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Mehrsprachigkeit und Sprachgebrauch
About this book
Wie gebrauchen Kinder Sprache, wenn sie anfangen, Deutsch als Zweitsprache zu lernen? Welche Wörter und Wortkombinationen werden in den ersten Wochen und Monaten am häufigsten verwendet? Lena Lingk führt erstmals Erkenntnisse aus Unterstützter Kommunikation und Deutsch als Zweitsprache dezidiert zusammen. Dabei geht sie den Fragen nach, welche Rolle das sogenannte Kernvokabular spielt und welche Bedeutung dem Gebrauch fester Wortkombinationen (Chunks) für Teilhabe, Grammatik- und Wortschatzerwerb zugesprochen wird. Die fachlichen Auseinandersetzungen sowie die Ergebnisse der Studie sind insbesondere relevant für die Sprachförderung von mehrsprachigen und von unterstützt kommunizierenden Kindern und Jugendlichen.
Author / Editor information
Lena Alice Lingk, geb. 1985, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Pädagogik für Menschen mit Beeinträchtigungen der körperlichen und motorischen Entwicklung an der Universität zu Köln sowie am Forschungs- und Beratungszentrum für Unterstützte Kommunikation (FBZ UK) tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Mehrsprachigkeit in der Unterstützten Kommunikation, Sprachförderung für Deutsch als Zweitsprache sowie die forschungsbasierte Entwicklung von Sprachfördermaterialien und bilingualen Kommunikationshilfen.
Reviews
»Hier ein vernachlässigtes Forschungsfeld intensiv bearbeitet. Durch viele Abbildungen werden die Erkenntnisse in dieser Dissertation auch visuell erfahrbar.«
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Danke
7 -
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Einleitung
9 - 1 Unterstützte Kommunikation
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1.1 Gegenstandsbereich
13 -
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1.2 Begriffsbestimmung und Ziele von UK-Interventionen
21 -
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1.3 Theoriebildung und Bezugswissenschaften
23 -
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1.4 Aufgabenfeld der Sonderpädagogik
25 - 2 Deutsch als Zweitsprache
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2.1 Begriffsbestimmungen
27 -
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2.2 Spracherwerbsformen
29 -
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2.3 Zweitspracherwerbshypothesen
30 -
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2.4 Alltagssprache und Bildungssprache
36 -
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2.5 Einflussfaktoren auf den Zweitspracherwerb
39 - 3 Deutsch als Zweitsprache in der Unterstützten Kommunikation
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3.1 Theoretische Ableitungen aus dem Forschungsfeld Deutsch als Zweitsprache
41 -
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3.2 Befunde im Forschungsfeld Unterstützte Kommunikation
46 - 4 Sprachtheoretischer Rahmen
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4.1 Pragmatischer Ansatz in der Unterstützten Kommunikation
54 -
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4.2 Integrierte Mehrsprachigkeit und Translanguaging
61 - 5 Linguistische Fähigkeiten unterstützt kommunizierender Personen
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Sprachentwicklung
65 -
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Kommunikative Kompetenz
66 - 6 Vokabularauswahl in der Unterstützten Kommunikation
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Orientierung an der Sprachentwicklung (»developmental perspective«, Beukelman et al., 1991, S. 178f.)
73 -
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Orientierung an subjektiv bedeutsamen Wörter (»environmental perspective«, Beukelman et al., 1991, S. 179f.)
74 -
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Orientierung an DaZ-spezifischen Rahmenvorgaben
75 -
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Orientierung am natürlichen Sprachgebrauch (»statistically derived lists«, Beukelman et al., 1991, S. 176)
76 - 7 Fokus auf den natürlichen mündlichen Sprachgebrauch
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7.1 Kernvokabular
82 -
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7.2 Feste Wortkombinationen
100 -
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7.3 Bedeutung für Forschung und Praxis der Unterstützten Kommunikation
121 -
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8 Vorläufige Zusammenfassung
127 - 9 Das KvDaZ-Projekt
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Problemstellung
131 -
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Projektziel und Forschungsfrage
132 -
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Studiendesign
132 -
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Stichprobe
134 -
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Datenerhebung und -aufbereitung
135 -
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Reliabilitätsprüfung
135 - 10 Forschungsdesign
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10.1 Forschungsfrage und Erkenntnisinteresse
141 -
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10.2 Begründung der Forschungsmethode
145 - 11 Ablauf der Studie
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11.1 Stichprobe
148 -
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11.2 Datenerhebung
155 -
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11.3 Datenaufbereitung
157 -
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11.4 Datenauswertung
158 -
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11.5 Prüfung der Reliabilität, Objektivität und Validität
164 - 12 Ergebnisdarstellung
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Token
168 -
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Lemma-Types
169 -
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12.1 Kernvokabular Einzelauswertung Primärkorpus
169 -
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12.2 Feste Wortkombinationen
190 - 13 Diskussion
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13.1 Diskussion der Ergebnisse
200 -
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13.2 Diskussion der Methode
217 - Fazit
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Leistung und Ausblick
222 -
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Literaturverzeichnis
223 -
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Anhang
247