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2. Interview mit Robin Hoffmann vom 15. Oktober 2016 in Frankfurt a.M.

© 2021 transcript Verlag

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Chapters in this book

  1. Frontmatter 1
  2. Inhalt 5
  3. Vorwort 7
  4. I. Einleitung: Kunst versus (all)tägliche Lebenswelt – Betrachtungen einer Schwelle
  5. 1. Der Begriff der ästhetischen Erfahrung im Fokus von Kunstdefinitionen 13
  6. 2. Ästhetische Erfahrung versus alltägliche Erfahrung? 23
  7. 3. Ästhetische Erfahrung in außerkünstlerischen Bereichen 27
  8. 4. Ästhetisches Erleben als »Versunkenheit in fokussierte Intensität« – Hans Ulrich Gumbrecht 30
  9. 5. Das »Erscheinen« als Brennpunkt ästhetischer Wahrnehmung – Martin Seel 35
  10. 6. Kunst jenseits ästhetischer Erfahrungen? 38
  11. 7. Das »Reale« in der Kunst 40
  12. 8. Institutionelle Rahmungen als kunstdefinitorische Grundlage 50
  13. 9. »Kunst als menschliche Praxis« – Georg W. Bertram 53
  14. 10. Ästhetische Erfahrung als Schwellenerfahrung 54
  15. II. Komponieren als »Ausloten unterschiedlicher Distanzqualitäten« im künstlerischen Umgang mit dem Körper
  16. 1. Exposition am Beispiel der kompositorischen Poetik Robin Hoffmanns 61
  17. 2. Der Begriff der künstlerischen Verkörperung 66
  18. 3. Werk und Körper – Körper als Werk? 70
  19. 4. Präsenz und Gegenwärtigkeit 75
  20. 5. Zu einer Ästhetik des Erscheinens – Martin Seel 79
  21. 6. Bezugsebenen und Projektionsflächen körperlicher und lebensweltlicher Betrachtungen zwischen Natur und Kultur 83
  22. 7. Wahrnehmungsprozesse im Rahmen einer Präsenzkultur 86
  23. 8. Facetten des Alltags 98
  24. 9. Körperwahrnehmungen in performativen Räumen 107
  25. 10. Körperwahrnehmungen in der Zeit 110
  26. III. Bühnenkörper und Körperprozesse in Aufführungsereignissen
  27. 1. Sport im Konzertsaal – Musik in der Turnhalle Erwartungsbrüche und Transformationsprozesse in Annesley Blacks Smooche de la Rooche II (2007), Schlägermusik (2010), Flowers of Carnage (2013/2014) sowie Annesley Black/ Margit Sade-Lehni: score symposium (2018) 117
  28. 2. Auf dem eigenen Körper Aktive und passive Körperwahrnehmungen am Beispiel der Bodypercussion-Stücke ?Corporel (1985) von Vinko Globokar, An-Sprache (2000) von Robin Hoffmann und Hirn & Ei (2010/2011) von Carola Bauckholt 134
  29. 3. Komponierte Bewegungen als ästhetischer Forschungsprozess am Beispiel der Organkomposition Körper-Sprache (1979/1980) von Dieter Schnebel 159
  30. 4. »Mit letztem Atem…« Körperliche Grenzerfahrungen am Beispiel von »(t)air(e)« für Flöte solo (1980/1983) von Heinz Holliger 187
  31. 5. Der Herzschlag als Dirigent Heinz Holligers Cardiophonie für Oboe und drei Magnetophone (1971) und Cathy van Ecks Double Beat – a performance for plastic bags, breath, two heart beats and electronics (2013) 200
  32. 6. »kunst ist eine schlimme sache« Körperliche Grenzerfahrungen und Behinderungen in Seiltanz (1982) und anderen Werken von Hans-Joachim Hespos 208
  33. IV. Fazit: Der Körper als Vermittler 249
  34. Literaturverzeichnis
  35. Print 267
  36. Online 286
  37. Aufführungsmaterialien 288
  38. Anhang
  39. 1. Interview mit Dieter Schnebel vom 9. Juli 2016 in Hofgeismar 291
  40. 2. Interview mit Robin Hoffmann vom 15. Oktober 2016 in Frankfurt a.M. 298
  41. 3. Interview mit Annesley Black vom 15. Oktober 2016 in Frankfurt a.M. 304
  42. 4. Interview mit Vinko Globokar vom 10. Februar 2017 in Paris 315
  43. 5. Interview mit Heinz Holliger vom 16. Dezember 2017 in Basel 322
  44. 6. Interview mit Hans-Joachim Hespos vom 16. September 2018 in Ganderkesee 330
  45. 7. Interview mit Cathy van Eck vom 12. November 2018 per Skype 338
  46. 8. Telefoninterview mit Annesley Black vom 13. Mai 2019 344
Downloaded on 1.5.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783839458457-033/html?lang=en
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