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Philosophie im panoptischen Aussichtsturm: Imprese und Devise

© 2024 transcript Verlag

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Chapters in this book

  1. Frontmatter 1
  2. Editorial 2
  3. Inhalt 5
  4. Einführung
  5. Herrschaft der Zeit und die Reinheit des Signifikanten 11
  6. Der Rahmen: aller et retours 15
  7. Ein (post-)modernes Missverständnis: Der Tod des Autors 25
  8. Das Feiern der Sprache 29
  9. Iconoclash: Synchronie von Anbetung und Zerstörung des Signifikanten 33
  10. Das koloniale Lesen der Welt 37
  11. Der lange Schatten der christlichen Doublette 41
  12. Antiödipus oder der antinomische Wille zur Reinheit 51
  13. Reinheit und ästhetische Disziplin 57
  14. Wider die konservative Revolution: Hermeneutik plus Strukturalismus 61
  15. I. Zur Kritik der ästhetischen Romantik Foucaults
  16. Das Begehren des Diskurses 67
  17. Von der Restitution einer Feier der Sprache durch Kritik 79
  18. Die postmoderne Reflexion modernistischer Antinomie der Reinheit 85
  19. Der lange Schatten der Reinheit im Sein der Sprache 91
  20. Erasmus oder der verpasste Wille zur Reinheit 105
  21. Die Synchronisierung der Reinheit in der Schrift 109
  22. Diderot, kein Diskursereignis 117
  23. Der gute Hirte, nicht das Panoptikum 123
  24. Max Weber zwischen Bourdieu und Foucault 127
  25. Die Synchronie zweier Ökonomien 135
  26. Les maîtres fous oder der Verfall an Reinheit in der dichten Beschreibung 141
  27. Schule vs. Militär: Eine andere Ökonomie des produktiven Leibes 145
  28. Die historische Positionierung der Scham 157
  29. Der eigentliche Skandal in der Entmoralisierung des traitement moral 161
  30. Hemmung der Macht und die Synchronie der Reinheit 171
  31. Liebe als Zerstörung der Schönheit 179
  32. II. Representation Revisited: Der Wille zur Reinheit
  33. Spieglein, Spieglein an der Wand. Die zu kurze Geschichte der Subjektdoublette 187
  34. Vom Sinn der Zahlen 193
  35. Der koloniale Konsens zum Dissens 201
  36. Digitalität und das Begehren des Archivs 207
  37. Schrift als praxeologische Topik der Legitimität 213
  38. Das neue Verständnis vom Bild als Schrift der Schrift 217
  39. L’Empire des lumières: Siegel und Bild als dispositive Feier der Reinheit 225
  40. Lesen: Roger Bacons Transformation der islamischen Perspektivlehre 231
  41. Die Implosion des christlichen Klosters 241
  42. Die Feier der Schrift und die neue Praxeologie einer weltlichen Synchronie 247
  43. Die zwei Welten der Zweiweltenlehre: Die neue Lesbarkeit der Welt 255
  44. Von der Reinheit des Monsters zur kolonialen Reinheit des Geschmacks 259
  45. Der Fall Dürer: Lust an der Leere 265
  46. Das Reinheitsdispositiv der Hieroglyphen und der Streit um die Lesbarkeit der Welt 273
  47. Francis Bacon: The Man without a real Character 283
  48. Philosophie im panoptischen Aussichtsturm: Imprese und Devise 287
  49. Das Verschwinden der Autorin: Sexualitätsdispositiv und ästhetischer Diskurs 291
  50. Leibniz’ retinale Reinigung der Zeit 299
  51. Die Ästhetik der Existenz im Streit der Fakultäten 303
  52. Der doppelte Jacques oder die lacansche Umkehrung Rousseaus 317
  53. III. Methodisches Nachwort. Für eine kulturwissenschaftliche Reflexion über das Feiern der Sprache
  54. Der hermeneutische Narzissmus der Reinheit in der Kritik der Aufklärung 329
  55. Die Verführung in der Poetik des Raumes zum reinen Lesen 337
  56. Derridas Vollendung der antihermeneutischen Reinheit 343
  57. Die Suche nach messianischen Splittern im Feiern der Sprache 349
  58. Eine kurze Geschichte des Vergessens der Geschichte 357
  59. Politik der Autorschaft gegen den neoliberalen Akzellerismus 367
  60. Literaturverzeichnis 377
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