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5.2.1 »Ich hab’ schon immer mit Kunst zu tun gehabt« – Der eigene Bezug zur Kunst
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Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Inhalt 5
- Danksagung 9
- Einleitung und Aufbau der Arbeit 11
-
1 Das Tattoo-Gewerbe: Entstehung und Entwicklung
-
1.1 Kulturgeschichte des Tätowierens in Europa
- 1.1.1 Tätowieren als Kulturtechnik 20
- 1.1.2 Entstehung der europäischen Tätowierung in der Neuzeit 23
- 1.1.3 Kommodifizierung und Diffamierung des Tätowierens im 19. Jahrhundert 26
- 1.1.4 Technik des Tätowierens 30
-
1.2 Tätowieren als Gewerbe im 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart
- 1.2.1 Tätowieren in Tattoo-Studios 31
- 1.2.2 Der Tattoo-Boom in der Spätmoderne 37
- 1.2.3 Rechtliche Bestimmungen und Organisation(en) in Deutschland 44
- 1.3 Tätowieren als Erwerbsarbeit: Forschungsdesiderat und Fragestellung 50
-
2 Berufliches Selbstverständnis – Theoretische Konzeptualisierungen
-
2.1 Das Konzept »Beruf«
- 2.1.1 Der Beruf als Strukturkategorie 60
- 2.1.2 Beruf und Berufung – (Historische) Verständnisweisen 62
-
2.2 Beruf und Identität
- 2.2.1 Die Berufswahl als Entwicklungsaufgabe 65
- 2.2.2 Berufliche Sozialisation 68
-
2.3 Die beruflichen Bezugsfelder des Tätowierens
- 2.3.1 Kunst und Künstler*innen 72
- 2.3.2 Handwerk 77
- 2.3.3 Body Work 81
-
3 Methodologie – Methoden – Material – Forschungsprozess
- 3.1 Berufliche Selbstbeschreibungen qualitativ erforschen 95
-
3.2 Methode(n) der Datenerhebung
- 3.2.1 Biografisch-narratives Interview – Ablauf und Phasen 100
- 3.2.2 Narrative Interviews aus biografietheoretischer Sicht 102
- 3.2.3 Teilnehmende Beobachtung und ihre Beschreibung 105
-
3.3 Datenauswertung mit der dokumentarischen Methode
- 3.3.1 Methodologische Grundlagen 106
- 3.3.2 Auswertungsschritte 108
- 3.4 Forschungsprozess und Sample 111
-
4 Tätowierer*in werden
-
4.1 Berufswunsch »Tätowierer*in«
- 4.1.1 »Tattoos gehörten dazu« – Peergroup und Tätowierungen 116
- 4.1.2 »Tätowierungen haben mich immer fasziniert« – Hautbilder als Faszinosum 122
-
4.2 Pfade ins Tattoo-Gewerbe
- 4.2.1 »Angefangen hat’s damit, dass wir uns gegenseitig tätowierten« – Vom Hobby zum Beruf 125
- 4.2.2 »Erst mal ‘ne vernünftige Ausbildung« – Tätowierer*in nach bzw. mit Ausbildung 132
-
4.3 Der Quereinstieg ins Tätowieren
- 4.3.1 »Tätowieren bringt Geld in die Kasse« – Ökonomisch motiviertes Tätowieren 140
- 4.3.2 »Das mit dem Tätowieren hat sich so ergeben« – Gelegenheitsstrukturen 146
- 4.4 Fazit: Prozessstrukturen der Einmündung ins Tattoo-Gewerbe 152
-
5 Tätowierer*innen als Künstler*innen
-
5.1 Tattoo-Künstler*innen aus Sicht von Interviewpartner*innen
- 5.1.1 »Es gibt mittlerweile viele Künstler*innen« – Kriterien einer Tattoo-Kunst 160
