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1.3 Stoffauswahl
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Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter 1
- Editorial 2
- Inhalt 5
- Vorwort und Dank 7
-
1. Einleitung
- 1.1 Eine neuartige Realität 13
- 1.2 Problemstellung 18
- 1.3 Stoffauswahl 22
- 1.4 Methodik 26
- 1.5 These: Verflechtungsfabeln als Interaktionsmodelle zur Erzeugung komplexer Wirklichkeitsvorstellungen 26
- 1.6 Relevante Ansätze aus bisheriger Theaterarbeit und ihrer Diskussion 27
-
2. Zur Diskussion der Begriffe
- 2.1 Dramaturgie und dramaturgische Analyse. Versuch einer Begriffsdiskussion 39
- 2.2 Zu neueren funktionalen und formalen Entwicklungsperspektiven von Theater 50
- 2.3 Zu Dramaturgie und dramaturgischer Analyse aus theaterwissenschaftlicher Sicht (Fortsetzung des Diskussionsversuchs) 57
- 2.4 Zu Begriffen komplexer Relationierung: Vernetzung – Rhizom – Verflechtung. Versuch einer Diskussion 73
- 2.5 Zum Begriff der Verflechtungsfabel. Versuch einer Annäherung 81
-
3. Verbrennungen. Komplexe Ermittlungen in den Konstellationen des Mythos
- Einleitung 83
- 3.1 Kurze Einführung in Stückhandlung und Konstruktionsweise 86
- 3.2 Zu Mouawads Theaterkonzept 87
- 3.3 Versuch einer dramaturgischen Analyse. Verflechtungstechniken in Verbrennungen 91
- 3.4 Einige Folgen für die Theaterarbeit. Chancen und Grenzen 149
-
4. People Respect Me Now. ›Tiefes Verstehen‹
- 4.1 Kurze Einführung in Stückhandlung und Konstruktionsweise 163
- 4.2 Zu Stenströms Theaterkonzept 164
- 4.3 Versuch einer dramaturgischen Analyse. Verflechtungstechniken in People Respect Me Now 179
-
5. Das schwarze Wasser. »Das Detail erzählt eine Geschichte.«
- 5.1 Kurze Einführung in Stückhandlung und Konstruktionsweise 221
- 5.2 Zu Schimmelpfennigs Theaterkonzept 222
- 5.3 Versuch einer dramaturgischen Analyse. Verflechtungstechniken in Das schwarze Wasser 224
-
6. Zusammenschauende Analyse über die drei Stücke
- 6.1 Die Komplexität der Wirklichkeitsverhältnisse darstellbar machen 273
- 6.2 Neue Potenziale für die Fabel (I). Produktion von Ambivalenz 274
- 6.3 Neue Potenziale für die Fabel (II). Experimentierendes Verflechten im Modus der Reversibilität 280
- 6.4 Die Fabel als durch die Darstellung vermittelter Imaginationsprozess 297
- 6.5 Einige Folgen für die Figuren 307
- 6.6 Eine imaginative Haltung zur Wirklichkeit motivieren 316
- 6.7 Einige Folgen für die Theaterpraxis und für den theatralen Dialog 327
- 6.8 Weiterverflechtung in Fabeluniversen 333
-
7. Resümee
- Einleitung 339
- Kurzfassung (Deutsch) 348
- Abstract (English) 349
-
Anhang
- Angaben zu den Uraufführungen 351
- Literaturverzeichnis 355
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter 1
- Editorial 2
- Inhalt 5
- Vorwort und Dank 7
-
1. Einleitung
- 1.1 Eine neuartige Realität 13
- 1.2 Problemstellung 18
- 1.3 Stoffauswahl 22
- 1.4 Methodik 26
- 1.5 These: Verflechtungsfabeln als Interaktionsmodelle zur Erzeugung komplexer Wirklichkeitsvorstellungen 26
- 1.6 Relevante Ansätze aus bisheriger Theaterarbeit und ihrer Diskussion 27
-
2. Zur Diskussion der Begriffe
- 2.1 Dramaturgie und dramaturgische Analyse. Versuch einer Begriffsdiskussion 39
- 2.2 Zu neueren funktionalen und formalen Entwicklungsperspektiven von Theater 50
- 2.3 Zu Dramaturgie und dramaturgischer Analyse aus theaterwissenschaftlicher Sicht (Fortsetzung des Diskussionsversuchs) 57
- 2.4 Zu Begriffen komplexer Relationierung: Vernetzung – Rhizom – Verflechtung. Versuch einer Diskussion 73
- 2.5 Zum Begriff der Verflechtungsfabel. Versuch einer Annäherung 81
-
3. Verbrennungen. Komplexe Ermittlungen in den Konstellationen des Mythos
- Einleitung 83
- 3.1 Kurze Einführung in Stückhandlung und Konstruktionsweise 86
- 3.2 Zu Mouawads Theaterkonzept 87
- 3.3 Versuch einer dramaturgischen Analyse. Verflechtungstechniken in Verbrennungen 91
- 3.4 Einige Folgen für die Theaterarbeit. Chancen und Grenzen 149
-
4. People Respect Me Now. ›Tiefes Verstehen‹
- 4.1 Kurze Einführung in Stückhandlung und Konstruktionsweise 163
- 4.2 Zu Stenströms Theaterkonzept 164
- 4.3 Versuch einer dramaturgischen Analyse. Verflechtungstechniken in People Respect Me Now 179
-
5. Das schwarze Wasser. »Das Detail erzählt eine Geschichte.«
- 5.1 Kurze Einführung in Stückhandlung und Konstruktionsweise 221
- 5.2 Zu Schimmelpfennigs Theaterkonzept 222
- 5.3 Versuch einer dramaturgischen Analyse. Verflechtungstechniken in Das schwarze Wasser 224
-
6. Zusammenschauende Analyse über die drei Stücke
- 6.1 Die Komplexität der Wirklichkeitsverhältnisse darstellbar machen 273
- 6.2 Neue Potenziale für die Fabel (I). Produktion von Ambivalenz 274
- 6.3 Neue Potenziale für die Fabel (II). Experimentierendes Verflechten im Modus der Reversibilität 280
- 6.4 Die Fabel als durch die Darstellung vermittelter Imaginationsprozess 297
- 6.5 Einige Folgen für die Figuren 307
- 6.6 Eine imaginative Haltung zur Wirklichkeit motivieren 316
- 6.7 Einige Folgen für die Theaterpraxis und für den theatralen Dialog 327
- 6.8 Weiterverflechtung in Fabeluniversen 333
-
7. Resümee
- Einleitung 339
- Kurzfassung (Deutsch) 348
- Abstract (English) 349
-
Anhang
- Angaben zu den Uraufführungen 351
- Literaturverzeichnis 355