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2.3. Gestaltungsoptionen von Wohngemeinschaften

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© 2019 Vincentz Network, Hannover, Germany

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Chapters in this book

  1. Frontmatter 1
  2. Inhaltsverzeichnis 4
  3. Vorwort der Herausgeber 7
  4. 1. Überblick: Wohngemeinschaften im Reigen der serviceorientierten Lebens- und Wohnformen für ältere und pflegebedürftige Menschen
  5. 1.1. Begriff 9
  6. 1.2. Abgrenzung zu anderen Versorgungsformen 10
  7. 1.3. Wohngemeinschaften als Bausteine wohnungswirtschaftlicher Konzepte 19
  8. 2. Philosophien und Ausrichtungen ambulant betreuter Wohngemeinschaften
  9. 2.1. Stellenwert der Philosophie von Wohngemeinschaften 27
  10. 2.2. Wohngemeinschaften für wen – Zielgruppen von Wohngemeinschaften 29
  11. 2.3. Gestaltungsoptionen von Wohngemeinschaften 31
  12. 2.4. Leistungskonzepte von Wohngemeinschaften 32
  13. 2.5. Idealtypische Ausprägungen von Philosophien 34
  14. 2.6. Angehörigen-Arbeit als Ausprägungsform der Philosophien von Wohngemeinschaften 39
  15. 2.7. Fazit 42
  16. 3. Qualität und Qualitätsentwicklung in Wohngemeinschaften mit Betreuungsleistungen
  17. 3.1. Qualität von betreuten Wohngemeinschaften – der Ausgangspunkt 45
  18. 3.2. Dimensionen von Qualität 46
  19. 3.3. Leitfaden zum Qualitätsmanagement in Wohngemeinschaften 48
  20. 3.4. Zusammenfassung 57
  21. 4. Wirtschaftlichkeit ambulant betreuter Wohngemeinschaften
  22. 4.1. Ziele und Grundsätze der Wirtschaftlichkeitsanalyse 59
  23. 4.2. Inhalte der Wirtschaftlichkeitsanalyse 62
  24. 4.3. Durchführung der Wirtschaftlichkeitsanalyse und anbieterspezifische Modellvergleiche 68
  25. 4.4. Fazit und Handlungsempfehlungen 71
  26. 5. Rechtliche Gestaltung
  27. 5.1. Überblick: Abhängigkeiten und Optionen 91
  28. 5.2. Ordnungsrecht 98
  29. 5.3. Immobilienrecht 130
  30. 5.4. Organisationsbezogene Verträge 131
  31. 5.5. Zusammenfassung 133
  32. 6. Finanzierung
  33. 6.1. Leistungsrecht 135
  34. 6.2. Projektfinanzierung 150
  35. 7. Personalwirtschaft in Wohngemeinschaften mit Betreuungsbedarf – Anforderungen an die Initiatoren sowie an das Pflege- und Betreuungsteam
  36. 7.1. Eine besondere Rolle: Die Initiatoren und „Anbieter“ 165
  37. 7.2. Anforderungen an das Team 166
  38. 7.3. Pflege- und Betreuungsteam auswählen 170
  39. 7.4. Zusammenfassung 178
  40. 8. Bauliche Anforderungen
  41. 8.1. Standort 179
  42. 8.2. Gebäude 182
  43. 8.3. Innenraumgestaltung/Innenarchitektur in Wohngemeinschaften – weit mehr als professionelle Raumgestaltung 207
  44. 9. Marketing und Kommunikation ambulant betreuter Wohngemeinschaften
  45. 9.1. Aufgaben und Ziele des Marketings und der Kommunikation 211
  46. 9.2. Struktur-Elemente des Marketing- und Kommunikations- Konzeptes 213
  47. 9.3. Analyse und Bewertung möglicher Stakeholder 214
  48. 9.4. Strategische Kommunikation ausgewählter Zielgruppen 218
  49. 9.5. Ausgewählte Instrumente der operativen Kommunikation 224
  50. 9.6. Fazit und Handlungsempfehlungen 230
  51. 10 Exkurs: Entwicklungen ambulanter und stationärer Langzeitpflege und ambulant betreuter Wohnformen in Österreich
  52. 10.1. Soziodemografische Basisdaten 233
  53. 10.2. Finanzierung Pflege und Betreuung in Österreich 233
  54. 10.3. Betreubares und Betreutes Wohnen in Österreich 235
  55. 10.4. Geschichte des betreuten/betreubaren Wohnens und Struktur in Österreich 235
  56. 10.5. Andere Wohnformen in Österreich 237
  57. 10.6. Bedarfs- und Entwicklungsplanung in Österreich 241
  58. 10.7. Zusammenfassung und Ausblick 241
  59. 11. Anhang
  60. 11.1. Ansprechpartner 245
  61. 11.2. Literatur 245
  62. 11.3. Herausgeber 247
  63. 11.4. Autoren 248
Ambulant betreute Wohngmeinschaften
This chapter is in the book Ambulant betreute Wohngmeinschaften
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