This publication is presented to you through Paradigm Publishing Services
transcript
Chapter
Licensed
Unlicensed
Requires Authentication
4.5 Das Narrativ von bereits degradiertem Land
-
Anne Tittor
You are currently not able to access this content.
You are currently not able to access this content.
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Editorial 2
- Inhalt 5
- Vorwort der Herausgeber:innen der Reihe »Transformationssoziologie« 9
- Vorwort der Verfasserin 13
-
1 Einleitung
- 1.1 Die These des postfossilen Extraktivismus als scheinbar widersprüchlicher Begriff 15
- 1.2 Die Inwertsetzung von peripheren Räumen als Folge der Dekarbonisierung 22
- 1.3 Sozial-ökologische Transformation – nur wie? 23
- 1.4 Theoretische Verortung: Politische Ökologie 25
- 1.5 Disziplinäre, räumliche und methodische Verortung der Debatten und Fallbeispiele 29
- 1.6 Zum Aufbau des Buchs 32
-
2 Zum Begriff und der Materialität des Postfossilen
- 2.1 Die Unterscheidung zwischen fossilen und erneuerbaren Ressourcen 33
- 2.2 Die umkämpfte, sich herausbildende, postfossile Formation 40
- 2.3 Fossile Strukturen jenseits des Energiesystems 44
- 2.4 Substitution der fossilen Rohstoffbedarfe in postfossilen Szenarien? 48
- 2.5 Zum Landverbrauch der Erneuerbaren Energieträger 51
- 2.6 Zum Landbedarf von nachwachsenden Rohstoffen für eine stoffliche Nutzung 53
- 2.7 Zum geschätzten Landbedarf von Maßnahmen zum Klima- und Biodiversitätsschutz 57
- 2.8 Erstes Zwischenfazit: Der hohe Landbedarf im Zuge der Dekarbonisierung 58
-
3 Erweiterung des Extraktivismusbegriffs: Verwässerung oder analytischer Gewinn?
- 3.1 Zum Begriff des Extraktivismus und seinen Kernmerkmalen 61
- 3.2 Quantitative und qualitative Bestimmung des Extraktivismus 66
- 3.3 Agrarextraktivismus und die fließenden Grenzen nachwachsender Ressourcen 71
- 3.4 Extraktivismus im Forst- bzw. Holzbereich 78
- 3.5 Extraktivismus im Bereich der Infrastrukturprojekte und der Erneuerbaren Energien 79
- 3.6 Zweites Zwischenfazit: Gemeinsamkeiten des postfossilen Extraktivismus in unterschiedlichen Feldern 87
- 3.7 Zur Rolle von Diskursen und Narrativen für die Durchsetzung des postfossilen Extraktivismus 89
- 3.8 Extraktivismus als Modell neokolonialer, transnationaler Arbeitsteilung 93
- 3.9 Extraktivismus, Finanzialisierung und die weitere Ausdehnung des Begriffs auf urbane Phänomene und Sorgebeziehungen 96
- 3.10 Drittes Zwischenfazit: Kernelemente desPostfossilen Extraktivismus 102
-
4 Ähnlichkeiten in Durchsetzungsform und den Folgen von mineralischem/fossilem und postfossilem Extraktivismus
- 4.1 Sozial-ökologische Konflikte und die Forderung nach Umweltgerechtigkeit 107
- 4.2 Gewalt als Mittel der Durchsetzung des fossilen und postfossilen Extraktivismus 117
- 4.3 land control – Konflikte um Land und Territorium 124
- 4.4 Territoriale Kontrollstrategien und die Verunmöglichung vonSubsistenz durch hohen Naturverbrauch 128
- 4.5 Das Narrativ von bereits degradiertem Land 130
- 4.6 Das Narrativ der lokalen Umweltgerechtigkeitsbewegungen: zonas de sacrificio 133
- 4.7 Zur Rolle von Kartographie in sozial-ökologischen Konflikten und ihr Beitrag zur Entstehung von Geographien der Unsicherheit 137
- 4.8 Kartographien von unten und populare Epidemiologie als Strategie lokaler Umweltgerechtigkeitsbewegungen 139
- 4.9 Referenden und Konsultationen als Prozesse der (ambivalenten) Aushandlung 141
- 4.10 Viertes Zwischenfazit: Gemeinsamkeiten sozial-ökologischerKonflikte um Extraktivismus 148