- 5.1.2 »Die machen einfach ihr Ding« – Tattoo-Künstler*innen und ihr Habitus 163
-
5.2 Zum Selbstverständnis von (Tattoo-)Künstler*innen
- 5.2.1 »Ich hab’ schon immer mit Kunst zu tun gehabt« – Der eigene Bezug zur Kunst 166
- 5.2.2 »Des Zeichnen wurde mir in die Wiege gelegt« – Künstlerische Begabung 169
- 5.2.3 »Was wir hier machen, kann man schon als Kunst bezeichnen« – Zur Deutung des Tätowierens als Kunst 172
- 5.3 Fazit: Die Konzeptualisierung des Tätowierens als (eine) Kunst 176
-
6 Tätowierer*innen als Handwerker*innen
-
6.1 Die Haut als Arbeitsgegenstand
- 6.1.1 »Jede Haut ist anders« – Die Haut als Wissensobjekt 181
- 6.1.2 »Die Haut ist meine Leinwand« – Die Haut als Gestaltmedium 183
- 6.1.3 »Tätowieren heißt, am lebenden Menschen zu arbeiten« – Die Haut als Organ 185
-
6.2 Tätowieren als Technik
- 6.2.1 »Tattoo ist eben nicht gleich Tattoo« – Qualitätsmerkmale und Gütekriterien 189
- 6.2.2 »Zuschauen reicht nicht!« – Tätowieren lernen 193
- 6.2.3 »Tätowieren heute kann man nicht mit früher vergleichen« – Tradition und Wandel 197
-
6.3 Tätowieren und Hygiene
- 6.3.1 »Wie in der Arztpraxis« – Hygiene im Tattoo-Studio 200
- 6.3.2 »Da fehlen einfach die effektiven Gesetze!« – Kontroversen zur Hygiene beim Tätowieren 203
- 6.4 Fazit: Tätowieren als Expertise und ihre Aneignung 207
-
7 Tätowierer*innen als Unternehmer*innen
-
7.1 Erwerbsmuster im Tattoo-Gewerbe
- 7.1.1 »Man muss halt schauen, wo man tätowieren kann« – Beschäftigungsformen und -arrangements 212
- 7.1.2 »Das ist dann die nächste Stufe« – Der Schritt in die Selbstständigkeit 215
-
7.2 Das Tattoo-Studio als Projekt: Geschäftsorientierungen und Außendarstellung
- 7.2.1 »Und mein Studio gibt’s immer noch!« – Geschäftserhalt als Herausforderung 219
- 7.2.2 »Nicht so wie das typische Tattoo-Studio!« – Die Arbeit am Image 224
- 7.2.3 »Bloß keine Laufkundschaft!« – Geschäftsziel: Distinktion 228
-
7.3 Tätowieren als Arbeit: Leistung, Prinzipien, Ethos
- 7.3.1 »Natürlich angemeldet und transparent für die Kund*innen« – Prinzipien des Geschäftshandelns 233
- 7.3.2 »Das ist nicht bloß ein bisschen auf der Haut rumkritzeln« – Tätowieren als Arbeitsleistung 238
- 7.3.3 »Es heißt immer, durchs Tätowieren wird man reich…« – Perspektiven auf das Einkommen durchs Tätowieren 245
- 7.4 Fazit: Karrieremuster, Beschäftigungsbedingungen und Erwerbsorientierungen in der unregulierten Tattoo-Branche 249
-
8 Tätowierer*innen als Dienstleister*innen
- 8.1 Das Passungsverhältnis zwischen Tätowierer*in und Kund*in 255
- 8.1.1 »Erst mal eine Beziehung aufbauen« – Matching als Kompetenz 256
- 8.1.2 »Manchmal passt es und manchmal nicht« – Die Bedeutung der Sympathie fürs Matching 260
-
8.2 Was tätowiert wird und was nicht – Aushandlung des Tattoo-Kontrakts
