Zusammenfassung
Die Bibliographie der Berner Geschichte (BBG) gibt es seit 1975. Sie hat als gedruckte, jährlich erscheinende Publikation und Zettelkatalog ihren Anfang genommen und ist heute Teil des Discovery-Systems swisscovery. In der BBG wird selbständige und unselbständige Literatur zu Geschichte, Gesellschaft und Kultur des Kantons Bern verzeichnet.
Abstract
The Bibliography of Bernese History (BBG) has been referencing books and journal articles on the history, society, and culture of the Canton of Berne since 1975. It started off as an annual print publication and card catalogue, and is now part of the discovery system swisscovery.
1 Einleitung
Im Jahr 1975 nahm der erste Redakteur der Bibliographie der Berner Geschichte (BBG) seine Arbeit auf. Die Bibliographie hat sich in der Zwischenzeit gewandelt, ist aber nach wie vor aktiv: In ihr werden laufend Monographien, Artikel und Buchkapitel zur bernischen Geschichte verzeichnet. Zudem umfasst sie Titel zu Kultur, Architektur, Kunst und Gesellschaft. Ab Berichtsjahr 1995 ist sie Teil des Rechercheportals swisscovery Universität und PH Bern[1] und wird daher bei jeder Katalogrecherche mitberücksichtigt. Ihre Heimseite befindet sich auf DigiBern, dem Online-Portal zu Geschichte und Kultur von Stadt und Kanton Bern.[2] 2025 steht das 50-Jahre-Jubiläum der BBG an.[3] Zu diesem Anlass soll der vorliegende Artikel einem bibliothekarisch interessierten Publikum einen Überblick über die Entwicklung der Bibliographie von den Anfängen bis heute geben.[4]
Zur BBG gibt es mit Ausnahme einer Masterarbeit aus dem Jahr 2023 bislang keine Abhandlung.[5] Anders als in Deutschland, wo es eine rege Publikationstätigkeit zu Landesbibliographien gibt,[6] beschränken sich neuere Publikationen zu schweizerischen Bibliographien dieser Art auf Webauftritte,[7] wenige allgemeine, v. a. graue Publikationen[8] und Aufsätze zur Bibliographie der Schweizergeschichte.[9] Der vorliegende Artikel basiert auf einem Interview mit dem ersten und langjährigen Redakteur der BBG aus dem Jahr 2023,[10] auf internen Unterlagen, Jahresberichten von Körperschaften, Archivalien aus der Burgerbibliothek Bern, Fachpublikationen und auf der persönlichen Erfahrung des heutigen BBG-Redakteurs und Verfassers dieses Textes.
Die folgenden Ausführungen zeichnen zuerst das Entstehen der BBG und deren institutionelle und personelle Geschichte nach. Dann kommt die thematische Ausrichtung der Bibliographie zur Sprache. Die Erörterung der Erschließung und des Zugangs vom Zettelkatalog bis zum Discovery-System bilden den eigentlichen Schwerpunkt. Zum Schluss wird ein neues Recherche-Angebot vorgestellt, das auf der BBG beruht und an dem aktuelle Themen aufgezeigt werden können, gefolgt von einer kurzen Bilanz der letzten 50 Jahre.
2 Institutionen und Personen
Im Jahr 1977 erschien das erste orangefarbene Heft der Bibliographie der Berner Geschichte mit Berichtsjahr 1975.[11] Herausgeberin der fortan jährlich erscheinenden gedruckten Bibliographie war die Burgerbibliothek Bern, die im Jahr 1951 als Handschriftenbibliothek aus der damaligen Stadt- und Hochschulbibliothek Bern (heute Universitätsbibliothek Bern) entstanden war.[12] Das Erarbeiten und Herausgeben der BBG war bis ins erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts eine zentrale Aufgabe der Burgerbibliothek, die sie in ihrem Selbstverständnis als Dokumentationszentrum der bernischen Geschichte wahrnahm.[13] Die Schaffung der BBG in der Burgerbibliothek war eng mit deren Ausrichtung auf bernische Geschichte verbunden. So sammelte sie als Ergänzung zum bernischen Handschriftenbestand bereits vor dem Erscheinen der Bibliographie Literaturnachweise zur bernischen Geschichte und führte eine Handbibliothek mit u. a. diesem Schwerpunkt.[14]

Das erste Jahresheft der BBG.
