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Was ist und zu welchem Zweck betreiben wir »Transfer in der Lehre«?

© 2020 transcript Verlag

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Chapters in this book

  1. Frontmatter 1
  2. Inhalt 5
  3. Vorwort 9
  4. Einleitung
  5. Was ist und zu welchem Zweck betreiben wir »Transfer in der Lehre«? 17
  6. Was ist Transfer in der Lehre?
  7. Definitionen 1: Akteure, Prozesse, Produkte 41
  8. »Von der Rolle« 43
  9. Definitionen 2: Interdisziplinarität, Legitimationen 57
  10. Keine Angst vorm Unbekannten 59
  11. Definitionen 3: Rolle der externen Partner, Fragestellungen, Methoden 73
  12. Zur konzeptionellen Einordnung von Transfervorhaben in die geisteswissenschaftliche Lehre am Beispiel der Literaturwissenschaften 77
  13. Studentische Beteiligungsformate im Wissenstransfer 91
  14. Definitionen 4: Wechselseitigkeit, Wert nicht-akademischen Wissens 113
  15. Ist Transfer eine dritte Mission oder integraler Teil der ersten beiden Missionen der Universität?
  16. Third Mission 1: Komplexität, Sichtbarkeit, gesellschaftlicher Nutzen 119
  17. »Dritte Mission« als Nebeneffekt gängiger Tätigkeiten 123
  18. MEMOZE 137
  19. Third Mission 2: Experiment, Qualifikation, ökonomischer Nutzen 161
  20. Wie muss man sich Transfer-Lehre-Projekte vorstellen?
  21. Best Practice 1: Passion, Konkretion, Partnerschaften 167
  22. Wissenstransfer durch Kooperation 169
  23. Hamburg für alle – aber wie? 175
  24. Best Practice 2: Selbständigkeit, Aufwand, Gewinn 183
  25. Literaturvermittlung: Christoph Martin Wieland und das 18. Jahrhundert in der Gegenwart erfahrbar machen 185
  26. Best Practice 3: Planung, Institutionenverständnis, Geld 191
  27. Ideen-Mining als integrativer Workshop 193
  28. Best Practice 4: Selbstverständlichkeiten, Transparenz, Selbstbild 199
  29. Tausche Geschichte gegen Zeit – Storytelling als Mittel der Wertschätzung 201
  30. Best Practice 5: Handlungsspielräume, Forschungsanteil, Methodenvielfalt 209
  31. Lektüren der Globalisierung 213
  32. Von der Theorie zur Praxis 219
  33. Stadt. Haus. Philosophie. Hegel in Stuttgart 225
  34. Best Practice 6: Workload, Frust, Scheitern 231
  35. Community-based Research in der sozialwissenschaftlichen Methodenausbildung 235
  36. Best Practice 7: Community der Lehrenden, gute Laune 243
  37. Welche Strukturen braucht es, um Transfer in der Lehre nachhaltig in den Universitäten zu verankern?
  38. Strukturen 1: Zentrale Anlaufstelle, Koordinationsstellen 247
  39. Transfer in Forschung und Lehre systematisch implementieren 249
  40. Strukturen 2: Karriererelevanz, Organigramm, Transferbewusstsein 267
  41. The long and winding road 271
  42. Strukturen 3: Curriculare Verankerung, Kooperation zentraler Dienste, architektonische Anreize 289
  43. Von der Uni in die Schule und zurück 291
  44. Strukturen 4: Flexible Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit 305
  45. Wie aus Zumutungen Chancen werden 309
  46. Strukturen 5: Zeitprobleme, Anerkennung, Leistungszulagen, Netzwerke 325
  47. Welche Folgen hätte die nachhaltige Etablierung von Transferprojekten in der Lehre für das Selbstverständnis der deutschen Universität?
  48. Selbstverständnis und Vision 333
  49. Autor:innenverzeichnis 341
Transfer in der Lehre
This chapter is in the book Transfer in der Lehre
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