- 8.2.1 »So nah wie möglich am Wunsch der Kund*innen« – Tätowieren als Auftragsbearbeitung 263
- 8.2.2 »Aber ich sag’ dir gleich, ich mach’ des anders« – Die Tätowierung als Projekt der*des Tätowierer*in 270
- 8.2.3 »Man muss auch mal Nein sagen« – Die berufsethische Perspektive 273
-
8.3 Die Tätowierung: Arbeit am und mit dem Körper – Arbeit an und mit Emotionen
- 8.3.1 »Das Wichtigste ist, dass sich Kund*innen wohlfühlen« – Die Tätowierung als emotionales Erlebnis 276
- 8.3.2 »Also auch mal ‘nen Kaffee anbieten« – Die Tätowierung als Serviceleistung 280
- 8.3.3 »’Ne Tätowierung bedeutet halt auch Stress für den Körper« – Die medizinisch informierte Perspektive 285
- 8.3.4 »Man ist schon sehr nah dran an den Kunden« – Tätowieren und Intimität 287
- 8.3.5 »Meine Tätowierung haben die für immer und nehmen sie mit ins Grab« – Die Tätowierung als ein Akt, der Leben verändert 292
- 8.4 Fazit: Perspektiven auf das Tätowieren als professionelles Handeln und dessen Anerkennung 294
-
9 Resümee: Tätowieren als Beruf – Erwerbsarbeit und Berufung
- 9.1 Tätowieren als Beruf: Normalisierung und Abgrenzung 300
- 9.2 Tätowierer*innen zwischen individueller Professionalisierung und Berufskultur 302
- 9.3 Berufliche Identität(en) von Tätowierer*innen: Identifikations(spiel)räume im Schnittpunkt beruflicher Bezugsfelder 305
- 9.4 Tätowieren als Erwerbsarbeit: Persönlicher Berufserfolg trotz Prekarität 307
- Literatur 311
- Zusammenfassung 339
-
Anhang
- A1: Transkriptionsregeln 343
- A2: Interviewpartner*innen 344
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Inhalt 5
- Danksagung 9
- Einleitung und Aufbau der Arbeit 11
-
1 Das Tattoo-Gewerbe: Entstehung und Entwicklung
-
1.1 Kulturgeschichte des Tätowierens in Europa
- 1.1.1 Tätowieren als Kulturtechnik 20
- 1.1.2 Entstehung der europäischen Tätowierung in der Neuzeit 23
- 1.1.3 Kommodifizierung und Diffamierung des Tätowierens im 19. Jahrhundert 26
- 1.1.4 Technik des Tätowierens 30
-
1.2 Tätowieren als Gewerbe im 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart
- 1.2.1 Tätowieren in Tattoo-Studios 31
- 1.2.2 Der Tattoo-Boom in der Spätmoderne 37
- 1.2.3 Rechtliche Bestimmungen und Organisation(en) in Deutschland 44
- 1.3 Tätowieren als Erwerbsarbeit: Forschungsdesiderat und Fragestellung 50
-
2 Berufliches Selbstverständnis – Theoretische Konzeptualisierungen
-
2.1 Das Konzept »Beruf«
- 2.1.1 Der Beruf als Strukturkategorie 60
- 2.1.2 Beruf und Berufung – (Historische) Verständnisweisen 62
-
2.2 Beruf und Identität
- 2.2.1 Die Berufswahl als Entwicklungsaufgabe 65
- 2.2.2 Berufliche Sozialisation 68
-
2.3 Die beruflichen Bezugsfelder des Tätowierens
- 2.3.1 Kunst und Künstler*innen 72
- 2.3.2 Handwerk 77
- 2.3.3 Body Work 81
-
3 Methodologie – Methoden – Material – Forschungsprozess
- 3.1 Berufliche Selbstbeschreibungen qualitativ erforschen 95