Es war Hans Haeberli, der damalige Verantwortliche für die Handschriften zur Berner und Schweizer Geschichte und spätere Leiter der Burgerbibliothek, der die BBG in den 1970er-Jahren lancierte.[15] Für die Ausarbeitung des Konzeptes einer zukünftigen Bibliographie und als Redakteur derselben wurde im Jahr 1975 Mathias Bäbler als wissenschaftlicher Mitarbeiter eingestellt.[16] Sein Beschäftigungsgrad betrug 80 Prozent, davon waren 50 Prozent für die Führung der Bibliographie und 30 Prozent für die Betreuung der Grafik mit einem Schwerpunkt auf historische Darstellungen von Stadt und Kanton Bern vorgesehen.[17] Die Schaffung der Stelle war ein bedeutender Schritt für die Burgerbibliothek, die damit vier statt drei fest angestellte Mitarbeiter zählte.[18]
Die BBG wurde von den „Geschichtsfreunden“ als „echte Neuerung“ freudig aufgenommen,[19] war doch die letzte periodische Bibliographie zur bernischen Geschichte im Jahr 1933 im Neuen Berner Taschenbuch auf das Jahr 1934[20] und die letzte retrospektive Bibliographie im Jahr 1957 in einem Bibliographie-Themenheft der Zeitschrift Schulpraxis[21] erschienen.[22] Die Burgerbibliothek wollte mit ihrer Bibliographie explizit diese Lücke schließen, zumal es im Kanton Bern im Unterschied zu einigen anderen Kantonen der Schweiz auch keine allgemeine periodische Kantonsbibliographie gab.[23] Ersatzweise führte die Stadt- und Universitätsbibliothek Bern bis ins Jahr 1990 den in den alphabetischen Zettelkatalog integrierten Ortskatalog Bern, in dem inhaltlich-bernische Publikationen an einer Stelle verzeichnet wurden. Dieser ist inzwischen rekatalogisiert worden und online greifbar.[24] Zur Dokumentation der bernischen Belletristik erschien zudem im Jahr 1997 die retrospektive Bibliografie der Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller,[25] Anfang 2012 ging das darauf aufbauende und laufend aktualisierte Online-Lexikon Literapedia Bern online.[26]
Als langjähriger Redakteur der Jahre 1975 bis 2009 prägte Mathias Bäbler die Geschicke der BBG. Er redigierte die gedruckten BBG-Jahreshefte 1975 bis 2006 allein.[27] Er überführte darüber hinaus die Bibliographie Mitte der 1990er-Jahre vom Zettel- in den elektronischen Katalog und entwickelte dazu eine BBG-spezifische verbale Sacherschließung.[28] Eine große institutionelle Veränderung brachte Mathias Bäblers Pensionierung. Sie bot der Burgerbibliothek Anlass, die Situation der BBG neu zu evaluieren: 2007 war aus dem Zusammenschluss der Stadt- und Universitätsbibliothek Bern mit den universitären Bibliotheken die Universitätsbibliothek Bern hervorgegangen,[29] an der das Zentrum Historische Bestände (ZHB) eingerichtet wurde.[30] Zu den Aufgaben des von der Burgergemeinde Bern finanzierten Zentrums gehört, bernische Publikationen, sogenannte Bernensia, zu sammeln.
Um Überschneidungen zwischen der Sammel- und Erschließungstätigkeit von Bernensia und deren Verzeichnung in der BBG zu vermeiden und gleichzeitig von der bibliothekarischen Infrastruktur und dem Know-how der Universitätsbibliothek zu profitieren, wurde das Erstellen der Bibliographie dem ZHB überantwortet.[31]
Nach einer Interimslösung von 2009 bis 2011[32] ist seit 2012 das Führen der BBG fester Bestandteil der Aufgaben des Zentrums Historische Bestände.[33] Die BBG-Redaktion, für die 50 Stellenprozente vorgesehen sind, gehört zur Bernensia-Koordination, die auch für das Bernensia-Sammelkonzept zuständig ist und die Bernensia-Sammeltätigkeit der Fachreferate und der Medienbearbeitungen der Universitätsbibliothek Bern koordiniert.[34]
In den Jahren 2009 bis 2010 waren Theres Flury,[35] 2011 bis 2012 Monika Beutler (damals mit Nachnamen Jörg) als BBG-Redakteurinnen tätig.[36] Seit 2013 ist Thomas Hayoz Redakteur. Er wird dabei von Carla Buser und Bruno Müller unterstützt. Frühere Mitglieder der seit einigen Jahren kollaborativ organisierten BBG-Redaktion waren Christine Vögeli-Pakkala und Ursula Kähler.[37] Anne Jolidon war bei den publizierten BBG-Jahresheften 1995 bis 2014 dafür zuständig, die Daten aus dem elektronischen Katalog zu extrahieren und für die Publikation aufzubereiten.[38]
3 Thematische Ausrichtung und weitere Grundlagen
