Historische Obstsorten neu entdeckt: Citizen Science an der Universitätsbibliothek Kiel
-
Andreas Christ
and Angila Vetter
Zusammenfassung
Das Projekt zum „Obstbuch“ von 1859 der Universitätsbibliothek Kiel verbindet historische Forschung mit einem modernen, digitalen Ansatz der Citizen Science. Durch die Einbeziehung von Bürgerwissenschaftlerinnen und Bürgerwissenschaftlern werden historische Obstsorten botanisch analysiert, um Erkenntnisse für den Sortenerhalt zu gewinnen. Der Beitrag stellt die methodischen Ansätze vor, beleuchtet die Bedeutung für die botanische Forschung und diskutiert Aspekte guter wissenschaftlicher Praxis. Dabei wird das Obstbuch als Ausgangspunkt für die Untersuchung aktueller, gesellschaftsrelevanter Fragestellungen genutzt, die mithilfe moderner digitaler Methoden der Citizen Science erforscht werden.
Abstract
The project connected to “Obstbuch” from 1859 at Kiel’s university library combines historical research with a contemporary digital approach based on citizen science. The involvement of citizen scientists facilitates the botanical analysis of historic fruit varieties to gain insights into the maintenance of varieties. The article introduces methodological approaches, illustrates the significance of botanical research, and discusses aspects of good scientific practice. “Obstbuch” serves as a starting point for the investigation of current issues and relevant societal questions that are researched using citizen science’s modern digital methods.
1 Einleitung


Plakate zur Citizen Science an der UB Kiel.
Die Digitalisierung historischer Werke eröffnet neue Möglichkeiten für die Bewahrung und Erforschung des kulturellen Erbes. Das Projekt „Manche leuchten, wenn man sie liest. Das ‚Obstbuch‘ von 1859“ der Universitätsbibliothek Kiel, des Pomologenvereins, Landesgruppe Schleswig-Holstein und Hamburg e.V. und des Kunsthistorischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU Kiel) soll das sogenannte „Obstbuch“[1] aus dem 19. Jahrhundert unter Einbindung von Bürgerwissenschaftlerinnen und Bürgerwissenschaftlern neu beleuchten.[2] Dabei geht es um die mögliche Wiederentdeckung und Dokumentation der im „Obstbuch“ beschriebenen Sorten und deren Verbreitung in Schleswig-Holstein und Hamburg.
In seinem Buch „Citizen Science. Das unterschätze Wissen der Laien“ verweist der Autor Peter Finke passend auf den „Apfelbaum“ als Symbol für ein „Prinzip der Lebensnähe“.[3] Der Apfelbaum steht für eine naturnahe, unmittelbare Wissenschaft, die auf praktischen Alltagserfahrungen beruht. Finke plädiert dafür, wissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur im Elfenbeinturm zu suchen, sondern durch lebensnahe Beobachtung und Laienbeteiligung zu gewinnen. Es geht um das Prinzip, Wissenschaft nah an der Lebenswirklichkeit der Menschen zu gestalten.
Auch das Projekt „Manche leuchten, wenn man sie liest“ möchte insbesondere solche Bestände in den Blick nehmen, deren Erschließung auf lokales Wissen abzielt und die damit eine niedrigschwellige Möglichkeit bieten, sich an der wissenschaftlichen Analyse des kulturellen Erbes zu beteiligen.[4]
Die Digitalisierung des „Obstbuches“ wurde von der Universitätsbibliothek Kiel durchgeführt. Dabei wurden alle Seiten des Werkes hochauflösend gescannt und als digitale Reproduktion in der digitalen Bibliothek im Open Access zur Verfügung gestellt. Die automatische Volltexterschließung des „Obstbuches“ mittels OCR bildet die Grundlage für die Verknüpfung der historischen Informationen mit aktuellen Daten zu Vorkommen und Verbreitung der beschriebenen Sorten. Diese Daten werden durch die Beobachtungen der Citizen Scientists ergänzt und anschließend von den Expertinnen und Experten wissenschaftlich überprüft und eingeordnet. Nach Abschluss des Projektes werden die Daten online präsentiert.
