Dinge als Medien
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Christina Schachtner
About this book
Welche Bedeutung haben Medien und Dinge im Migrationsalltag? Christina Schachtner richtet den Fokus auf Medien und Dinge, die für Migrant*innen im Herkunftsland eine wichtige Rolle gespielt haben – die zurückgelassen, erinnert oder mitgenommen, gefunden, entdeckt oder selbst hergestellt, als Geschenk erhalten oder im Migrationsland erworben wurden. Damit eröffnet sie ein wissenschaftlich fundiertes Panorama der medial-dinglichen Verflechtungen von Menschen, die sich zwischen verschiedenen soziokulturellen Räumen bewegen und sich in der Interaktion mit Dingen und Medien ihrer Vergangenheit vergewissern, aber auch ihre Gegenwart konstruieren und ihre Zukunft entwerfen.
Author / Editor information
Christina Schachtner (Dr. Dr.) ist Medienwissenschaftlerin und Soziologin mit dem Schwerpunkt Digitale Medien. Sie forscht und lehrt an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt zur Bedeutung von Medien für Subjekt und Gesellschaft und untersucht Narrationen im virtuellen Raum sowie transnationale und transkulturelle Lebensformen. Sie hatte zahlreiche Gastprofessuren inne und Forschungsaufenthalte in China, Australien, Polen, Schweden, Finnland, Großbritannien, Brasilien und den USA verbracht.
Reviews
»Endlich interessiert sich mal jemand für unsere Geschichte«, Interviewpartnerin (Südkorea)
»Machen Sie weiter! Fragen Sie weiter!«, Interviewpartnerin (Brasilien)
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
7 -
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Vorwort
9 - Einleitung
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Zur Geschichte des Forschungsprojekts oder der Versuch, das Forschungsthema biografisch rückzubinden
11 -
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Othering als erkenntnisrelevanter Faktor
14 -
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Was darf erwartet werden?
18 - Zur dinglich-medialen Verflechtung der Menschen: Theoretische Annäherungen
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Figurationstheorie
19 -
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Mischwesen und Hybrid-Akteur*innen
28 -
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Die ersten Dinge
32 -
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Dinge als evokative Objekte
38 -
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Mediatisierung
43 - Dinge und Medien aus der Perspektive von Migrant*innen: Erlebnis- und Handlungstypen
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Durch und mit Dinge(n) und Medien verbunden
57 -
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Das andere Leben mit und durch Medien und Dinge(n)
66 -
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Dinge und Medien als Stimuli, Elemente und Symbole der Bewegung
71 -
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Die Kraft der Dinge und Medien
78 -
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Mit und durch Dinge(n) und Medien (über-)leben
82 -
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Die Dinge durchschauen, zerlegen und herstellen
89 -
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Dinge und Medien im Kontext von Kontinuität und Diskontinuität
95 -
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Dinge (ver-)teilen und schenken
105 - Bilanzierung
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Körper und Sinne in ihren Wechselbeziehungen zu Dingen und Medien
113 -
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Dinge/Medien und Gefühle
118 -
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Dinglandschaften
125 -
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Dinge/Medien und Erinnerung
132 - Subjektivierung und dinglich-mediale Verflechtungen in migrantischen Lebenskontexten
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Suche nach Selbstverstehen
143 -
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Anforderungen an Selbstpraktiken
151 - Dinge und Medien als Ausdruck und Instrumente transnationaler Lebensformen
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Das Zuhause als Ausdruck hybrider Materialität
169 -
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(Digitale) Medien im Dienst des Transnationalen
177 -
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Über das Zuhause hinaus – Transnationale Lebensformen als Keimzellen gesellschaftlicher Transformation
180 - Darstellung und Reflexion des Forschungsprozesses
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Erkenntnistheoretische und methodologische Grundlagen
187 -
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Erschließung des Forschungsfeldes
191 -
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Forschungsinstrumente und Forschungssituation
193 -
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Zur Dateninterpretation
198 -
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Erkenntniswert
201 -
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Literatur
203 -
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Abbildungen
219