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Schilddrüse 2003
This chapter is in the book Schilddrüse 2003

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  1. Frontmatter I
  2. Anschriften der Autoren V
  3. Vorwort IX
  4. Inhalt XI
  5. 1 Vorsymposium PAPILLON
  6. 1.1 Gesamtergebnis Papillon I – Neues zur Schilddrüsenepidemiologie 1
  7. 1.2 Ergebnisse des Schilddrüsen-Screenings Papillon I in Köln: Morphologie und Funktion 5
  8. 1.3 Okkulte Schilddrüsenkarzinome entdeckt durch die Initiative Papillon 10
  9. 1.4 Unerwartet hohe Rate kalter Knoten beim sonographischen Schilddrüsen-Screening 15
  10. 1.5 Teilergebnisse des Papillon-Screenings in Regensburg 19
  11. 1.6 Sonomorphologische und biochemische Auffälligkeiten der Schilddrüse beim Krankenhauspersonal - eine prospektive Studie an 600 Mitarbeitern im Rahmen der Initiative Papillon 22
  12. 1.7 Papillon II: Wie häufig sind unentdeckte Schilddrüsenfehlfunktionen in Deutschland? 24
  13. 1.8 Erste Ergebnisse einer pharmakoökonomischen Studie zu Schilddrüsenerkrankungen in Deutschland 28
  14. 1.9 Gesundheitsökonomische Aspekte von Papillon – Überlegungen unter Berücksichtigung des 5. Sozialgesetzbuches – 37
  15. 2 Zufallsbefund Schilddrüsenknoten
  16. 2.1 Pathogenese der Knotenstruma und molekulare Grundlagen 45
  17. 2.2 Aktuelle lodversorgung in Deutschland 52
  18. 2.3 Epidemiologie und Häufigkeit der Knotenstruma heute und in der Zukunft 62
  19. 2.4 Familiarität und genetische Prädisposition der Schilddrüsenknoten 70
  20. 2.5 Diagnostik der Knotenstruma 72
  21. 2.6 Routine-Calcitonin Bestimmung bei Struma nodosa 91
  22. 2.7 Zytologie der Schilddrüsenknoten 94
  23. 2.8. Internistische Therapie der Knotenstruma 107
  24. 2.9 Zufallsbefund Schilddrüsenknoten – aus Sicht des Chirurgen 113
  25. 2.10 Therapie der Knotenstruma – aus Sicht des Nuklearmediziners 120
  26. 2.11 Schilddrüsenveränderungen in einer repräsentativen nordostdeutschen Bevölkerungsstichprobe 127
  27. 2.12 Morphologische Schilddrüsenveränderungen in Rheinland-Pfalz 139
  28. 2.13 Zufallsbefund Struma und/oder Schilddrüsenknoten in einer endokrinologischen Fachpraxis 142
  29. 2.14 Zufallsbefund Schilddrüsenknoten – Diagnostik und Therapie des zufällig entdeckten Schilddrüsenknotens – Untersuchung an 500 Patienten in einer nuklearmedizinischen Praxis 146
  30. 2.15 Rauchen als Risikofaktor für Struma „Papillon Studie“ 149
  31. 2.16 Einfluss des Alkohol- und Nikotingenussverhaltens auf die Strumaentwicklung 152
  32. 2.17 Auswirkungen der Einnahme von lodtabletten und des Kantinenessens sowie Einfluss des Alters von Probanden auf die aktuelle lodversorgung bei Angestellten und Studenten der Universität Leipzig 154
  33. 2.18 Genomweite Kopplungsanalysen liefern weitere Hinweise für die genetische Heterogenität der euthyreoten familiären Struma 157
  34. 2.19 Evaluierung der Inter- und Intraobserver-Variabilität bei der 2D-Schilddrüsensonographie im Vergleich zur 3D-Ultraschall-Referenzmessung 159
  35. 2.20 Möglichkeiten und Grenzen der Feinnadelaspirationszytologie bei der Abklärung knotiger Läsionen der Schilddrüse 162