2 Historischer Kontext und Aufbau des „Obstbuches“
Die Vorrede des historischen „Obstbuches“ von 1859 spiegelt das wissenschaftliche und kulturelle Bestreben seiner Zeit wider, das Wissen über Obstsorten systematisch zu erfassen und zu verbreiten.[5] Geschrieben in einer Zeit, in der die Pomologie – die Lehre von den Obstbäumen – in voller Blüte stand, diente das Buch als Leitfaden für die damals in Schleswig-Holstein und Hamburg empfohlenen Obstsorten. Entgegen dem Titel enthält das Buch jedoch nur 25 Sorten, was darauf hindeutet, dass möglicherweise ein zweiter Band geplant war.
Die Sortenbeschreibungen basieren auf dem umfangreichen Werk „Illustrirtes Handbuch der Obstkunde“, dessen Herausgabe im Jahr 1857 auf der zweiten Versammlung deutscher Pomologen und Obstzüchter in Gotha beschlossen wurde. Dieses Handbuch, das von einer Gemeinschaft von Fachleuten – namentlich dem Superintendenten Georg Conrad Oberdieck, dem Gärtner Dr. Eduard Lucas und dem Arzt Franz Jahn – verfasst wurde, setzte in seiner Genauigkeit neue Maßstäbe und gilt bis heute als Klassiker der deutschen Pomologie.[6]


Fruchtbeschreibung und Schemazeichnung u. a. der „Wintergoldparmäne“ im „Obstbuch“, S. 23 f.
Im Gegensatz zu aufwändig und farbig illustrierten Werken dieser Zeit präsentieren sich die Sortenabbildungen im „Obstbuch“ recht schmucklos. Hergestellt wurden sie für das umfangreiche Vorgängerwerk durch das Nachzeichnen des Abdrucks der halbierten Frucht. Spannender wird es jedoch, wenn man sich fragt, welche Sorten dort empfohlen wurden. Hat jemand der Aufforderung Folge geleistet? Sind sie heute noch zu finden?
Die 25 Sorten, die im Obstbuch gelistet werden, sind nämlich eigentlich nicht die Sorten, die für den Anbau in Norddeutschland besonders geeignet wären, auch nicht unter den klimatischen Bedingungen von 1859. Nach Einschätzung unserer pomologischen Experten handelt es sich vermutlich um eine persönliche Präferenz der Herausgeber. Diese Vermutung könnte durch die Ergebnisse unseres Projektes weiter präzisiert werden.
3 Kooperationen
Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes ist die enge Zusammenarbeit der Bibliothek mit der Landesgruppe Schleswig-Holstein und Hamburg des Pomologenvereins e.V. und dem Kunsthistorischen Institut der CAU Kiel.
Der Pomologen-Verein hat eine lange Tradition in der Erforschung und Erhaltung alter Obstsorten, die bereits im 19. Jahrhundert die Grundlagen der heutigen Citizen Science vorwegnahm. Bürgerinnen und Bürger, oft wissenschaftliche Laien, sammeln Daten, beschreiben Sorten und helfen, die regionale Obstvielfalt zu erhalten. Damit wird nicht nur die Biodiversität gefördert, sondern auch wichtiges agrarhistorisches Wissen bewahrt. Der Verein unterstützt durch fachliche Beratung, Sortenbestimmungen und Schulungen, z. B. zur Pflege alter Obstbäume.[7]
Historisch gesehen wurde diese Form der Zusammenarbeit schon früh als Gemeinschaftsarbeit zwischen Fachleuten und der breiten Öffentlichkeit verstanden. Pomologen sammelten und dokumentierten systematisch Obstsorten und gaben ihr Wissen an lokale Expertinnen und Experten und interessierte Gärtnerinnen und Gärtner weiter. Dies geschah oft durch direkte Beobachtungen und Berichte, so dass eine umfangreiche Datenbank über Obstsorten entstand, die bis heute genutzt wird.[8]
Die Expertise der Pomologen ist auch im vorgestellten Projekt entscheidend, um historische Anbaupraktiken einzuordnen und die Ergebnisse der Citizen Scientists zu validieren. Darüber hinaus trägt der Verein durch seine ehrenamtlichen Mitglieder wesentlich zur Verifizierung und Erweiterung der Daten bei.
