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Zugänge zu Hybridität
Über dieses Buch
Welchen Umgang pflegen wir mit Uneindeutigkeit?
Hybridität stellt als Konzept der Verflechtung ein Gegengewicht zu Politiken der Isolierung und Abgrenzung dar: Es hinterfragt Differenzlinien und erlaubt, zusammenzudenken, was angeblich nicht zusammengehört.
Nushin Hosseini-Eckhardt lotet den Begriff hinsichtlich seiner Potenziale für die Pädagogik besonders für die Bildungsphilosophie aus und verschafft ihm über die Besprechung interdisziplinärer Kontexte, Methoden und Strategien ein breites theoretisches Fundament. Im Fokus stehen Anwendungen des vielzitierten »Dritten Raumes«.
Information zu Autoren / Herausgebern
Nushin Hosseini-Eckhardt, geb 1982, lehrt und forscht in der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bildungsforschung an der TU Dortmund. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in bildungsphilosophischen und interkulturellen Fragen um die Aktualität kritischer Theorien, dem Verhältnis von Neuhumanismus und Transhumanismus und Hybridität in der Gesellschaft. Einen großen Raum gibt sie dabei der Forschung an partizipativen Lehr-Lern-Formaten, wie den von ihr entwickelten und regelmäßig veranstalteten "SCIENCE-JAMS". Außerdem ist sie Gründungsmitglied von FRAPPANZ e.V., einem künstlerisch-wissenschaftlichen Think Tank.
Rezensionen
Besprochen in:
IDA-NRW, 2 (2012)
Fachgebiete
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
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Danksagung
7 -
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Vorwort
9 -
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Kapitel 1: Einleitung
11 - Kapitel 2: Die Hybridität der Grenze – Zugänge zu Hybridität durch Kontexte, Bestimmungen und Anwendungen
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Einleitung
29 -
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2.1. Hybridität als »Signatur ihrer jeweiligen Zeit«
30 -
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2.2. Hybridität als negativer Begriff zu Identität und Nation
33 -
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2.3. Hybridität in den vielfältigen Bildern der Vergangenheit
37 -
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2.4. Die Vergessenheit der Anderen in der Welt
49 -
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2.5. Hybridität als Metapher in der Kultur
67 -
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2.6. Anwendungen: Die Hybridisierung der Grenze
81 - Kapitel 3: Hybridität als die Kunst des Werdens – Bhabas Konzept von Hybridität
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Einleitung
113 -
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3.1. Die hybride Rolle der Vermittlung
114 -
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3.2. Wirkung von Bhabhas Schriften
119 -
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3.3. Doing Theory nach Bhabha
134 -
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3.4. Kultur als Zone der Verhandlung von Differenz
161 -
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3.5. Figuren der »arbiträren Abgeschlossenheit«
177 -
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3.6. Der Dritte Raum
198 -
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3.7. Diskussion von Hybridität als Methode und Stragie bei Bhabha
207 -
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3.8. Kritik an (Bhabhas) Hybridität als Symptom unserer Zeit – ihre Leerstellen, Gefahren und Potenziale
220 - Kapitel 4: Rückwärts gelesen… zu Ergebnissen und Folgerungen
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Einleitung
237 -
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4.1. Die erste Folgerung: Die Kunst des Werdens – eine Bildungsfigur?
244 -
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4.2. Über die arbiträre Abgeschlossenheit von Denkfiguren
249 -
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Literaturverzeichnis
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