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Jeremy Bentham und Karl Marx
Über dieses Buch
Karl Marx' (1818-1883) Polemiken gegen das »Genie bürgerlicher Dummheit« Jeremy Bentham (1748-1832) sind weithin bekannt. Gegenstand seiner strategischen Attacken war jedoch weniger die Person Bentham selbst, sondern vielmehr die bürgerliche Marktgläubigkeit der Zeit, zu dessen Stammvater er Bentham als »Urphilister« stilisierte.
Jenseits seiner Polemik kam Marx aber tatsächlich zu einer ambivalenten Einschätzung von Benthams Utilitarismus. Beim systematischen Vergleich beider Autoren und deren Kritik an anti-demokratischen Zuständen deckt Gregor Ritschel viele gemeinsame Themen und Gedanken auf, die zusammengenommen eine neue, komplementäre Lesart zulassen.
Information zu Autoren / Herausgebern
Gregor Ritschel (Dr. phil.), geb. 1985,
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Lehrerinnenbildung und Schulforschung an der
Universität Leipzig. Er studierte Politikwissenschaft, Ethnologie und Zeitgeschichte und lehrte Politische Theorie und Ideengeschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als Redakteur der Zeitschrift »Berliner Debatte Initial« hat er mehrere Hefte zum Themenkomplex Gesellschaft und Digitalisierung mitherausgegeben.
Rezensionen
Besprochen in:
Neue Politische Literatur, 65 (2020), Skadi Siiri Krause
Zusatzmaterial
Fachgebiete
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Danksagung
7 -
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Einleitung
9 -
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1. Ideengeschichte und Forschungsstand
23 -
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2. Zwei konvergierende Lesarten
65 -
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3. Marxʼ und Engelsʼ frühe Rezeption Benthams
111 -
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4. Bentham und Marx im systematischen Vergleich
125 -
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5. Zwei einander ergänzende Perspektiven?
325 -
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Literaturverzeichnis
335 -
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Backmatter
359