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V. Grundlagen des Wiederaufnahmekonkurses: Die Konkursansprüche des Hauptkonkurses treibende Kräfte auch des Wiederaufnahmekonkurses — der Hauptkonkurszweck auch Zweck des Wiederaufnahmekonkurses — der Wiederaufnahniekonkurs ruht auf dem Hauptkonkursgrund, fortwirkend zufolge des Bankrutts — Feststellung von Konkursgrund und Bankrutt — Wiederaufnahmegrund der Sonderkonkurse
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Heinrich Scheuffler
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Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- VORWORT V
- Inhalt VII
- Literatur XII
-
Erster Teil. Die materiellen Grundlagen
- I. Der Zwangsvergleich eine Vergewaltigung der Vollstreckungsansprüche: der Konkursansprüche — der Spezialvollstrekkungsansprüche — ungewöhnliche Widerstandskraft der Vollstreckungsansprüche, wie bei den Bevorrechtigten, im Falle des betrüglichen Bankrutts 1
- II. Betrüglicher Bankrutt: Die Bankruttabsicht schafft die Bankruttlage der Vollstreckungsmassen — in der Bankruttläge enthält der Zwangsvergleichserlaß eine unbewußte Verwirklichung der Bankruttabsicht — mit Konkursprozeßaufhebung begeben die Gläubiger sich des wirksamsten Schutzmittels gegen Verwirklichung der Bankruttabsicht — in der von der Bankruttabsicht geschaffenen Bankruttlage der Konkursmassen ist die ungewöhnliche Widerstandskraft der Konkursansprüche begründet 3
- III. Die subjektiven Theorien (Vertrauensunwürdigkeit — Strafwürdigkeit) und ihre Mängel — Vorzüge der objektiven Theorie — Unzulässigkeitsgrund bildet nur ein mit diesem Konkurs in Tatbestandszusammenhang stehender Bankrutt — in allen Fällen der Unwirksamkeit von vornherein schon Unzulässigkeit 7
- IV. Die prozessuale Beachtung der Unzulässigkeit: verschieden je nach Eintritt der Bankrutterkenntnis — vor Inkrafttreten des Zwangsvergleichs als Hemmung — nach dessen Inkrafttreten als Sanierung — das anhängige Bankruttverfahren 11
- V. Grundlagen des Wiederaufnahmekonkurses: Die Konkursansprüche des Hauptkonkurses treibende Kräfte auch des Wiederaufnahmekonkurses — der Hauptkonkurszweck auch Zweck des Wiederaufnahmekonkurses — der Wiederaufnahniekonkurs ruht auf dem Hauptkonkursgrund, fortwirkend zufolge des Bankrutts — Feststellung von Konkursgrund und Bankrutt — Wiederaufnahmegrund der Sonderkonkurse 13
-
Zweiter Teil. Die formelle Prozeßstellung
- A. Als außerordentlicher Rechtsbehelf gegenüber dem in kraft getretenen Zwangsvergleich (Reihe §§ 196ff. KO): Betrüglicher Bankrutt und Betrug 18
- B. Als Verfahrenswiederaufnahme 23
-
Dritter Teil. Die Gläubiger
- A. Der Hauptkonkurs als Ausgangspunkt 31
- B. Der Wiederaufnahmekonkurs. Terminologische Gruppierung 39
-
Vierter Teil. Das Erkenntnisyerfaliren insbseondere
- A. Das Erkenntnisverfahren im allgemeinen 50
- B. Das Konkurs-Erkenntnisverfahren 54
- C. Das Erkenntnisverfahren des Wiederaufnahmekonkurse 57
-
Fünfter Teil. Die Masse
- A. Gegenständlicher Umfang der Wiederaufnahmekonkurs-Masse 77
- B. Anfechtung 80
- C. Separationsrechte — Masseforderungen — Sicherheitsmaßregeln — Masse-Zulänglichkeit 92
-
Sechster Teil. Das formelle Verfahren