Die Bibliographie der Berner Geschichte war ursprünglich als „reine Geschichtsbibliographie“ nach dem Vorbild der Bibliographie der Schweizergeschichte (BSG) geplant, der thematische Fokus wurde jedoch noch während der Redaktion des ersten Jahresheftes auf Publikationen mit Gegenwartsbezug ausgeweitet, die für die zukünftige historische Forschung relevant sein könnten.[39] Ab Berichtsjahr 1982 findet sich in der Einleitung der Jahreshefte auch das Kriterium der Relevanz für die historische Forschung nicht mehr. Die BBG sei zwar „nominell eine Geschichtsbibliographie“, so die Worte des ersten Redakteurs, „doch faktisch beinahe eine Generalbibliographie mit einer gewissen Bevorzugung der geschichtlichen Literatur“.[40] Aktuelle Kurzbeschreibungen der BBG auf Websites legen den Fokus auf Geschichte und zählen weitere Themen wie Gesellschaft und Kultur auf.[41] Es ist Bertram Hallers Begriff der Lebensbereiche, der hier zutrifft:[42] Der Mensch und sein Handeln stehen im Fokus. Explizit ausgeschlossen bei der Auswertung sind naturgeschichtliche und naturkundliche Publikationen.[43]
Die Sachsystematik bzw. Klassifikation der BBG, ursprünglich für die Ordnung der Jahreshefte konzipiert, bildet die thematische Klammer von den Anfängen der Bibliographie bis heute. Sie basiert auf der Systematik der Bibliographie der Schweizergeschichte der 1970er-Jahre, die für die Bedürfnisse der BBG leicht angepasst wurde.[44] Die Aufteilung in einen ersten chronologisch und einen zweiten nach sachlichen Kriterien geordneten Teil sowie die Unterteilung in Quellen und Darstellungen finden sich bei beiden Bibliographien. Auch die sachlich geordneten Hauptklassen sind gleich. Die Unterklassen wurden teilweise vereinfacht, neue, damals aktuelle Themen wie Denkmalpflege und Umweltschutz und zudem außerkantonale Körperschaften mit Sitz im Kanton Bern wurden ergänzt, die beiden letzten Punkte als eigene Hauptklassen.[45]
Als thematische Bibliographie verzeichnet die BBG keine Publikationen von Bernerinnen und Bernern, sogenannte Autorenbernensia.[46] Das bedeutet konkret, dass ein Roman des Berner Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt nicht verzeichnet wird, wohl aber eine literaturwissenschaftliche Analyse darüber. In diesem Punkt unterschiedet sich die BBG von vielen auf Infoclio unter Kantonsbibliografien aufgeführten schweizerischen Bibliographien, die literarische Werke verzeichnen.[47] Es ist genau aus diesem Grund, dass der Autor dieses Artikels den Begriff Kantonsbibliographie zu vermeiden versucht. Auch die Bezeichnung Berner Bibliographie wird nur ungern verwendet, sie ist aber unumgänglich, wenn eine kurze Benennung gefragt ist, wie dies z. B. bei der Benennung der Zweigstelle im Rechercheportal swisscovery der Fall ist.[48]

Die BBG-Systematik, wie sie auf der Suchoberfläche swisscollections angezeigt wird.
Veröffentlichungen über bernische Persönlichkeiten, aber auch autobiographische Schriften, sind grundsätzlich wichtiger Bestandteil der BBG. Berner oder Bernerin ist gemäß der BBG, wer im Kanton Bern geboren wurde, sich dauerhaft im Kanton niedergelassen oder hier jahrzehntelang gewirkt hat. Auch berücksichtigt werden Personen von außerhalb des Kantons mit bernischem Heimatort, sofern dies ohne langwierige Abklärungen festzustellen ist.[49]
Weiter ist eine Besonderheit zur geographischen Abdeckung zu erwähnen. Die Bibliographie berücksichtigt zwar grundsätzlich den Kanton Bern in seinen heutigen Grenzen, verzeichnet aber auch Publikationen, die sich auf die ehemals bernischen Gebiete Berner Aargau und Waadt beziehen, sofern diese die bernische Periode betreffen. Für historische Publikationen zum heutigen Kanton Jura und dem Laufental gilt zudem die Regelung, dass sich diese auf das Verhältnis zwischen Bern und den genannten Regionen beziehen müssen. Diese Klausel galt bis 1989 für alle ehemals bernischen Gebiete, wurde aber für den Aargau und die Waadt auf das Berichtsjahr 1990 fallengelassen.[50] Der Aufwand für die Prüfung des Relevanzkriteriums war zu aufwendig.[51] Mit dem Transfer der Stadt Moutier zum Kanton Jura im Jahr 2026 steht eine weitere Anpassung des geographischen Rahmens bevor.