-
5 Auf dem Weg in eine extraktivistische Bioökonomie?
- 5.1 Die Ursprünge der Debatte um Bioökonomie und ihre gesellschaftspolitische Einordnung 151
- 5.2 Der internationale Bioeconomy-Summit 2018 – Akteure und Debatten 158
- 5.3 Vorherrschende Narrative zur Bioökonomie in Argentinien und derenEinordnung in die Wirtschaftsstruktur des Landes 162
- 5.4 Verschiebungen und Bedeutungsverlust derBioökonomieversprechen in Deutschland und Argentinien 176
- 5.5 Fünftes Zwischenfazit: Die Bioökonomie als Legitimation eines postfossilen Extraktivismus? 181
-
6 Postfossiler Extraktivismus in der entstehenden Wasserstoffökonomie? Politische Weichenstellungen zwischen Südamerika und Deutschland
- 6.1 Das fossile Erbe der Wasserstoffwirtschaft 183
- 6.2 Schwache Priorisierung in der Wasserstoffanwendung 188
- 6.3 Planungen zur fossilen und erneuerbaren Wasserstofferzeugung 191
- 6.4 Fossile Interessen in der Wasserstoffwirtschaft 193
- 6.5 Zur Externalisierung der Wasserstoffproduktion und der Rolledeutscher Akteure im Ausland 196
- 6.6 Der widersprüchliche Wasserstoffhochlauf in Argentinien und Chile 197
- 6.7 Sechstes Zwischenfazit: Die umkämpfte Rolle von Wasserstoffin der Dekarbonisierung 208
-
7 Zum wissenschaftlichen Mehrwert des Konzepts des Postfossilen Extraktivismus
- 7.1 Theoretischer Beitrag zur Extraktivismusdebatte 213
- 7.2 Beitrag zur Debatte um die ökologischen Grenzen 223
- 7.3 Der theoretische Beitrag zur Debatte um sozial-ökologische Transformation 232
- 7.4 Ausblick: Globale extraktive Verhältnisse als Thema der Transformationssoziologie 239
- 8 Schluss: Von der Notwendigkeit einer gerechten, sozial-ökologischen Transformation 243
- Nachwort: Neuere Entwicklungen hinsichtlich des Endes der fossilen Ära 251
- Abbildungsverzeichnis 257
- Tabellenverzeichnis 259
- Literatur 261
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Editorial 2
- Inhalt 5
- Vorwort der Herausgeber:innen der Reihe »Transformationssoziologie« 9
- Vorwort der Verfasserin 13
-
1 Einleitung
- 1.1 Die These des postfossilen Extraktivismus als scheinbar widersprüchlicher Begriff 15
- 1.2 Die Inwertsetzung von peripheren Räumen als Folge der Dekarbonisierung 22
- 1.3 Sozial-ökologische Transformation – nur wie? 23
- 1.4 Theoretische Verortung: Politische Ökologie 25
- 1.5 Disziplinäre, räumliche und methodische Verortung der Debatten und Fallbeispiele 29
- 1.6 Zum Aufbau des Buchs 32
-
2 Zum Begriff und der Materialität des Postfossilen
- 2.1 Die Unterscheidung zwischen fossilen und erneuerbaren Ressourcen 33
- 2.2 Die umkämpfte, sich herausbildende, postfossile Formation 40
- 2.3 Fossile Strukturen jenseits des Energiesystems 44
- 2.4 Substitution der fossilen Rohstoffbedarfe in postfossilen Szenarien? 48
- 2.5 Zum Landverbrauch der Erneuerbaren Energieträger 51
- 2.6 Zum Landbedarf von nachwachsenden Rohstoffen für eine stoffliche Nutzung 53
- 2.7 Zum geschätzten Landbedarf von Maßnahmen zum Klima- und Biodiversitätsschutz 57