- I. „Das Verfahren" — Verfahrenswiederholung — beschränkte Verfahrenswiederholung — Verfahren als Aggregat von Verfahrensakten 96
- „Soweit als nötig": — Die verschiedenen Theorien 98
- Ergebnis 109
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- VORWORT V
- Inhalt VII
- Literatur XII
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Erster Teil. Die materiellen Grundlagen
- I. Der Zwangsvergleich eine Vergewaltigung der Vollstreckungsansprüche: der Konkursansprüche — der Spezialvollstrekkungsansprüche — ungewöhnliche Widerstandskraft der Vollstreckungsansprüche, wie bei den Bevorrechtigten, im Falle des betrüglichen Bankrutts 1
- II. Betrüglicher Bankrutt: Die Bankruttabsicht schafft die Bankruttlage der Vollstreckungsmassen — in der Bankruttläge enthält der Zwangsvergleichserlaß eine unbewußte Verwirklichung der Bankruttabsicht — mit Konkursprozeßaufhebung begeben die Gläubiger sich des wirksamsten Schutzmittels gegen Verwirklichung der Bankruttabsicht — in der von der Bankruttabsicht geschaffenen Bankruttlage der Konkursmassen ist die ungewöhnliche Widerstandskraft der Konkursansprüche begründet 3
- III. Die subjektiven Theorien (Vertrauensunwürdigkeit — Strafwürdigkeit) und ihre Mängel — Vorzüge der objektiven Theorie — Unzulässigkeitsgrund bildet nur ein mit diesem Konkurs in Tatbestandszusammenhang stehender Bankrutt — in allen Fällen der Unwirksamkeit von vornherein schon Unzulässigkeit 7
- IV. Die prozessuale Beachtung der Unzulässigkeit: verschieden je nach Eintritt der Bankrutterkenntnis — vor Inkrafttreten des Zwangsvergleichs als Hemmung — nach dessen Inkrafttreten als Sanierung — das anhängige Bankruttverfahren 11
- V. Grundlagen des Wiederaufnahmekonkurses: Die Konkursansprüche des Hauptkonkurses treibende Kräfte auch des Wiederaufnahmekonkurses — der Hauptkonkurszweck auch Zweck des Wiederaufnahmekonkurses — der Wiederaufnahniekonkurs ruht auf dem Hauptkonkursgrund, fortwirkend zufolge des Bankrutts — Feststellung von Konkursgrund und Bankrutt — Wiederaufnahmegrund der Sonderkonkurse 13
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Zweiter Teil. Die formelle Prozeßstellung
- A. Als außerordentlicher Rechtsbehelf gegenüber dem in kraft getretenen Zwangsvergleich (Reihe §§ 196ff. KO): Betrüglicher Bankrutt und Betrug 18
- B. Als Verfahrenswiederaufnahme 23
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Dritter Teil. Die Gläubiger
- A. Der Hauptkonkurs als Ausgangspunkt 31
- B. Der Wiederaufnahmekonkurs. Terminologische Gruppierung 39
-
Vierter Teil. Das Erkenntnisyerfaliren insbseondere
- A. Das Erkenntnisverfahren im allgemeinen 50
- B. Das Konkurs-Erkenntnisverfahren 54
- C. Das Erkenntnisverfahren des Wiederaufnahmekonkurse 57
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Fünfter Teil. Die Masse
- A. Gegenständlicher Umfang der Wiederaufnahmekonkurs-Masse 77
- B. Anfechtung 80
- C. Separationsrechte — Masseforderungen — Sicherheitsmaßregeln — Masse-Zulänglichkeit 92
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Sechster Teil. Das formelle Verfahren
- I. „Das Verfahren" — Verfahrenswiederholung — beschränkte Verfahrenswiederholung — Verfahren als Aggregat von Verfahrensakten 96
- „Soweit als nötig": — Die verschiedenen Theorien 98
- Ergebnis 109