Mit der deutsch- und französischsprachigen Stadt Biel und der französischsprachigen Verwaltungsregion Berner Jura ist der Kanton zweisprachig. Diesem Umstand trägt die Bibliographie – französisch: Bibliographie de l’histoire bernoise – mit zweisprachiger Erschließung, zweisprachigen Erläuterungen und einer zweisprachigen Systematik Rechnung.[52] Die Zweisprachigkeit ist allerdings auf der BBG-Heimseite auf DigiBern zurzeit nicht umgesetzt.[53]
Bei der BBG handelt es sich um eine analytische Bibliographie, d. h. sie beruht auf der Autopsie der Veröffentlichungen. Berücksichtigt werden sowohl selbständige als auch unselbständige Publikationen: Monographien, Artikel aus Zeitschriften und Sammelbänden sowie Buchkapitel.[54] Zeitungen, anfangs berücksichtigt, werden seit Längerem nicht mehr systematisch ausgewertet.[55] Historische Literatur hat Vorrang: Für die Aufnahme von nicht-historischen Publikationen gelten strengere Kriterien als für die historischen.[56]
Als wichtigste Auswertungsgrundlage der BBG dienen die schweizerische Nationalbibliographie, das Schweizer Buch, historische und regionale Zeitschriften und weitere Bibliographien wie die Bibliographie der Schweizergeschichte.[57] Der Umfang der einzelnen Berichtsjahre 1975 bis 2021 beträgt durchschnittlich 1.240 Einträge.[58] Insgesamt zählt die BBG ab dem Zeitpunkt der Verzeichnung im elektronischen Bibliothekskatalog ab Berichtsjahr 1995 um die 36.000 Titelaufnahmen. Unselbständige Publikationen machen dabei gut 50 Prozent aller bibliographischen Einträge aus.[59]
4 Erschließung und Zugang
Bis und mit BBG-Jahresheft 1994, das im Jahr 1995 erschien,[60] wurden die bibliographischen Einträge auf Katalogkarten in einer Kartei nach BBG-Systematik zusammengetragen.[61] Die Katalogisierung orientierte sich frei an jener der Landesbibliothek (heute Nationalbibliothek),[62] die seit 1977 dem Regelwerk für die Katalogisierung der Vereinigung Schweizerischer Bibliothekare (VSB) und dem Standard ISBD (International Standard Bibliographic Description) folgte.[63] Nach Abschluss eines Berichtjahres wurden aufgrund der Katalogkarten mit Schreibmaschine die Vorlage für die im Offset-Verfahren[64] gedruckten Jahreshefte erstellt und anschließend die Karten in den kumulativen Zettelkatalog eingereiht.[65] Dieser Katalog hatte bereits vor der Schaffung der Bibliographie bestanden und sowohl selbständige als auch unselbständige Publikationen zur bernischen Geschichte, aber auch Abbildungen zu bernischen Ortschaften und Gebäuden nachgewiesen, wobei Orte, Personen und die Chronologie die Ordnungskriterien des Kataloges bildeten. Mit der Bibliographie der Berner Geschichte wurde dem Zettelkatalog mit der Sachgebietskartei ein weiteres Ordnungskriterium hinzugefügt. In diese Sachgebietskartei wurden bei der Einreihung der BBG-Karten allerdings nur allgemeine Titel zu diesen Sachthemen abgelegt, sachthematische Publikationen zu einzelnen Personen und Orten wurden in die Karteien Personen und Orte integriert.[66] Im publizierten Jahresheft sind diese in der Sachsystematik unter den entsprechenden Themen alphabetisch nach Ordnungswort (d. h. nach Orts- bzw. Nachnamen) geordnet und nach den allgemeinen Publikationen aufgeführt. Dies bedeutet konkret, dass eine Publikation zum Bildungswesen in Burgdorf im gedruckten Heft im Kapitel Bildung und Erziehung aufgeführt ist, während die entsprechende Karteikarte im Zettelkatalog in der Ortskartei abgelegt ist.

Eine Karteikarte aus dem BBG-Zettelkatalog.

Der BBG-Zettelkatalog bis Berichtsjahr 1994.