Das Kunsthistorische Institut der CAU Kiel leistet einen wertvollen Beitrag zur Einordnung der Illustrationen und Bilder des „Obstbuches“ sowie zu den kulturwissenschaftlichen Aspekten des Werkes. Durch die Zusammenarbeit mit den Kunsthistorikerinnen können die bildlichen Darstellungen der Obstsorten besser in den kunsthistorischen Kontext eingeordnet werden. Dies eröffnet neue Perspektiven auf die Darstellungspraxis der Zeit und bereichert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Obstbuch.
4 Citizen Science Projekte an Bibliotheken
Die Koordination eines Projekts dieser Größe und Vielfalt birgt diverse Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich der Vereinbarkeit divergierender Interessen und Zeitpläne. Da ein Teil der Projektpartnerinnen und -partner, insbesondere die Mitglieder des Pomologenvereins, ehrenamtlich tätig ist, erfordert die Zusammenarbeit eine hohe Flexibilität sowie ein großes Maß an Rücksichtnahme auf die zeitlichen Verfügbarkeiten der Beteiligten.
Die Organisation regelmäßiger Treffen sowie die Abstimmung der Forschungsziele zwischen den ehrenamtlich tätigen Personen und den hauptamtlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist dabei von essenzieller Bedeutung. Bei derartigen Abstimmungsprozessen ist es unerlässlich, sowohl wissenschaftliche Standards als auch die praktischen Gegebenheiten der Beteiligten zu berücksichtigen. Eine transparente Kommunikation sowie klar definierte Zielsetzungen sind unabdingbar, um den Projekterfolg zu gewährleisten.
Des Weiteren erschweren divergierende Interessen der involvierten Institutionen die Konzeption. Die wissenschaftlichen Partner legen großen Wert auf die Einhaltung wissenschaftlicher Standards und eine detaillierte Analyse, während für die ehrenamtlich engagierten Mitglieder oft persönliche und regionale Interessen im Vordergrund stehen, beispielsweise die Dokumentation und Bewahrung spezifischer lokaler Obstsorten. Die Herausforderung besteht folglich darin, diese divergierenden Perspektiven in Einklang zu bringen und dabei den wissenschaftlichen Anspruch des Projekts zu wahren.
Die Verbindung von öffentlichem Engagement und wissenschaftlichen Zielen, wie sie in Citizen-Science-Projekten an Bibliotheken wie diesem umgesetzt wird, stellt eine Möglichkeit dar, ganz im Sinne der „dritten Mission“ von Universitäten eine Brücke zwischen Fachwelt und interessierter Öffentlichkeit zu schlagen. Die Vermittlerrolle von Bibliotheken zwischen akademischen Institutionen und der Öffentlichkeit wird in diesem Kontext besonders evident. Die Erfassung wissenschaftlicher Daten stellt lediglich einen ersten Schritt dar. Von gleicher Bedeutung ist die Vermittlung ihrer Bedeutung sowie die Zugänglichmachung für die breitere Gesellschaft.[9] Im Zuge der gewachsenen Bedeutung von Forschungsdatenmanagement im bibliothekarischen Aufgaben-Portfolio ist die Förderung von Datenkompetenzen bei den Citizens als weiterer wichtiger Punkt zu nennen.[10]
Wie Kullenberg und Kasperowski (2016) in ihrer Analyse zu Citizen Science betonen, birgt die Beteiligung von Laien an wissenschaftlichen Projekten das Potenzial, die Wissenschaft zu demokratisieren. Allerdings erfordert die Umsetzung dieses Vorhabens klare Kommunikations- und Kooperationsstrukturen, um sowohl wissenschaftliche Exaktheit als auch die Einbindung der interessierten Öffentlichkeit zu gewährleisten.[11] Diese Erkenntnis verdeutlicht, dass der Erfolg von Citizen-Science-Projekten maßgeblich davon abhängt, wie gut es gelingt, die Erwartungen der verschiedenen Beteiligten zu koordinieren und gleichzeitig wissenschaftliche Standards zu wahren.
