Abstract
This essay focusses on the peritexts of Klaus Mann’s private diaries. On the basis of the diary manuscripts, various examples and types of peritexts as well as their implementation in the partial edition published first by Spangenberg and afterwards by Rowohlt are presented and analysed with regard to their significance for the main text of the diary. Based on these examples at least two aspects are elaborated that must be taken into account for a complete, academic edition of the diaries:
the inseparable correlation between diary text and text medium,
the meaning of the diaries as a form of use and as a form of expression as well.
© 2020 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
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- Inschriften edieren und kommentieren. Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal, 24./25. Januar 2020
- Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale. Workshop an der Bergischen Universität Wuppertal, 6./7. Februar 2020
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- Friedrich Hölderlin: Kritisch-historische Ausgabe von Franz Zinkernagel 1914–1926. Werkteil Gedichte. Lesarten und Erläuterungen mit dem Text hrsg. von Hans Gerhard Steimer. Göttingen: Wallstein 2019, Teil I: Herausgeberbericht, mit Benutzung einer Briefedition von Frank Hieronymus, 282 S., 8 Abb., Teil II: Edition, beiliegend auf CD als PDF, 1355 S.
- Bernhard Metz: Die Lesbarkeit der Bücher. Typographische Studien zur Literatur. Paderborn: Wilhelm Fink 2020 (Zur Genealogie des Schreibens. 17), 340 S.
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- Edition als Vermittlung
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- Formblatt zur Einrichtung satzfertiger Manuskripte
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