensverlust der Gesellschaft in die Wissenschaft wäre der schlimmste aller sich daraus ergebenden Schäden. Die unethische Geschäftspraxis pseudowissenschaftlicher Verlage zieht weite Kreise: sie schädigt das wissenschaftliche Verlagswesen, indem in Öffentlichkeit und Wissenschaft auch seine Glaubwürdigkeit gefährdet wird, und kann Laien und insbesondere erkrankte Menschen in eine verhängnisvolle Irre führen, wenn sie Glauben in die sinnentleerten Studien pseudowissenschaftlicher Journale stecken, deren Publikationsvolumen kontinuierlich steigt.

Auf dem Podium diskutieren (von links nach rechts): Prof. Dr. Uwe Schmidt, Dr. Xenia van Edig, Nicole Walger, Dr. Rafael Ball, Dr. Hannfried von Hindenburg. (Foto: Raphael Kufel)
Organisiert von der DGI-Fachgruppe „Akademische Integrität“ und vom b.i.t.verlag diskutierten unter Moderation von Dr. Rafael Ball (Direktor Zürcher ETH Libraries und Chefredakteur B.I.T. online) unter dem Titel „Was tun gegen Fake-Konferenzen und Raubverlage?“ am Buchmessefreitag Vertreter aus Wissenschaft (Prof. Dr. Claudius Gros, Professor für Theoretische Physik und Mitglied der Kommission zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten an der Goethe-Universität Frankfurt – und Prof. Dr. Uwe Schmidt, Leiter des Zentrums für Qualitätssicherung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Geschäftsstelle des Hochschulevaluierungsverbunds), Verlagswesen (Dr. Xenia van Edig, Business Development, Copernicus Gesellschaft mbH Göttingen – und Dr. Hannfried von Hindenburg, Senior Vice President Global Communications Elsevier) und Bibliothek (Nicole Walger, Stellv. Direktorin UB Siegen und Sprecherin der DGI-Fachgruppe „Akademische Integrität“) über begünstigende Faktoren für die Entstehung und Existenz von Raubverlagen und Fake-Konferenzen sowie über Maßnahmen zur Bekämpfung der zweifelhaften Geschäftsmodelle pseudowissenschaftlicher Verlage.
Als begünstigende Faktoren wurden sowohl existierende Systemvorgaben im von Erfolg und Renommee getriebenen Wissenschaftssystem als auch das beim Open-Access-Publizieren zur Anwendung kommende author-pays-Model und die sich mit dem Aufkommen des Internets ergebenden leicht umsetzbaren Möglichkeiten einer Webpräsenz sowie Mängel im vorherrschenden, intransparenten Peer-Review-Verfahren identifiziert.
Es bestand Einigkeit darüber, dass Raubverlage durch Ausnutzung des author-pays-Modells zwar auch das Potenzial haben, ein schlechtes Licht auf Open Access zu werfen, die eigentliche Problematik des nicht oder nur unzureichend durchgeführten Qualitätssicherungsprozesses aber unabhängig vom Publikationsmodus Open oder Closed Access sei. Zur Bekämpfung des unlauteren Geschäftsbegehrens pseudowissenschaftlicher Verlage müssen Wissenschaft, Verlage und Bibliotheken an einem Strang ziehen: gerade junge Wissenschaftler für die Problematik sensibilisieren, auf Checklisten (wie Think! Check! Submit!) verweisen, Whitelists mit seriösen Verlagen pflegen und sowohl das wissenschaftliche Publikationssystem als auch das wissenschaftliche Anreizsystem überdenken.
Nicole Walger
Universitätsbibliothek Siegen
walger@ub.uni-siegen.de
© 2018 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
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