Die Jahreshefte als eigentliches Hauptprodukt der bibliographischen Arbeit wurden gratis an die Mitglieder des Historischen Vereins des Kantons Bern (HVBE) abgegeben,[67] waren aber auch im Buchhandel erhältlich.[68] Wer den kumulativen Katalog konsultieren wollte, musste sich in die Burgerbibliothek Bern begeben. Die bibliographischen Einträge der Jahre 1975 bis 1994, insbesondere Nachweise von Artikeln aus Zeitschriften und Sammelbänden, sind zurzeit nur in den gedruckten Heften oder im Zettelkatalog greifbar, der sich heute im Verwaltungstrakt der Burgerbibliothek befindet und auf Anfrage zugänglich ist. Außer den Ortsgeschichten wurden keine BBG-Einträge systematisch rekatalogisiert.[69]
Nachdem die Burgerbibliothek 1995 beschlossen hatte, dem Deutschschweizer Verbund (DSV) genannten Katalogverbund von Bibliotheken aus Basel und Bern beizutreten und die Bibliographie fortan elektronisch im Bibliothekssystem SIBIL zu katalogisieren,[70] wurden ab 1996 die Bibliographie-Einträge ab Berichtsjahr 1995 nur noch elektronisch erstellt.[71] Katalogisiert wurde im Format SIBIL-MARC nach der Basler Anleitung zum Katalogisieren (BAK), die auf dem bereits oben genannten Regelwerk der Vereinigung Schweizerischer Bibliothekare beruhte.[72] Im Jahr 1999 wurden die Daten der BBG in das neue Bibliothekssystem Aleph migriert,[73] das der Informationsverbund Deutschschweiz (IDS) als DSV-Nachfolger zusammen mit dem neuen, auf den Anglo-American Cataloguing Rules 2 (AACR2) basierenden Regelwerk KIDS mit dem Format IDS-MARC einführte.[74] Aleph und KIDS sollten nun für viele Jahre das Bibliothekssystem bzw. das Regelwerk der BBG sein.
Mit der Einführung der elektronischen Datenverarbeitung veränderte sich für die BBG nicht nur die Art des Katalogisierens, sondern auch der Workflow zur Erstellung der gedruckten Bibliographie: Die bibliographischen Einträge wurden nach dem jährlichen Redaktionsschluss über eine lokale Codierung aus dem elektronischen Bibliothekssystem abgezogen und mithilfe von Skripten und einem Textverarbeitungsprogramm zu einer Druckvorlage für das Jahresheft zusammengefügt.[75] Daneben musste auch die Sacherschließung angepasst werden. Dazu wurde ein speziell für die BBG entwickeltes verbales Schlagwortsystem geschaffen, das von kleineren Anpassungen abgesehen über die Jahre unverändert blieb. Diese maßgeschneiderte Lösung wurde bewusst gewählt, um Bibliographie-Einträge möglichst spezifisch und ohne großen Aufwand beschlagworten zu können.[76] Bei diesem Schlagwortsystem,[77] das bis und mit Berichtsjahr 2016 systematisch in Gebrauch war, wurden drei unterschiedliche Arten von Schlagwortketten gebildet, für die im Bibliothekskatalog jeweils eigene Indices aufgebaut wurden. Es gab die Kategorie Ortsnamen (z. B. Sumiswald, Gewerbe, Uhrmacher), jene für Personen (z. B. Klee, Paul (1879–1940), Bauhaus, Unterricht) und jene für Sachbegriffe (z. B. Alpwirtschaft, Métairies). Die Indices für Ortsnamen und Personen bildeten auch die Grundlage für das ab Berichtsjahr 1995 vom Autorenregister getrennten Orts- und Personenregister.
Die für das gedruckte Heft entworfene Sachsystematik wurde in den elektronischen Katalog überführt. Aus der Kapitelnummerierung entstand die Notation der Klassifikation. Die Ordnungsworte innerhalb der einzelnen Sachkapitel der gedruckten Bibliographie (Ortschaften, Personennamen) wurden im elektronischen Katalog zur verbalen Ergänzung dieser Notation (z. B. 2.8.7.2 Sumiswald oder 2.10.3.2 Klee, Paul (1879–1940)). Der daraus generierte Index diente beim jährlichen Datenabzug auch zur Erstellung der Ordnung innerhalb der gedruckten Bibliographie.[78] Sowohl die Indices für die verbale als auch jener für die klassifikatorische Sacherschließung mussten über die Felder der einzelnen Titelaufnahmen manuell gepflegt und angepasst werden, etwa bei der Ergänzung von Sterbedaten bei Personen.
