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6.2. Projektfinanzierung
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Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Inhaltsverzeichnis 4
- Vorwort der Herausgeber 7
-
1. Überblick: Wohngemeinschaften im Reigen der serviceorientierten Lebens- und Wohnformen für ältere und pflegebedürftige Menschen
- 1.1. Begriff 9
- 1.2. Abgrenzung zu anderen Versorgungsformen 10
- 1.3. Wohngemeinschaften als Bausteine wohnungswirtschaftlicher Konzepte 19
-
2. Philosophien und Ausrichtungen ambulant betreuter Wohngemeinschaften
- 2.1. Stellenwert der Philosophie von Wohngemeinschaften 27
- 2.2. Wohngemeinschaften für wen – Zielgruppen von Wohngemeinschaften 29
- 2.3. Gestaltungsoptionen von Wohngemeinschaften 31
- 2.4. Leistungskonzepte von Wohngemeinschaften 32
- 2.5. Idealtypische Ausprägungen von Philosophien 34
- 2.6. Angehörigen-Arbeit als Ausprägungsform der Philosophien von Wohngemeinschaften 39
- 2.7. Fazit 42
-
3. Qualität und Qualitätsentwicklung in Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen
- 3.1. Qualität von betreuten Wohngemeinschaften – der Ausgangspunkt 45
- 3.2. Dimensionen von Qualität 46
- 3.3. Leitfaden zum Qualitätsmanagement in Wohngemeinschaften 48
- 3.4. Zusammenfassung 57
-
4. Wirtschaftlichkeit ambulant betreuter Wohngemeinschaften
- 4.1. Ziele und Grundsätze der Wirtschaftlichkeitsanalyse 59
- 4.2. Inhalte der Wirtschaftlichkeitsanalyse 62
- 4.3. Durchführung der Wirtschaftlichkeitsanalyse und anbieterspezifische Modellvergleiche 68
- 4.4. Fazit und Handlungsempfehlungen 71
-
5. Rechtliche Gestaltung
- 5.1. Überblick: Abhängigkeiten und Optionen 91
- 5.2. Ordnungsrecht 98
- 5.3. Immobilienrecht 130
- 5.4. Organisationsbezogene Verträge 131
- 5.5. Zusammenfassung 133
-
6. Finanzierung
- 6.1. Leistungsrecht 135
- 6.2. Projektfinanzierung 150
-
7. Personalwirtschaft in Wohngemeinschaften mit Betreuungsbedarf – Anforderungen an die Initiatoren sowie an das Pflege- und Betreuungsteam
- 7.1. Eine besondere Rolle: Die Initiatoren und „Anbieter“ 165
- 7.2. Anforderungen an das Team 166
- 7.3. Pflege- und Betreuungsteam auswählen 170
- 7.4. Zusammenfassung 178
-
8. Bauliche Anforderungen
- 8.1. Standort 179
- 8.2. Gebäude 182
- 8.3. Innenraumgestaltung/Innenarchitektur in Wohngemeinschaften – weit mehr als professionelle Raumgestaltung 207
-
9. Marketing und Kommunikation ambulant betreuter Wohngemeinschaften
- 9.1. Aufgaben und Ziele des Marketings und der Kommunikation 211
- 9.2. Struktur-Elemente des Marketing- und Kommunikations- Konzeptes 213
- 9.3. Analyse und Bewertung möglicher Stakeholder 214
- 9.4. Strategische Kommunikation ausgewählter Zielgruppen 218
- 9.5. Ausgewählte Instrumente der operativen Kommunikation 224
- 9.6. Fazit und Handlungsempfehlungen 230
-
10 Exkurs: Entwicklungen ambulanter und stationärer Langzeitpflege und ambulant betreuter Wohnformen in Österreich
- 10.1. Soziodemografische Basisdaten 233
- 10.2. Finanzierung Pflege und Betreuung in Österreich 233
- 10.3. Betreubares und Betreutes Wohnen in Österreich 235
- 10.4. Geschichte des betreuten/betreubaren Wohnens und Struktur in Österreich 235
- 10.5. Andere Wohnformen in Österreich 237
- 10.6. Bedarfs- und Entwicklungsplanung in Österreich 241
- 10.7. Zusammenfassung und Ausblick 241
-
11. Anhang
- 11.1. Ansprechpartner 245
- 11.2. Literatur 245
- 11.3. Herausgeber 247
- 11.4. Autoren 248
Chapters in this book
