Zum Hauptinhalt springen
Artikel
Lizenziert
Nicht lizenziert Erfordert eine Authentifizierung

Ein althochdeutscher ›Spruch vom Weltanfang‹

Anmerkungen zu Funktionsweise, Gattung und Überlieferungsverbund des sog. ›Wessobrunner Gebets‹
  • , , und
Veröffentlicht/Copyright: 11. Juni 2018
Veröffentlichen auch Sie bei De Gruyter Brill

Abstract

Rather than presenting the so-called ›Wessobrunner Gebet‹ under its manuscript ›title‹ De poeta, today’s critics usually refer to the text as ›Wessobrunner Gebet‹ or ›Wessobrunner Schöpfungsgedicht‹. Both titles are misleading. However, regardless of its reception history, it is worthwhile analyzing the text in light of the form and genre traditions implicated by its modern titles. This essay offers a new perspective on the poetic, generic, and conceptual location of the ›Wessobrunner Gebet‹ in Old High German literary history.


Anmerkung: Die hier vorgestellten Überlegungen gehen auf ein von Julia Gold und Christoph Schanze im Sommersemester 2016 in Gießen veranstaltetes Seminar zurück, in dessen Rahmen Mathias Herweg einen anregenden Gastvortrag hielt und die Seminarteilnehmerin Lisa Sophie Meyer-Almes eine ebenso kritische wie inspirierende Rückmeldung beitrug, die letztlich den Anstoß für diesen Aufsatz gegeben hat. Der Vortrag von Mathias Herweg ist inzwischen publiziert (vgl. Herweg [Anm. 8]).


Online erschienen: 2018-06-11
Erschienen im Druck: 2018-06-01

© 2018 Walter de Gruyter GmbH & Co. KG, Berlin/Boston

Heruntergeladen am 17.4.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/bgsl-2018-0013/html
Button zum nach oben scrollen