Mit der Umstellung auf den elektronischen Bibliothekskatalog veränderte sich auch die Konsultation der BBG grundlegend. Die Jahreshefte wurden zwar noch bis Ausgabe 2006[79] gedruckt und bis Heft 2014[80] in PDF-Form herausgegeben.[81] Die Recherche verlagerte sich allerdings unaufhaltsam auf den OPAC (Online Public Access Catalogue), in dem ein neuer Bibliographie-Eintrag sofort nach Aufnahme und nicht erst nach Abschluss des Berichtsjahres im Verbundkatalog greifbar und die kumulative Bibliographie (allerdings nur ab Berichtsjahr 1995) nicht mehr an die Konsultation des Zettelkataloges gebunden war. Auch wer die Bibliographie nicht kannte, profitierte durch die Nutzung des regulären Verbundkataloges von der bibliographischen Arbeit.

Eine Seite aus dem BBG-Jahresheft 1998.
Beim ersten elektronischen Bibliothekssystem SIBIL konnten die BBG-Einträge an Abfrageterminals in den dem Deutschschweizer Verbund (DSV) angeschlossenen Bibliotheken in Bern und Basel über den Katalog DSV von SIBIL und zusätzlich in Bern über das auf DOBIS/LIBIS basierende Lokalsystem BerNI (Berner Netz für Information) abgefragt werden. In beiden Systemen gab es die Möglichkeit, spezifisch in der BBG zu suchen.[82] Mit der Einführung des integrierten Bibliothekssystems Aleph im Jahr 1999[83] war die BBG mit dem Katalog IDS Basel Bern auch über einen Web-OPAC zugänglich. Der Aleph-Web-OPAC blieb bis Ende 2020 in Gebrauch.[84] Auch in diesem Katalog konnte die BBG-spezifische verbale Sacherschließung gezielt unter der Option Spezialschlagwort Bern als Stichwortsuche abgefragt werden. Richtig zum Tragen kamen die BBG-Schlagwortketten allerdings erst beim systematischen Blättern in den drei spezifischen Indices für Orte, Personen und Sachbegriffe.[85]
Anfangs wurde in den Jahresheften auf die Online-Abfrage hingewiesen und die Suchmöglichkeiten erläutert,[86] bald darauf auch auf Websites. Die spezifische Suche in der BBG war komplex, im OPAC nicht leicht zu finden und ohne Anleitung für das normale Publikum nicht zu bewältigen.[87] Aus diesem Grund wurden mit der Zeit auf diesen Websites auch Suchfelder und direkte Links zu den Indices im Katalog angeboten. Diese Suchanleitungen und Direktsuchen waren jeweils auf den Bibliothekshomepages oder jener des Historischen Vereins des Kantons Bern (HVBE) untergebracht.[88] Seit 2014 verfügt die BBG auf DigiBern, der Plattform zu Geschichte und Kultur von Stadt und Kanton Bern, über einen prominenteren und inhaltlich umfangreicheren Internetauftritt.[89] Bei dieser Neugestaltung des BBG-Auftritts wurde erstmals auch die direkte Abfrage nach der BBG-Sachsystematik mittels Deep Linking in den Bibliothekskatalog implementiert.
Im Jahr 2012 wurde im Bibliotheksverbund IDS Basel Bern mit swissbib orange (auch swissbib Basel Bern genannt) ein zusätzlicher Katalog des Typs Discovery-System eingeführt, der 2014 zum Hauptkatalog wurde.[90] In diesem Katalog konnten anfangs die BBG-Einträge ohne physischen Bestand im Bibliotheksverbund nicht nachgewiesen werden. Um diesen Nachweis trotzdem gewährleisten zu können, wurden alle Bibliographie-Einträge mit einem Dummy-Exemplarsatz ausgestattet und damit gleichzeitig eine eigene Bibliothek (Zweigstelle) simuliert. Dies erlaubte es, Treffer in swissbib mit einem Klick nach der BBG zu filtern. Da man in swissbib orange nicht mehr in den BBG-Indices blättern konnte, blieb der alte OPAC weiterhin das Hauptinstrument für die Konsultation der BBG.
Ende 2020 ging die Rechercheplattform swisscovery online, die von der Swiss Library Service Platform (SLSP) und den wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz getragen wird.[91] Dabei ersetzte swisscovery Universität und PH Bern die Kataloge IDS Basel Bern und swissbib orange. Seither wird auch die BBG nicht mehr in Aleph, sondern im Bibliothekssystem Alma verzeichnet.[92] Das zusammen mit Aleph eingeführte Regelwerk KIDS war bereits im Jahr 2016 durch RDA (Resource Description and Access)[93] ersetzt worden,[94] ohne große Konsequenzen für die Bibliographie.
