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Sprache und Feld. Französischsprachige Literatur im Maghreb und das literarische Feld Frankreichs

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Text und Feld
Ein Kapitel aus dem Buch Text und Feld

Kapitel in diesem Buch

  1. i-iv i
  2. Vorwort v
  3. Inhaltsverzeichnis vii
  4. Feldtheorie als Provokation der Literaturwissenschaft. Einleitung 1
  5. Elemente einer Geschichte der Autonomisierung. Das Beispiel des französischen literarischen Feldes 25
  6. Bourdieu, wiedergelesen mit den Augen Boileaus 45
  7. Feldforschung vor der Erfindung der Autonomieästhetik? Zur relativen Autonomie barocker Gelegenheitsdichtung 55
  8. Diderot im Deutschland des 18. Jahrhunderts – Räume oder Feld? 73
  9. Trennung der Räume und Kompetenzen. Der Glaube an die Gelehrtenrepublik: Klopstock, Goethe, Lenz (1774-1776) 89
  10. Wahre Dichtung und Ware Literatur. Lyrik, Lohn, Kunstreligion und Konkurrenz auf dem literarischen Markt 1760-1810 109
  11. Ein unmöglicher Habitus. Heines erstes Pariser Jahrzehnt 137
  12. Subjektivität als Camouflage. Die Erfindung einer autonomen Wirkungsästhetik in der Lyrik Baudelaires 159
  13. Die posture und das literarische Feld. Rousseau, Céline, Ajar, Houellebecq 177
  14. Möglichkeiten literarischer Gattungspoetik nach Bourdieu. Mit einer Skizze zur ›modernen Versepik‹ 189
  15. Robert Musil als Analytiker Robert Musils. Zum ›Mann ohne Eigenschaften‹ 207
  16. Uwe Johnsons Jahrestage als ›literarischer Selbstversuch‹ 231
  17. Der französische Hölderlin. Theorie des literarischen Feldes und Rezeptionsforschung 247
  18. Sprache und Feld. Französischsprachige Literatur im Maghreb und das literarische Feld Frankreichs 261
  19. Symbolisches Kapital und intellektuelle Affinität im Feld der Verlage. Der Fall der Editions du Seuil (1935-1975) 277
  20. Die Wende der französischen Philosophen zur Literatur 291
  21. Für eine vergleichende Sozialgeschichte der Literaturstudien. Romanistik in Deutschland, études littéraires in Frankreich 311
  22. Schulische Kanonizität als symbolisches Kapital. Anmerkungen zum Spannungsverhältnis zwischen literarischem und pädagogischem Feld 323
  23. Der Nachrichtendienst und sein Dichter – Carl Zuckmayers Geheimreport. Überlegungen zu einem deutschen Intellektuellen 335
  24. Die Gruppe 47: Dominante soziale Praktiken im literarischen Feld der Bundesrepublik Deutschland 353
  25. Der kollektive Intellektuelle. Zur Medienkulturforschung nach Bourdieu 371
  26. Register 391
Heruntergeladen am 16.4.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110947489.261/html
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