Ein weiterer Aspekt, der im Kontext der Zusammenarbeit mit Bürgerwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern besondere Beachtung verdient, ist die Schulung und Anleitung der Teilnehmenden. In dieser Hinsicht können Bibliotheken als Bildungsinstitutionen einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie Schulungsmaterialien bereitstellen und Workshops zur Erfassung und Validierung von Daten anbieten. Dies fördert die Kompetenzen der Teilnehmenden und gewährleistet die Sicherung der Datenqualität. Gleichzeitig stellt die oft ungleiche Verteilung von Fachwissen zwischen den ehrenamtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und den wissenschaftlichen Partnerinnen und Partnern eine Herausforderung dar.
Die Arbeit mit ehrenamtlich engagierten Bürgerwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern erfordert zudem ein signifikantes Maß an Anerkennung und Wertschätzung, um eine nachhaltige Beteiligung zu gewährleisten. Die European Citizen Science Association (ECSA) postuliert, dass Projekte den Beitrag der Bürgerwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sichtbar anerkennen und Wert auf die Gleichstellung der Akteure legen sollten (vgl. ECSA 2020). Dies impliziert, dass Erfolge und Erkenntnisse des Projekts regelmäßig mit der Öffentlichkeit geteilt und der Beitrag der Teilnehmenden gewürdigt werden sollten.
5 FruitFolk und Digitalisierungsprozesse
Im Rahmen des Projekts kommt die App „FruitFolk“ zum Einsatz, die im Kontext der MindLogger-Umgebung entwickelt wurde.[12] Der Einsatz dieser Applikation ist ein wesentlicher Bestandteil des Projektes. Die Entwicklung von MindLogger erfolgt durch ein engagiertes Team im MATTER Lab des Child Mind Institute. Die Anwendung richtet sich an Akteure aus unterschiedlichen Fachbereichen, Ländern und Kontexten. MindLogger, resp. der CS Logger ist ein Open-Source-Tool, das frei verfügbar und keiner spezifischen Disziplin zugeordnet ist. Die Nutzung steht sowohl Forschenden als auch der Öffentlichkeit offen. Die Anwendung ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ihre Beobachtungen unmittelbar vor Ort zu erfassen und hochzuladen. Die übersichtliche Gestaltung der Benutzeroberfläche gewährleistet, dass auch Nutzerinnen und Nutzer ohne technische Vorkenntnisse problemlos an der Teilnahme interessiert sind.
Die Geolokalisierung ermöglicht den Nutzerinnen und Nutzern die präzise Dokumentation der Fundorte. Die Daten werden automatisch an die Plattform übertragen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, eine Fotodokumentation zu erstellen. Dazu können hochauflösende Fotos der Obstbäume und Früchte gemacht werden. Die Daten selbst werden auf dem CS Logger-Server gehostet und im CVS-Format zum Download und zur Weiterverarbeitung bereitgestellt.
Die Anleitung zum Download der App ist auf der Projektwebsite https://citizen-science.ub.uni-kiel.de abrufbar. Die nahtlose Integration der App in den Forschungsprozess gewährleistet eine erleichterte Teilnahme und eine konsistente Datenerfassung.
