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Advocating Aid

Ende eines Paradigmas?
  • André Munzinger
Veröffentlicht/Copyright: 13. Dezember 2025
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Zusammenfassung

Die These des Aufsatzes ist es, dass aid advocacy im Rahmen einer öffentlichen Bewusstseinsbildung für wechselseitige Selbstbestimmungs- und Anerkennungsbedarfe auch in Zukunft einen Sinn behält. Allerdings sind aid und advocacy (angesichts der Gefahren einer Bevormundung oder Entmündigung anderer) lokal und global entschieden neu auszurichten. Um diese Position zu erläutern, wird eine historisch-kulturvergleichende Argumentation entwickelt.

Abstract

The thesis of this article is that aid advocacy will continue to make sense in the context of raising public awareness for mutual self-determination and recognition. However, advocacy and aid (in view of the dangers of patronizing or disempowering others) must be decisively realigned both locally and globally. In order to explain this modified position, a historical and comparative argument is developed in the context of current discussions.

Online erschienen: 2025-12-13
Erschienen im Druck: 2025-11-25

© 2025 Walter de Gruyter GmbH & Co. KG, Berlin/Boston

Heruntergeladen am 29.1.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/bthz-2025-0003/html?lang=de
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