-
3.2 Methode(n) der Datenerhebung
- 3.2.1 Biografisch-narratives Interview – Ablauf und Phasen 100
- 3.2.2 Narrative Interviews aus biografietheoretischer Sicht 102
- 3.2.3 Teilnehmende Beobachtung und ihre Beschreibung 105
-
3.3 Datenauswertung mit der dokumentarischen Methode
- 3.3.1 Methodologische Grundlagen 106
- 3.3.2 Auswertungsschritte 108
- 3.4 Forschungsprozess und Sample 111
-
4 Tätowierer*in werden
-
4.1 Berufswunsch »Tätowierer*in«
- 4.1.1 »Tattoos gehörten dazu« – Peergroup und Tätowierungen 116
- 4.1.2 »Tätowierungen haben mich immer fasziniert« – Hautbilder als Faszinosum 122
-
4.2 Pfade ins Tattoo-Gewerbe
- 4.2.1 »Angefangen hat’s damit, dass wir uns gegenseitig tätowierten« – Vom Hobby zum Beruf 125
- 4.2.2 »Erst mal ‘ne vernünftige Ausbildung« – Tätowierer*in nach bzw. mit Ausbildung 132
-
4.3 Der Quereinstieg ins Tätowieren
- 4.3.1 »Tätowieren bringt Geld in die Kasse« – Ökonomisch motiviertes Tätowieren 140
- 4.3.2 »Das mit dem Tätowieren hat sich so ergeben« – Gelegenheitsstrukturen 146
- 4.4 Fazit: Prozessstrukturen der Einmündung ins Tattoo-Gewerbe 152
-
5 Tätowierer*innen als Künstler*innen
-
5.1 Tattoo-Künstler*innen aus Sicht von Interviewpartner*innen
- 5.1.1 »Es gibt mittlerweile viele Künstler*innen« – Kriterien einer Tattoo-Kunst 160
- 5.1.2 »Die machen einfach ihr Ding« – Tattoo-Künstler*innen und ihr Habitus 163
-
5.2 Zum Selbstverständnis von (Tattoo-)Künstler*innen
- 5.2.1 »Ich hab’ schon immer mit Kunst zu tun gehabt« – Der eigene Bezug zur Kunst 166
- 5.2.2 »Des Zeichnen wurde mir in die Wiege gelegt« – Künstlerische Begabung 169
- 5.2.3 »Was wir hier machen, kann man schon als Kunst bezeichnen« – Zur Deutung des Tätowierens als Kunst 172
- 5.3 Fazit: Die Konzeptualisierung des Tätowierens als (eine) Kunst 176
-
6 Tätowierer*innen als Handwerker*innen
-
6.1 Die Haut als Arbeitsgegenstand
- 6.1.1 »Jede Haut ist anders« – Die Haut als Wissensobjekt 181
- 6.1.2 »Die Haut ist meine Leinwand« – Die Haut als Gestaltmedium 183
- 6.1.3 »Tätowieren heißt, am lebenden Menschen zu arbeiten« – Die Haut als Organ 185
-
6.2 Tätowieren als Technik
- 6.2.1 »Tattoo ist eben nicht gleich Tattoo« – Qualitätsmerkmale und Gütekriterien 189
- 6.2.2 »Zuschauen reicht nicht!« – Tätowieren lernen 193
- 6.2.3 »Tätowieren heute kann man nicht mit früher vergleichen« – Tradition und Wandel 197
-
6.3 Tätowieren und Hygiene
- 6.3.1 »Wie in der Arztpraxis« – Hygiene im Tattoo-Studio 200
- 6.3.2 »Da fehlen einfach die effektiven Gesetze!« – Kontroversen zur Hygiene beim Tätowieren 203
- 6.4 Fazit: Tätowieren als Expertise und ihre Aneignung 207
-
7 Tätowierer*innen als Unternehmer*innen
-
7.1 Erwerbsmuster im Tattoo-Gewerbe
- 7.1.1 »Man muss halt schauen, wo man tätowieren kann« – Beschäftigungsformen und -arrangements 212
