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Die Dialektik der Angewiesenheit
Über dieses Buch
Eduard Heimann zählt zu den seit der Nachkriegszeit bis heute vergessenen Sozialwissenschaftler*innen. Weder in den allgemeinen sozialökonomischen Diskursen noch in der Diskussion um den »dritten Weg« finden die Überlegungen des emigrierten linken Forschers Resonanz. Doch nicht nur der gegenwärtige sozialökologische Transformationsdiskurs kann sein historisch-dialektisches Modell der Angewiesenheit gebrauchen, auch die gegenwärtige Diskussion zum »Neosozialismus« kann ihn als reflexives historisches Erbe annehmen. Lothar Böhnisch stellt das sozialökonomische Gesamtwerk Heimanns vor und führt seine ungebrochene Aktualität auf verschiedenen Ebenen konstruktiv aus.
Information zu Autoren / Herausgebern
Lothar Böhnisch (1944-2024), Prof. em. Dr. rer. soz. habil., war Professor für Sozialpädagogik und Sozialisation der Lebensalter an der Technischen Universität Dresden und ehemaliger Kontraktprofessor für Soziologie an der Universität Bozen/Bolzano.
Rezensionen
Besprochen in:
Zeitschrift für evangelische Ethik, 65/2 (2021), Hans-Richard Reuter
Zusatzmaterial
Fachgebiete
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Einleitung: Der sozialhistorische Hintergrund
9 -
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Teil I: Die Dialektik der Angewiesenheit. Eduard Heimanns sozialpolitisches Paradigma in seinem Gesamtwerk
13 -
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Teil II: Gegenwärtige sozialpolitische Fragen im Lichte der Dialektik der Angewiesenheit
99 -
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Teil III: Die neue Dialektik der Angewiesenheit
147 -
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Schluss: Die Dialektik der Angewiesenheit im gesellschaftlichen Wandel
201 -
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Literatur
205