Als Vorbereitung für die Datenmigration ins neue Bibliothekssystem Alma wurden an der Universitätsbibliothek Bern die lokalen Sacherschließungsthesauri evaluiert. Sowohl die verbale als auch die klassifikatorische Sacherschließung der BBG wurden in der Folge migriert.[95] Seither wird allerdings nur noch die BBG-spezifische Klassifikation aktiv weitergepflegt, die verbalen Schlagwortketten nicht mehr. In dem swisscovery zugrunde liegenden Discovery-System Primo VE werden Indices zum Blättern nur noch ausnahmsweise angeboten.[96] Aus damaliger Perspektive war es sinnlos, eine auf Browse-Indices ausgerichtete, lokale Sacherschließung weiterzuführen, die nicht mehr wie vorgesehen genutzt werden konnte. Die Dummy-Exemplarsätze für alle bibliographischen Einträge wurden ebenfalls migriert und werden nach wie vor jeder Aufnahme hinzugefügt, was weiterhin erlaubt, Treffer in swisscovery mit einem Klick nach der BBG zu filtern. In der erweiterten Suche von swisscovery Universität und PH Bern können überdies gezielte Suchen nach lokalen Schlagwörtern und lokalen Klassifikationen abgesetzt werden. Zusammen mit der ebenfalls angebotenen Suche nach lokalen Codierungen sind auf diese Weise präzise Recherchen in der BBG möglich.[97]
Kurz nach der Einführung von swisscovery wurde im Jahr 2021 mit swisscollections[98] eine Suchoberfläche für historische und moderne Spezialsammlungen in Schweizer Bibliotheken und Archiven lanciert, wo auch die Anforderungen von Bibliographien berücksichtigt werden.[99] Die BBG ist eine von mehreren Bibliographien, die dort konsultiert werden können. Eine Besonderheit ist dabei, dass die BBG-Systematik als ein- und ausklappbarer Baum hinterlegt und direkt im Katalog genutzt werden kann.[100] Darüber hinaus werden klassische Indices aufgebaut, in denen die Schlagwortketten der Berichtsjahre 1995 bis 2016 wie früher im Aleph-OPAC durchgeblättert werden können.[101]

Ein Ausschnitt aus dem BBG-Index der Sachbegriffe (Berichtsjahre 1995–2016), wie er auf der Suchoberfläche swisscollections abgefragt werden kann.
Auch wenn die BBG-Schlagwortketten nun wieder abfragbar sind, war die Entscheidung, diese lokale Sacherschließung nicht weiterzupflegen, sinnvoll. Das System war komplex und die verbale Sacherschließung sehr aufwendig geworden. Bereits in den Jahren 2013[102] und 2016[103] war deshalb geprüft worden, ob und inwiefern eine Erschließung der Bibliographie mittels der Gemeinsamen Normdatei (GND) nach den Regeln für die Schlagwortkatalogisierung (RSWK) sinnvoll und möglich sei. In den Jahren 2017 bis 2020 wurde diese bei einem kleinen Teil der aufgenommenen unselbständigen Publikationen versuchsweise angewandt. Seit 2024 werden BBG-Einträge aus ausgewählten Zeitschriften systematisch mit GND gemäß RSWK erschlossen, während Monographien in Bern und Basel standardmäßig bereits seit 2012 durch das Fachreferat mit GND gemäß RSWK beschlagwortet werden.[104]
5 Aktuelle Themen und kurze Bilanz
Seit Mitte 2024 gibt es mit der Website Berner Ortsgeschichten[105] ein neues Recherche-Angebot, das auf der Bibliographie der Berner Geschichte beruht: In diesem Online-Dienst sind Chroniken, Heimatbücher und Bildbände zu einzelnen bernischen Ortschaften von 1975 bis heute nachgewiesen. Die Ortsgeschichten bzw. die Orte sind über eine Karte oder über eine alphabetische Liste auffindbar und die entsprechenden physischen Exemplare über das Rechercheportal swisscovery Universität und PH Bern ausleihbar. Mittels Linked Open Data (LOD) wird zudem direkt auf weiterführende Ressourcen zu den Ortschaften verlinkt, wie beispielsweise auf Wikipedia, das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) oder bei Gemeinden auf die jeweilige offizielle Gemeindewebsite. Dadurch werden Informationen zu bernischen Ortschaften an einem Ort gebündelt.
Bei diesen zurzeit rund 550 bibliographischen Nachweisen zu knapp 270 bernischen Orten inklusive Stadtquartieren (Stand: 10.12.2024) handelt es sich um eine mittels Codierung gekennzeichnete Teilmenge der BBG, die mit jeder neu verzeichneten ortsgeschichtlichen Monographie weiterwächst. Darunter sind auch die eigens dafür rekatalogisierten Titel der BBG-Berichtsjahre 1975 bis 1994. Diese bibliographischen Daten werden direkt aus dem Bibliothekssystem Alma abgezogen und einmal täglich aktualisiert.