- 7.1.2 »Das ist dann die nächste Stufe« – Der Schritt in die Selbstständigkeit 215
-
7.2 Das Tattoo-Studio als Projekt: Geschäftsorientierungen und Außendarstellung
- 7.2.1 »Und mein Studio gibt’s immer noch!« – Geschäftserhalt als Herausforderung 219
- 7.2.2 »Nicht so wie das typische Tattoo-Studio!« – Die Arbeit am Image 224
- 7.2.3 »Bloß keine Laufkundschaft!« – Geschäftsziel: Distinktion 228
-
7.3 Tätowieren als Arbeit: Leistung, Prinzipien, Ethos
- 7.3.1 »Natürlich angemeldet und transparent für die Kund*innen« – Prinzipien des Geschäftshandelns 233
- 7.3.2 »Das ist nicht bloß ein bisschen auf der Haut rumkritzeln« – Tätowieren als Arbeitsleistung 238
- 7.3.3 »Es heißt immer, durchs Tätowieren wird man reich…« – Perspektiven auf das Einkommen durchs Tätowieren 245
- 7.4 Fazit: Karrieremuster, Beschäftigungsbedingungen und Erwerbsorientierungen in der unregulierten Tattoo-Branche 249
-
8 Tätowierer*innen als Dienstleister*innen
- 8.1 Das Passungsverhältnis zwischen Tätowierer*in und Kund*in 255
- 8.1.1 »Erst mal eine Beziehung aufbauen« – Matching als Kompetenz 256
- 8.1.2 »Manchmal passt es und manchmal nicht« – Die Bedeutung der Sympathie fürs Matching 260
-
8.2 Was tätowiert wird und was nicht – Aushandlung des Tattoo-Kontrakts
- 8.2.1 »So nah wie möglich am Wunsch der Kund*innen« – Tätowieren als Auftragsbearbeitung 263
- 8.2.2 »Aber ich sag’ dir gleich, ich mach’ des anders« – Die Tätowierung als Projekt der*des Tätowierer*in 270
- 8.2.3 »Man muss auch mal Nein sagen« – Die berufsethische Perspektive 273
-
8.3 Die Tätowierung: Arbeit am und mit dem Körper – Arbeit an und mit Emotionen
- 8.3.1 »Das Wichtigste ist, dass sich Kund*innen wohlfühlen« – Die Tätowierung als emotionales Erlebnis 276
- 8.3.2 »Also auch mal ‘nen Kaffee anbieten« – Die Tätowierung als Serviceleistung 280
- 8.3.3 »’Ne Tätowierung bedeutet halt auch Stress für den Körper« – Die medizinisch informierte Perspektive 285
- 8.3.4 »Man ist schon sehr nah dran an den Kunden« – Tätowieren und Intimität 287
- 8.3.5 »Meine Tätowierung haben die für immer und nehmen sie mit ins Grab« – Die Tätowierung als ein Akt, der Leben verändert 292
- 8.4 Fazit: Perspektiven auf das Tätowieren als professionelles Handeln und dessen Anerkennung 294
-
9 Resümee: Tätowieren als Beruf – Erwerbsarbeit und Berufung
- 9.1 Tätowieren als Beruf: Normalisierung und Abgrenzung 300
- 9.2 Tätowierer*innen zwischen individueller Professionalisierung und Berufskultur 302
- 9.3 Berufliche Identität(en) von Tätowierer*innen: Identifikations(spiel)räume im Schnittpunkt beruflicher Bezugsfelder 305
- 9.4 Tätowieren als Erwerbsarbeit: Persönlicher Berufserfolg trotz Prekarität 307
- Literatur 311
- Zusammenfassung 339
-
Anhang
- A1: Transkriptionsregeln 343
- A2: Interviewpartner*innen 344