- 2.8 Erstes Zwischenfazit: Der hohe Landbedarf im Zuge der Dekarbonisierung 58
-
3 Erweiterung des Extraktivismusbegriffs: Verwässerung oder analytischer Gewinn?
- 3.1 Zum Begriff des Extraktivismus und seinen Kernmerkmalen 61
- 3.2 Quantitative und qualitative Bestimmung des Extraktivismus 66
- 3.3 Agrarextraktivismus und die fließenden Grenzen nachwachsender Ressourcen 71
- 3.4 Extraktivismus im Forst- bzw. Holzbereich 78
- 3.5 Extraktivismus im Bereich der Infrastrukturprojekte und der Erneuerbaren Energien 79
- 3.6 Zweites Zwischenfazit: Gemeinsamkeiten des postfossilen Extraktivismus in unterschiedlichen Feldern 87
- 3.7 Zur Rolle von Diskursen und Narrativen für die Durchsetzung des postfossilen Extraktivismus 89
- 3.8 Extraktivismus als Modell neokolonialer, transnationaler Arbeitsteilung 93
- 3.9 Extraktivismus, Finanzialisierung und die weitere Ausdehnung des Begriffs auf urbane Phänomene und Sorgebeziehungen 96
- 3.10 Drittes Zwischenfazit: Kernelemente desPostfossilen Extraktivismus 102
-
4 Ähnlichkeiten in Durchsetzungsform und den Folgen von mineralischem/fossilem und postfossilem Extraktivismus
- 4.1 Sozial-ökologische Konflikte und die Forderung nach Umweltgerechtigkeit 107
- 4.2 Gewalt als Mittel der Durchsetzung des fossilen und postfossilen Extraktivismus 117
- 4.3 land control – Konflikte um Land und Territorium 124
- 4.4 Territoriale Kontrollstrategien und die Verunmöglichung vonSubsistenz durch hohen Naturverbrauch 128
- 4.5 Das Narrativ von bereits degradiertem Land 130
- 4.6 Das Narrativ der lokalen Umweltgerechtigkeitsbewegungen: zonas de sacrificio 133
- 4.7 Zur Rolle von Kartographie in sozial-ökologischen Konflikten und ihr Beitrag zur Entstehung von Geographien der Unsicherheit 137
- 4.8 Kartographien von unten und populare Epidemiologie als Strategie lokaler Umweltgerechtigkeitsbewegungen 139
- 4.9 Referenden und Konsultationen als Prozesse der (ambivalenten) Aushandlung 141
- 4.10 Viertes Zwischenfazit: Gemeinsamkeiten sozial-ökologischerKonflikte um Extraktivismus 148
-
5 Auf dem Weg in eine extraktivistische Bioökonomie?
- 5.1 Die Ursprünge der Debatte um Bioökonomie und ihre gesellschaftspolitische Einordnung 151
- 5.2 Der internationale Bioeconomy-Summit 2018 – Akteure und Debatten 158
- 5.3 Vorherrschende Narrative zur Bioökonomie in Argentinien und derenEinordnung in die Wirtschaftsstruktur des Landes 162
- 5.4 Verschiebungen und Bedeutungsverlust derBioökonomieversprechen in Deutschland und Argentinien 176
- 5.5 Fünftes Zwischenfazit: Die Bioökonomie als Legitimation eines postfossilen Extraktivismus? 181
-
6 Postfossiler Extraktivismus in der entstehenden Wasserstoffökonomie? Politische Weichenstellungen zwischen Südamerika und Deutschland
- 6.1 Das fossile Erbe der Wasserstoffwirtschaft 183
- 6.2 Schwache Priorisierung in der Wasserstoffanwendung 188
- 6.3 Planungen zur fossilen und erneuerbaren Wasserstofferzeugung 191
- 6.4 Fossile Interessen in der Wasserstoffwirtschaft 193
- 6.5 Zur Externalisierung der Wasserstoffproduktion und der Rolledeutscher Akteure im Ausland 196
- 6.6 Der widersprüchliche Wasserstoffhochlauf in Argentinien und Chile 197
- 6.7 Sechstes Zwischenfazit: Die umkämpfte Rolle von Wasserstoffin der Dekarbonisierung 208
-
7 Zum wissenschaftlichen Mehrwert des Konzepts des Postfossilen Extraktivismus
- 7.1 Theoretischer Beitrag zur Extraktivismusdebatte 213
- 7.2 Beitrag zur Debatte um die ökologischen Grenzen 223
- 7.3 Der theoretische Beitrag zur Debatte um sozial-ökologische Transformation 232
- 7.4 Ausblick: Globale extraktive Verhältnisse als Thema der Transformationssoziologie 239
- 8 Schluss: Von der Notwendigkeit einer gerechten, sozial-ökologischen Transformation 243
- Nachwort: Neuere Entwicklungen hinsichtlich des Endes der fossilen Ära 251
- Abbildungsverzeichnis 257
- Tabellenverzeichnis 259
- Literatur 261