6 Validierung und Präsentation der Daten
Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten vom Pomologen-Verein wurde die Validierung der Obstsorten so organisiert, dass der Aufwand für das Projektteam beherrschbar blieb. Um Proben von über 100 Teilnehmenden nicht langfristig lagern zu müssen, wurden die Einsendungen gezielt organisiert. Eine Woche vor den zwei Sortenbestimmungsveranstaltungen – eine für frühe Sorten Ende August und eine für späte Sorten Anfang November – wurden die Teilnehmenden aufgefordert, Proben, die unsicher oder vage bestimmt waren, zu schicken oder nach Buchung eines Termins selbst vorbeizubringen. Auf diese Weise konnte gewährleistet werden, dass lediglich die relevanten Proben in die finale Sortenbestimmung durch die Expertinnen und Experten einflossen.
Im Rahmen der ersten Veranstaltung wurden über 30 Sorten bestimmt, darunter einige Birnensorten sowie frühe Apfelsorten, von denen tatsächlich vereinzelte auch im Obstbuch von 1859 aufgeführt sind. Der Großteil der gemeldeten Bäume trägt jedoch späte Früchte, weshalb die zweite Veranstaltung im November stattfinden wird. Nach Abschluss der zweiten Sortenbestimmung ist die Veröffentlichung der validierten Daten auf einer digitalen Karte vorgesehen. Die Karte wird nicht nur die Sorten anzeigen, sondern auch den Standort sowie das eingesandte Foto der Früchte darstellen.
Ein wesentlicher Aspekt der Nachbearbeitung wird in der Ergänzung der gewonnenen Daten durch relevante Literatur bestehen. Im Rahmen eines Workshops sollen Bürgerinnen und Bürger dazu angeleitet werden, die Informationen in öffentlich zugängliche Datenbanken wie Wikidata einzutragen. Das schafft nicht nur ein breiteres, nachhaltigeres Netzwerk, sondern ordnet das „Obstbuch“ von 1859 in den Kontext moderner Sortenbestimmung ein und verbindet historisches Wissen mit aktuellen Erkenntnissen. Die Bedeutung der Obstsorten in Bezug auf Biodiversität und Sortenerhaltung wird unterstrichen.
Das Projekt „Manche leuchten, wenn man sie liest“ möchte zeigen, wie durch die Einbindung der Öffentlichkeit und die Nutzung moderner Technologien historische Bestände nicht nur bewahrt, sondern auch in aktuelle Forschungskontexte eingebettet werden können. Die Nutzung der Citizen-Science-App sowie die Verknüpfung mit historischen Vorgängerwerken bauen eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart. Die Resultate tragen nicht nur zu botanischen Forschungsergebnissen bei, sondern fördern auch das Bewusstsein für die Relevanz der Sortenerhaltung und Biodiversität in der Region. Die nachhaltige Verfügbarkeit der erhobenen Daten in offenen Datenbanken gewährleistet, dass die gewonnenen Erkenntnisse auch in Zukunft genutzt und weiter erforscht werden können.
