Kapitel
Öffentlich zugänglich
Abkürzungsverzeichnis
-
Heinz Lemke
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- Inhaltsverzeichnis V
- Abkürzungsverzeichnis VII
- Einleitung XIX
-
I. Der Auftakt
- 1.Pilsudski und die polnischen militärischen Organisationen Galiziens 1
- 2. Der deutsche Generalstab und die Insurrektion Kongreßpolens 17
- 3. Die Ziele des Ballhausplatzes. Erste Auseinandersetzungen mit Berlin 24
- 4. Die Gründung des Obersten Nationalkomitees 38
- 5. Die Reichsleitung und die polnische Frage im Herbst 1914 54
- 6. Die Polnische Nationalorganisation 73
-
II. Polen, die Mittelmächte und der Separatfrieden mit Rußland
- 1. Die ukrainische Frage in Galizien 100
- 2. Das Oberste Nationalkomitee nach dem Ausscheiden der „Russophilen" 113
- 3. Der Streit um das an Oberschlesien angrenzende Industriegebiet 135
- 4. Die Aussiedlungs- und Annexionsprojekte. Wilhelm Feldmans Wirken in Berlin 141
- 5. Die zweite deutsche Zivilverwaltung 156
- 6. Die politischen Verhältnisse Kongreßpolens vor der Besetzung durch die Mittelmächte 163
-
III. Der „Triumph" der austropolnischen Lösung
- 1. Die Berliner Verhandlungen vom 13. August 1915 178
- 2. Die Bildung des Generalgouvernements Warschau 186
- 3. Der Werbungsstreit 212
- 4. Die Bemühungen Wiens um die Gewinnung der Realisten 222
- 5. Die Auseinandersetzungen um Stürgkhs Projekt 234
- 6. Polen und die mitteleuropäischen Pläne 241
-
IV. Auf dem Wege zum Pufferstaat
- 1. Das Fallenlassen der austropolnischen Lösung durch die Reichsleitung 253
- 2. Der Teilungsplan 273
- 3. Der „Neue Kurs" im Militärgouvernement Lublin 282
- 4. Die deutschen Besatzungsbehörden und die innenpolitische Entwicklung in Kongreßpolen 290
- 5. Der Druck der Militärs 307
-
V. Das Novembermanifest
- 1. Die Wiener Vereinbarung vom 11. und 12. August 1916 321
- 2. Die Verzögerung der Proklamation 327
- 3. Im Irrgarten der polnischen Heerespläne 339
- 4. Die Aufnahme der Novemberproklamation 359
-
VI. Der Kampf um die „Schattenregierung"
- 1. Das Fiasko des Werbeaufrufs und der Beselerschen Verordnung über die Bildung des Staatsrats und des Landtags 374
- 2. Das Nichteinhalten der militärischen Abmachung durch die Doppelmonarchie 384
- 3. Die Bildung des Provisorischen Staatsrats 393
- 4. Die Regentenfrage 406
- 5. „Je mehr die Sache versumpft, um so leichter ist von ihr loszukommen." 412
- 6. Das Wiederaufgreifen der austropolnischen Lösung durch Wien 427
- 7. Der Provisorische Staatsrat und die Heeresbildung 445
- Zusammenfassung 459
- Personenregister 471
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- Inhaltsverzeichnis V
- Abkürzungsverzeichnis VII
- Einleitung XIX
-
I. Der Auftakt
- 1.Pilsudski und die polnischen militärischen Organisationen Galiziens 1
- 2. Der deutsche Generalstab und die Insurrektion Kongreßpolens 17
- 3. Die Ziele des Ballhausplatzes. Erste Auseinandersetzungen mit Berlin 24
- 4. Die Gründung des Obersten Nationalkomitees 38
- 5. Die Reichsleitung und die polnische Frage im Herbst 1914 54
- 6. Die Polnische Nationalorganisation 73
-
II. Polen, die Mittelmächte und der Separatfrieden mit Rußland
- 1. Die ukrainische Frage in Galizien 100
- 2. Das Oberste Nationalkomitee nach dem Ausscheiden der „Russophilen" 113
- 3. Der Streit um das an Oberschlesien angrenzende Industriegebiet 135
- 4. Die Aussiedlungs- und Annexionsprojekte. Wilhelm Feldmans Wirken in Berlin 141
- 5. Die zweite deutsche Zivilverwaltung 156
- 6. Die politischen Verhältnisse Kongreßpolens vor der Besetzung durch die Mittelmächte 163
-
III. Der „Triumph" der austropolnischen Lösung
- 1. Die Berliner Verhandlungen vom 13. August 1915 178
- 2. Die Bildung des Generalgouvernements Warschau 186
- 3. Der Werbungsstreit 212
- 4. Die Bemühungen Wiens um die Gewinnung der Realisten 222
- 5. Die Auseinandersetzungen um Stürgkhs Projekt 234
- 6. Polen und die mitteleuropäischen Pläne 241
-
IV. Auf dem Wege zum Pufferstaat
- 1. Das Fallenlassen der austropolnischen Lösung durch die Reichsleitung 253
- 2. Der Teilungsplan 273
- 3. Der „Neue Kurs" im Militärgouvernement Lublin 282
- 4. Die deutschen Besatzungsbehörden und die innenpolitische Entwicklung in Kongreßpolen 290
- 5. Der Druck der Militärs 307
-
V. Das Novembermanifest
- 1. Die Wiener Vereinbarung vom 11. und 12. August 1916 321
- 2. Die Verzögerung der Proklamation 327
- 3. Im Irrgarten der polnischen Heerespläne 339
- 4. Die Aufnahme der Novemberproklamation 359
-
VI. Der Kampf um die „Schattenregierung"
- 1. Das Fiasko des Werbeaufrufs und der Beselerschen Verordnung über die Bildung des Staatsrats und des Landtags 374
- 2. Das Nichteinhalten der militärischen Abmachung durch die Doppelmonarchie 384
- 3. Die Bildung des Provisorischen Staatsrats 393
- 4. Die Regentenfrage 406
- 5. „Je mehr die Sache versumpft, um so leichter ist von ihr loszukommen." 412
- 6. Das Wiederaufgreifen der austropolnischen Lösung durch Wien 427
- 7. Der Provisorische Staatsrat und die Heeresbildung 445
- Zusammenfassung 459
- Personenregister 471