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Die letzte Meile: Breitbandiger Netzzugang für den Endnutzer

Published/Copyright: May 22, 2008
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PIK - Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation
From the journal Volume 24 Issue 4

ZUSAMMENFASSUNG

Der breitbandige Netzzugang wird zum Schlüssel für die Nutzung eines breitgefächerten Dienstespektrums. Während die Kernnetze des digitalisierten Fernsprechnetzes und das Internet immer leistungsfähiger werden, unterliegt der breitbandige Netzzugang technischen und kostenmäßigen Einschränkungen.

In dem vorliegenden Beitrag wird zunächst ein Überblick über die Dienste, insbesondere neue Dienste, und ihre Anforderungen an den Netzzugang gegeben. Sowohl der analoge Anschluß (POTS) wie auch das (Schmalband-) ISDN und der 2. Generation des Mobilkommunikationsnetzes bieten zwar viele neue Leistungsmerkmale, sie können jedoch nicht oder nur sehr eingeschränkt schnellen Datenverkehr (Web-Anwendungen) oder Multimedia/Videodienste unterstützen.

Zur Überbrückung der „letzten Meile“ steht nun ein größeres Spektrum unterschiedlicher Netzzugangstechnologien zur Verfügung, welche in dem Beitrag kurz vorgestellt und diskutiert werden:

  1. digitaler Teilnehmeranschluß (XDSL),

  2. Breitband-Kabelanschluß (HFC),

  3. Lokale Rechnernetze (LAN, WLAN, MAN),

  4. Mobilkommunikationsnetze (GSM, UMTS, LEO),

  5. Optische Anschlußnetze (PON, AON),

  6. Wireless Local Loop (WLL),

  7. Stromnetz-Zugang (PLC).

Der Beitrag schließt mit einer kurzen Zusammenfassung.

Online erschienen: 2008-05-22
Erschienen im Druck: 2001-December

© Copyright by K.G. Saur Verlag 2001

Downloaded on 23.4.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/PIKO.2001.190/html
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