Literatur
Quellen
Obst-Buch Für Schleswig, Holstein Und Lauenburg Enthaltend Beschreibung Und Abbildung Der 50 Obstsorten, Welche Von Dem Gartenbau-Verein Für Die Anpflanzung Empfohlen Worden Sind. Kiel 1859, https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:8:2-519170.Search in Google Scholar
Oberdieck, G. C.; Lucas, E.; Jahn, F.: Illustrirtes Handbuch der Obstkunde, https://pomologie.ub.tu-berlin.de/Ill__Handb__der_Obstkunde/body_ill__handb__der_obstkunde.html [Zugriff: 10.10.2024].Search in Google Scholar
Forschung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG): Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis, https://www.dfg.de/download/pdf/dfg_im_profil/reden_stellungnahmen/download/dfg_leitlinien_gwp.pdf [Zugriff: 06.10.2024].Search in Google Scholar
European Citizen Science Association (ECSA): Zehn Prinzipien der Citizen Science, https://ecsa.citizen-science.net/wp-content/uploads/2020/02/ECSA_Ten_Principles_of_Citizen_Science_German.pdf [Zugriff: 06.10.2024].Search in Google Scholar
Finke, Peter: Citizen Science. Das unterschätzte Wissen der Laien. München 2014.Search in Google Scholar
Kullenberg, C.; Kasperowski, D.: What Is Citizen Science? – A Scientometric Meta-Analysis. In: PLOS ONE 11 (2016), https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0147152 [Zugriff: 06.10.2024].Search in Google Scholar
Lemaire, Marina; Rommelfanger, Yvonne: Berücksichtigung von Data-Literacy-Kompetenzen. In: Smolarski, René; Carius, Hendrikje; Prell, Martin (Hrsg.): Citizen Science in den Geschichtswissenschaften. Methodische Perspektive oder perspektivlose Methode? Göttingen 2023, S. 69–90, https://doi.org/10.14220/9783737015714.69.Search in Google Scholar
Niewalda, Paul: Die Bedeutung historischer Obstsorten für die genetische Vielfalt. 2. Aufl. München 1997, S. 17–22.Search in Google Scholar
Mit:forschen: Handbuch. Was ist Citizen Science, https://www.mitforschen.org/citizen-science/handbuch/was-ist-citizen-science [Zugriff: 06.10.2024].Search in Google Scholar
Stein, Carolin; Fegert, Jonas; Wittmer, Alicia; Weinhard, Christof: Digital Participation for data literate citizens – a qualitative analysis of the design of multi-project citizen science platforms. In: ADIS International Journal on Computer Science and Information Systems 18.1 (2023), S. 1–17, https://www.iadisportal.org/ijcsis/papers/2023180101.pdf [Zugriff: 16.10.2024].Search in Google Scholar
© 2024 bei den Autoren, publiziert von Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston
Dieses Werk ist lizensiert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.
Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Editorial
- Aus den Verbänden
- Finanzkrise der kommunalen Haushalte schlägt sich auch auf Bibliotheken durch
- Leseförderung ist Kernaufgabe der Öffentlichen Bibliotheken
- Erfolgreiche 25. DINI-Jahrestagung
- OCLC veröffentlicht Positionspapier zu Linked Data
- Rezension
- Rezension des „Farbenbuches“ – herausgegeben von Stefan Muntwyler, Juraj Lipscher und Hanspeter Schneider
- Tagungsbericht
- Tagungsbericht zum Sächsischen Werkstatttag für Bestandserhaltung
- Themen
- Marketing von elektronischen Informationsdienstleistungen
- #networkframework – Next Generation Informationskompetenz für Forschende
- Historische Obstsorten neu entdeckt: Citizen Science an der Universitätsbibliothek Kiel
- Notizen und Kurzbeiträge
- Notizen und Kurzbeiträge
Articles in the same Issue
- Frontmatter
- Editorial
- Aus den Verbänden
- Finanzkrise der kommunalen Haushalte schlägt sich auch auf Bibliotheken durch
- Leseförderung ist Kernaufgabe der Öffentlichen Bibliotheken
- Erfolgreiche 25. DINI-Jahrestagung
- OCLC veröffentlicht Positionspapier zu Linked Data
- Rezension
- Rezension des „Farbenbuches“ – herausgegeben von Stefan Muntwyler, Juraj Lipscher und Hanspeter Schneider
- Tagungsbericht
- Tagungsbericht zum Sächsischen Werkstatttag für Bestandserhaltung
- Themen
- Marketing von elektronischen Informationsdienstleistungen
- #networkframework – Next Generation Informationskompetenz für Forschende
- Historische Obstsorten neu entdeckt: Citizen Science an der Universitätsbibliothek Kiel
- Notizen und Kurzbeiträge
- Notizen und Kurzbeiträge