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Harald Schmidt – Zur Ästhetik und Praxis des Populären
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Herausgegeben von:
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Über dieses Buch
Als Medien- und insbesondere Fernsehphänomen hat Harald Schmidt die TV-Kultur im deutschsprachigen Raum maßgeblich beeinflusst. So ist es der Harald Schmidt Show gelungen, halbironische Sprechweisen diskursfähig zu machen, die bis heute Teil populärkultureller Unterhaltung sind. Die Beiträgerinnen und Beiträger des Bandes untersuchen vor diesem Hintergrund die ›Methode Harald Schmidt‹, d.h. die Unterminierung gängiger Norm- und Wertvorstellungen bei gleichzeitiger Affirmation derselben. Die zentrale These lautet: Harald Schmidt hat grundlegende Voraussetzungen dafür geschaffen, im deutschsprachigen Raum eine weitestgehend neuartige Populärkultur ästhetisch und kulturpraktisch zu etablieren.
Information zu Autoren / Herausgebern
Oliver Ruf, Forschungsprofessor für Ästhetik der Kommunikation an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
--- Contributor: Christoph H. WinterChristoph H. Winter (M.A.), geb. 1987, ist Literatur- und Kulturwissenschaftler.
Rezensionen
»Das Buch kann auf verschiedene Weisen gelesen werden: als intellektuelle Auseinandersetzung, als empirische Materialzusammenstellung oder als Hilfe zur Erinnerung.
Das Buch verdeutlicht auch, welche gesellschaftlichen und medialen Grenzen sich verschoben haben.«
Zusatzmaterial
Fachgebiete
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Frontmatter
1 -
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Inhaltsverzeichnis
5 -
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Vorwort
11 -
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Einleitung
13 -
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Late Night Feuilleton
21 -
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Medienästhetische Popularisierung
67 -
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Die Late-Night-Show
85 -
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Der Uneigentliche
99 -
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Die Dinge des täglichen Gebrauchs
113 -
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Alltag als Spektakel
125 -
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Die Show als Hinterbühne, Rollenspiel und Rahmenbruch
141 -
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Harald Schmidts inszenierte Ereignislosigkeit
159 -
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»Fass mal drüber.«
181 -
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»[...] der bessere Claus Peymann!«
203 -
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Der Kälte- und der Wärmetechniker
219 -
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Unwahrscheinliche Freunde
237 -
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Herr Schmidt, wie haben Sie das gemacht?
251 -
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Old School, Baby
291 -
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Beiträgerinnen & Beiträger
299