Start des Förderprogramms „Gemeinsam Digital!“
Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) ist erneut als einer von 27 Programmpartnern für das Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgewählt worden. Mit dem Programm „Gemeinsam Digital! Kreativ mit Medien“ (2023–2027) knüpft der dbv an das erfolgreiche Vorgängerprogramm „Total Digital! Lesen und erzählen mit digitalen Medien“ (2018–2022) an.
Das neue Förderprogramm hat das Ziel, Kinder und Jugendliche für das Lesen, Erzählen und Gestalten mit digitalen Medien zu begeistern. Im Rahmen der geförderten Projekte sollen sie Geschichten kennenlernen und dazu angeregt werden, sich mit digitalen Medien kreativ auszudrücken. Mögliche Vorhaben sind u. a. Bilderbuch-Kinos, Social-Reading-Projekte, digitale Schnitzeljagden, Rallyes mit Geo- und Edu-Caching, Video- und (Trick-)Filmwerkstätten, Hörspielproduktionen, Erstellung von E-Books und Robotik-Workshops. Geplant sind künftig zwei Ausschreibungen pro Jahr.
Weitere Informationen zum Förderprogramm und zur Ausschreibung finden Sie auf www.bibliotheksverband.de/gemeinsam-digital-kreativ-mit-medien.
„Gemeinsam Digital! Kreativ mit Medien“
Seit 2013 beteiligt sich der dbv am Förderprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF): in der ersten Programmphase von 2013 bis 2017 mit dem Programm „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ sowie von 2018 bis 2022 mit „Total Digital!“. Das Förderprogramm richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche von drei bis achtzehn Jahren, denen der Zugang zu Bildung erschwert ist. Mit „Kultur macht stark“ fördert das BMBF mit 250 Millionen Euro auch in der dritten Programmphase (2023 bis 2027) außerschulische Projekte der Kulturellen Bildung für mehr gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit. Neben dem dbv sind 26 weitere Verbände und Initiativen Programmpartner von „Kultur macht stark“.
URL: www.bibliotheksverband.de/gemeinsam-digital-kreativ-mit-medien
Deutscher Bibliotheksverband
Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) vertritt mit seinen mehr 2.000 Mitgliedern bundesweit über 9.000 Bibliotheken mit 25.000 Beschäftigten und elf Mio. Nutzer*innen. Sein zentrales Anliegen ist es, Bibliotheken zu stärken, damit sie allen Bürger*innen freien Zugang zu Informationen ermöglichen. Der Verband setzt sich ein für die Entwicklung innovativer Bibliotheksleistungen für Wissenschaft und Gesellschaft. Als politische Interessensvertretung unterstützt der dbv die Bibliotheken insbesondere auf den Feldern Informationskompetenz und Medienbildung, Leseförderung und bei der Ermöglichung kultureller und gesellschaftlicher Teilhabe für alle Bürger*innen.
URL: www.bibliotheksverband.de
Pressekontakt
Kristin Bäßler
Leitung Kommunikation/Pressesprecherin
Tel.: + 49 (0)30 644 98 99 25 | E-Mail: baessler@bibliotheksverband.de
Programmkontakt
Anne Wellingerhof
Programmleiterin „Gemeinsam Digital!“
Tel.: + 49 (0)30 644 98 99 28 | E-Mail: wellingerhof@bibliotheksverband.de
© 2022 bei den Autorinnen und Autoren, publiziert von De Gruyter.
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- Editorial
- Aus den Verbänden
- Start des Förderprogramms „Gemeinsam Digital!“
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- „Die Finanzierung von Bibliotheken ist eine Investition in unsere Zukunft“
- Aufstockung des Soforthilfeprogramms für Bibliotheken in ländlichen Räumen um 275.000 Euro
- Neuer Standard für Open-Access-Publikationsdienste
- Erfolgreiche gemeinsame DINI-Jahrestagung / ZKI-Herbsttagung, Neubesetzung der Gremien und Preisverleihung im Rahmen des studentischen DINI-Wettbewerbs
- Bibliotheken gemeinsam neu denken: Kulturstiftung des Bundes veröffentlicht digitales Spiel zur Bibliotheksentwicklung
- Themen
- Pflicht oder Kür?
- Mehr als nur eine Titelaufnahme – Zum Fortschritt der wissenschaftlichen Erschließung an der Bibliothek der Stiftung Deutsches Historisches Museum
- Digitale Kompetenz, Informationskompetenz, Medienkompetenz, Datenkompetenz, Schreibkompetenz …? Was sollen wissenschaftliche Bibliotheken fördern und für wen?
- Notizen und Kurzbeiträge
- „Tiefenbohrung. Eine andere Provenienzgeschichte“
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