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Was ist und zu welchem Zweck betreiben wir »Transfer in der Lehre«?
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Inhalt 5
- Vorwort 9
-
Einleitung
- Was ist und zu welchem Zweck betreiben wir »Transfer in der Lehre«? 17
-
Was ist Transfer in der Lehre?
- Definitionen 1: Akteure, Prozesse, Produkte 41
- »Von der Rolle« 43
- Definitionen 2: Interdisziplinarität, Legitimationen 57
- Keine Angst vorm Unbekannten 59
- Definitionen 3: Rolle der externen Partner, Fragestellungen, Methoden 73
- Zur konzeptionellen Einordnung von Transfervorhaben in die geisteswissenschaftliche Lehre am Beispiel der Literaturwissenschaften 77
- Studentische Beteiligungsformate im Wissenstransfer 91
- Definitionen 4: Wechselseitigkeit, Wert nicht-akademischen Wissens 113
-
Ist Transfer eine dritte Mission oder integraler Teil der ersten beiden Missionen der Universität?
- Third Mission 1: Komplexität, Sichtbarkeit, gesellschaftlicher Nutzen 119
- »Dritte Mission« als Nebeneffekt gängiger Tätigkeiten 123
- MEMOZE 137
- Third Mission 2: Experiment, Qualifikation, ökonomischer Nutzen 161
-
Wie muss man sich Transfer-Lehre-Projekte vorstellen?
- Best Practice 1: Passion, Konkretion, Partnerschaften 167
- Wissenstransfer durch Kooperation 169
- Hamburg für alle – aber wie? 175
- Best Practice 2: Selbständigkeit, Aufwand, Gewinn 183
- Literaturvermittlung: Christoph Martin Wieland und das 18. Jahrhundert in der Gegenwart erfahrbar machen 185
- Best Practice 3: Planung, Institutionenverständnis, Geld 191
- Ideen-Mining als integrativer Workshop 193
- Best Practice 4: Selbstverständlichkeiten, Transparenz, Selbstbild 199
- Tausche Geschichte gegen Zeit – Storytelling als Mittel der Wertschätzung 201
- Best Practice 5: Handlungsspielräume, Forschungsanteil, Methodenvielfalt 209
- Lektüren der Globalisierung 213
- Von der Theorie zur Praxis 219
- Stadt. Haus. Philosophie. Hegel in Stuttgart 225
- Best Practice 6: Workload, Frust, Scheitern 231
- Community-based Research in der sozialwissenschaftlichen Methodenausbildung 235
- Best Practice 7: Community der Lehrenden, gute Laune 243
-
Welche Strukturen braucht es, um Transfer in der Lehre nachhaltig in den Universitäten zu verankern?
- Strukturen 1: Zentrale Anlaufstelle, Koordinationsstellen 247
- Transfer in Forschung und Lehre systematisch implementieren 249
- Strukturen 2: Karriererelevanz, Organigramm, Transferbewusstsein 267
- The long and winding road 271
- Strukturen 3: Curriculare Verankerung, Kooperation zentraler Dienste, architektonische Anreize 289
- Von der Uni in die Schule und zurück 291
- Strukturen 4: Flexible Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit 305
- Wie aus Zumutungen Chancen werden 309
- Strukturen 5: Zeitprobleme, Anerkennung, Leistungszulagen, Netzwerke 325
-
Welche Folgen hätte die nachhaltige Etablierung von Transferprojekten in der Lehre für das Selbstverständnis der deutschen Universität?
- Selbstverständnis und Vision 333
- Autor:innenverzeichnis 341
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Inhalt 5
- Vorwort 9
-
Einleitung
- Was ist und zu welchem Zweck betreiben wir »Transfer in der Lehre«? 17
-
Was ist Transfer in der Lehre?
- Definitionen 1: Akteure, Prozesse, Produkte 41
- »Von der Rolle« 43
- Definitionen 2: Interdisziplinarität, Legitimationen 57
- Keine Angst vorm Unbekannten 59
- Definitionen 3: Rolle der externen Partner, Fragestellungen, Methoden 73
- Zur konzeptionellen Einordnung von Transfervorhaben in die geisteswissenschaftliche Lehre am Beispiel der Literaturwissenschaften 77
- Studentische Beteiligungsformate im Wissenstransfer 91
- Definitionen 4: Wechselseitigkeit, Wert nicht-akademischen Wissens 113
-
Ist Transfer eine dritte Mission oder integraler Teil der ersten beiden Missionen der Universität?
- Third Mission 1: Komplexität, Sichtbarkeit, gesellschaftlicher Nutzen 119
- »Dritte Mission« als Nebeneffekt gängiger Tätigkeiten 123
- MEMOZE 137
- Third Mission 2: Experiment, Qualifikation, ökonomischer Nutzen 161
-
Wie muss man sich Transfer-Lehre-Projekte vorstellen?
- Best Practice 1: Passion, Konkretion, Partnerschaften 167
- Wissenstransfer durch Kooperation 169
- Hamburg für alle – aber wie? 175
- Best Practice 2: Selbständigkeit, Aufwand, Gewinn 183
- Literaturvermittlung: Christoph Martin Wieland und das 18. Jahrhundert in der Gegenwart erfahrbar machen 185
- Best Practice 3: Planung, Institutionenverständnis, Geld 191
- Ideen-Mining als integrativer Workshop 193
- Best Practice 4: Selbstverständlichkeiten, Transparenz, Selbstbild 199
- Tausche Geschichte gegen Zeit – Storytelling als Mittel der Wertschätzung 201
- Best Practice 5: Handlungsspielräume, Forschungsanteil, Methodenvielfalt 209
- Lektüren der Globalisierung 213
- Von der Theorie zur Praxis 219
- Stadt. Haus. Philosophie. Hegel in Stuttgart 225
- Best Practice 6: Workload, Frust, Scheitern 231
- Community-based Research in der sozialwissenschaftlichen Methodenausbildung 235
- Best Practice 7: Community der Lehrenden, gute Laune 243
-
Welche Strukturen braucht es, um Transfer in der Lehre nachhaltig in den Universitäten zu verankern?
- Strukturen 1: Zentrale Anlaufstelle, Koordinationsstellen 247
- Transfer in Forschung und Lehre systematisch implementieren 249
- Strukturen 2: Karriererelevanz, Organigramm, Transferbewusstsein 267
- The long and winding road 271
- Strukturen 3: Curriculare Verankerung, Kooperation zentraler Dienste, architektonische Anreize 289
- Von der Uni in die Schule und zurück 291
- Strukturen 4: Flexible Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit 305
- Wie aus Zumutungen Chancen werden 309
- Strukturen 5: Zeitprobleme, Anerkennung, Leistungszulagen, Netzwerke 325
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Welche Folgen hätte die nachhaltige Etablierung von Transferprojekten in der Lehre für das Selbstverständnis der deutschen Universität?
- Selbstverständnis und Vision 333
- Autor:innenverzeichnis 341