Die Website Berner Ortsgeschichten.
Sowohl die LOD-Anreicherung als auch die Georeferenzierung, d. h. die Zuweisung raumbezogener Informationen (bzw. der Koordinaten), erfolgen über Wikidata.[106] Das Bindeglied zwischen den aus Alma abgezogenen Titeldaten (bzw. den dazugehörigen Ortschaften) und Wikidata ist eine Konkordanztabelle, in der die GND-Identifikatoren (GND-IDs) aus den bei der Beschlagwortung vergebenen geographischen Schlagwörtern und die entsprechenden Wikidata-Q-Identifikatoren (Wikidata-QIDs) zusammenführt werden.
Ausgangspunkt für diese Berner Ortstabelle genannte Konkordanz waren die in der GND als bernisch gekennzeichneten Daten von Ortschaften, die in einem einmaligen Effort mithilfe der Münzfunde-Tabelle[107] des Inventars der Fundmünzen der Schweiz[108] und des LOD-Webservice lobid-gnd[109] angereichert und in die Applikation eingespeist wurden. Als Teil dieser Arbeit wurden auch Daten in Wikidata bearbeitet oder neu erstellt. Wird den bibliographischen Einträgen nun eine neue Ortsgeschichte hinzugefügt, werden die in der Ortstabelle hinterlegten Daten automatisiert abgerufen und verwendet. Ist die Ortschaft, die diese Publikation zum Thema hat, noch nicht in der Konkordanz vorhanden, löst das System einen Review-Prozess aus, im Rahmen dessen die Daten zur betreffenden Ortschaft in Wikidata erstellt oder bearbeitet werden. Sämtliche Daten werden laufend über Wikidata aktualisiert, einzig die Konkordanz zwischen GND-ID und Wikidata-QID kann redaktionell übersteuert werden. Die gesamte Berner Ortstabelle mit ihren über 550 Ortseinträgen ist über eine API (Application Programming Interface) frei verfügbar oder kann als CSV-Datei heruntergeladen werden.
Anhand der soeben beschriebenen Recherchemöglichkeit lassen sich die folgenden Themen aufzeigen, die aktuell und in naher Zukunft für die BBG relevant sind: Die Daten der Bibliographie können als Ganzes oder in Teilen aus dem Bibliothekssystem abgezogen und erweitert bzw. angereichert werden. U.a. Georeferenzierung und Linked Open Data bieten dazu ein großes Potential. Normdaten sind dabei von großer Bedeutung: Die GND ist der Anknüpfungspunkt an das Wikiversum, Wikidata die Drehscheibe für Linked Open Data. Dadurch lassen sich alternative und spezialisierte Zugänge zur Bibliographie generieren, die die Sichtbarkeit der Bibliographie steigern und einen Mehrwert schaffen.
Auch wenn spezialisierte Zugänge vielversprechend sind, ist und bleibt zentral, dass die Daten der BBG Teil eines großen allgemeinen Datenpools sind und auch ohne Kenntnis der Bibliographie gewinnbringend genutzt werden können. Teile dieser bibliographischen Daten sind exklusiv, d. h. nur dank der BBG in einem Bibliothekskatalog recherchierbar. Die BBG verzeichnet nämlich unselbständige Publikationen, die in keinem anderen Katalog oder keiner sonstigen bibliographischen Datenbank aufgenommen sind. Dabei zieht die BBG ihren Wert aus der jahrelangen inhaltlichen Kontinuität und der konsistenten Erfassung. In einem Meer von Daten ermöglichen sorgfältig gepflegte, qualitativ hochstehende und intellektuell kuratierte Daten eine erfolgreiche und präzise Recherche. Konkret kann dieser Wert durch eine einfache Filtermöglichkeit in einem Discovery-System oder durch eine komplexe Suche generiert werden. Gleichzeitig ist es unerlässlich – wie auch dieser Artikel gezeigt hat –, dass die Bibliographie den bibliothekarischen Wandel mitmacht und sich weiterentwickelt. Ein wichtiger Punkt bei der Weiterentwicklung ist der fachliche Austausch und die Kooperation innerhalb des Netzwerkes Schweizer Bibliographien,[110] auf das hier nur hingewiesen wird. Das Jubiläum der BBG bot Anlass zu diesem Rückblick und stellt eine Chance dar, die BBG zu bewerben und deren Inhalte neu zu vermitteln.
Article Note
Offizielle englische Bezeichnung der Bibliographie: Bibliography of Bernese History
© 2025 bei den Autoren, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
Dieses Werk ist lizenziert unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.
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