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Grenzenlos menschlich?
Über dieses Buch
Der Umgang mit unseren Mitgeschöpfen stellt uns als Individuen sowie als Gesellschaft immer wieder vor elementare moralische Fragen: Welche Ernährungsform ist moralisch vertretbar? Wie viel Leid können wir ertragen, ignorieren oder verdrängen? Und was zählt das Leiden und Sterben nichtmenschlicher Tiere überhaupt? Für Antworten auf diese Fragen bietet sich die Literatur als Raum für Gedankenexperimente und Perspektivenwechsel an. Vera Zimmermann betrachtet die diskursiven und sprachkünstlerischen Möglichkeiten moderner und postmoderner Literatur anhand der Positionen von Elias Canetti, Marlen Haushofer und Brigitte Kronauer, um tierethische Positionen sowie deren Begründungen darzustellen.
Information zu Autoren / Herausgebern
Vera Zimmermann, geb. 1984, lehrt an der Philipps-Universität Marburg am Institut für Neuere deutsche Literatur und forscht im Bereich der Cultural Human-Animal Studies.
Rezensionen
Besprochen in:
Kochen ohne Knochen, 44/3 (2021)
GERMANISTIK, 63/3-4 (2023), Alexandra Böhm
Fachgebiete
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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1 Einleitung
7 -
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2 Begriffe und Konzepte
27 -
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3 Schlachten oder streicheln?
51 -
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4 Zwischen Verbundenheit und Abgrenzung
75 -
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5 Die Perspektive wechseln und Alterität anerkennen
167 -
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6 Fazit und Ausblick
239 -
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7 Anhang
249