- Frontmatter 1
- Inhaltsverzeichnis 4
- Vorwort der Herausgeber 7
-
1. Überblick: Wohngemeinschaften im Reigen der serviceorientierten Lebens- und Wohnformen für ältere und pflegebedürftige Menschen
- 1.1. Begriff 9
- 1.2. Abgrenzung zu anderen Versorgungsformen 10
- 1.3. Wohngemeinschaften als Bausteine wohnungswirtschaftlicher Konzepte 19
-
2. Philosophien und Ausrichtungen ambulant betreuter Wohngemeinschaften
- 2.1. Stellenwert der Philosophie von Wohngemeinschaften 27
- 2.2. Wohngemeinschaften für wen – Zielgruppen von Wohngemeinschaften 29
- 2.3. Gestaltungsoptionen von Wohngemeinschaften 31
- 2.4. Leistungskonzepte von Wohngemeinschaften 32
- 2.5. Idealtypische Ausprägungen von Philosophien 34
- 2.6. Angehörigen-Arbeit als Ausprägungsform der Philosophien von Wohngemeinschaften 39
- 2.7. Fazit 42
-
3. Qualität und Qualitätsentwicklung in Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen
- 3.1. Qualität von betreuten Wohngemeinschaften – der Ausgangspunkt 45
- 3.2. Dimensionen von Qualität 46
- 3.3. Leitfaden zum Qualitätsmanagement in Wohngemeinschaften 48
- 3.4. Zusammenfassung 57
-
4. Wirtschaftlichkeit ambulant betreuter Wohngemeinschaften
- 4.1. Ziele und Grundsätze der Wirtschaftlichkeitsanalyse 59
- 4.2. Inhalte der Wirtschaftlichkeitsanalyse 62
- 4.3. Durchführung der Wirtschaftlichkeitsanalyse und anbieterspezifische Modellvergleiche 68
- 4.4. Fazit und Handlungsempfehlungen 71
-
5. Rechtliche Gestaltung
- 5.1. Überblick: Abhängigkeiten und Optionen 91
- 5.2. Ordnungsrecht 98
- 5.3. Immobilienrecht 130
- 5.4. Organisationsbezogene Verträge 131
- 5.5. Zusammenfassung 133
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6. Finanzierung
- 6.1. Leistungsrecht 135
- 6.2. Projektfinanzierung 150
-
7. Personalwirtschaft in Wohngemeinschaften mit Betreuungsbedarf – Anforderungen an die Initiatoren sowie an das Pflege- und Betreuungsteam
- 7.1. Eine besondere Rolle: Die Initiatoren und „Anbieter“ 165
- 7.2. Anforderungen an das Team 166
- 7.3. Pflege- und Betreuungsteam auswählen 170
- 7.4. Zusammenfassung 178
-
8. Bauliche Anforderungen
- 8.1. Standort 179
- 8.2. Gebäude 182
- 8.3. Innenraumgestaltung/Innenarchitektur in Wohngemeinschaften – weit mehr als professionelle Raumgestaltung 207
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9. Marketing und Kommunikation ambulant betreuter Wohngemeinschaften
- 9.1. Aufgaben und Ziele des Marketings und der Kommunikation 211
- 9.2. Struktur-Elemente des Marketing- und Kommunikations- Konzeptes 213
- 9.3. Analyse und Bewertung möglicher Stakeholder 214
- 9.4. Strategische Kommunikation ausgewählter Zielgruppen 218
- 9.5. Ausgewählte Instrumente der operativen Kommunikation 224
- 9.6. Fazit und Handlungsempfehlungen 230
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10 Exkurs: Entwicklungen ambulanter und stationärer Langzeitpflege und ambulant betreuter Wohnformen in Österreich
- 10.1. Soziodemografische Basisdaten 233
- 10.2. Finanzierung Pflege und Betreuung in Österreich 233
- 10.3. Betreubares und Betreutes Wohnen in Österreich 235
- 10.4. Geschichte des betreuten/betreubaren Wohnens und Struktur in Österreich 235
- 10.5. Andere Wohnformen in Österreich 237
- 10.6. Bedarfs- und Entwicklungsplanung in Österreich 241
- 10.7. Zusammenfassung und Ausblick 241
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11. Anhang
- 11.1. Ansprechpartner 245
- 11.2. Literatur 245
- 11.3. Herausgeber 247
- 11.4. Autoren 248