  36. 2.21 Therapie der euthyreoten lodmangelstruma (Struma diffusa et nodosa) mit lodid täglich 200 μg versus lodid wöchentlich 1500μg versus einer Kombination aus lodid 150μg und Levothyroxin 50 μg – Zwischenergebnisse einer prospektiven randomisierten Anwendungsstudie – 166
  37. 2.22 Knoten und Strumaprävalenz bei Patienten mit Akromegalie – Einfluss der Behandlung durch Senkung der GH und IGF-1-Spiegel 170
  38. 2.23 Operationstechniken zur Schilddrüsenresektion unter Einbeziehung des Ultraschallskalpells – Ergebnisse bei 100 Patienten 172
  39. 2.24 Endoskopische Schilddrüsenchirurgie – Indikation, Technik, Ergebnisse 177
  40. 3 Zufallsbefund Schilddrüsenkarzinom
  41. 3.1 Epidemiologie des Schilddrüsenkarzinoms bei veränderter lodversorgung 185
  42. 3.2 Therapie des okkulten Schilddrüsenkarzinoms 190
  43. 3.3 Schilddrüsenkarzinome als Zufallsbefund in operierten Knotenstrumen Vorläufige Ergebnisse einer retrospektiven Studie 198
  44. 3.4 Häufigkeit von Schilddrüsenkarzinomen in szintigraphisch vollständig kalten Knoten 205
  45. 3.5 Inverse association between age at the time of radiation and the size of thyroid incidentaloma in cases with history of radiotherapy for Tinea capitis 207
  46. 3.6 Gehäuftes Auftreten von anaplastischen Schilddrüsenkarzinomen im Jahre 2003 am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz 209
  47. 3.7 Metastase einer drüsig papillären Neoplasie - papilläres Schilddrüsenkarzinom? 214
  48. 3.8 Papilläres Schilddrüsenkarzinom mit disseminierter mikronodulärer Lungenmetastasierung (2 Fallberichte) 219
  49. 3.9 Klinischer Stellenwert eines neuen 3-Generations-Thyreoglobulin (TG)-immunoradiometrischen-Assays (IRMA) in der Nachsorge des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms 228
  50. 4 Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen
  51. 4.1 Molekulare Aspekte von Schilddrüsenfunktionsstörungen 245
  52. 4.2 Pathophysiologische Aspekte bei latenten Schilddrüsenfunktionsstörungen 259
  53. 4.3 Subklinische Hyperthyreose und Herzbeschwerden 269
  54. 4.4 Subklinische Hypothyreose und kardiovaskuläres Risiko 273
  55. 4.5 Latente Hyperthyreose und Fertilität/Gravidität 281
  56. 4.6 Latente Hypothyreose – Einfluss auf Fertilität/Gravidität 288
  57. 4.7 Subklinische Hyperthyreose und Osteoporose 298
  58. 4.8 Latente Hypothyreose und zentrales Nervensystem 308
  59. 4.9 Häufigkeit von Schilddrüsenfehlfunktionen in Deutschland 314
  60. 4.10 Die Bestimmung umbilikaler Schilddrüsenhormone bzw. -Antikörper zur Erkennung neonataler (latenter) Schilddrüsenfunktionsstörungen 318
  61. 4.11 Erhöhte Prävalenz der latenten Hypothyreose beim Polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS) 323
  62. 4.12 Röntgenkontrastmittelexposition bei latenter Hyperthyreose 327
  63. 4.13 Morbus Basedow und Gynäkomastie 335
  64. 4.14 Guest Lecture – Subclinical Hypothyroidism and TSH – New Insights on TSH Reference Values 338
  65. 5 Befindlichkeitsstörungen und Lebensqualität bei Schilddrüsenfunktionsstörungen
  66. 5.1 Lebensqualität und Krankheitsbewältigung bei endokriner Orbitopathie 351
  67. 5.2 Befindlichkeitsstörungen und Lebensqualität bei Schilddrüsenfunktionsstörungen - insbesondere bei Hypothyreose und Schilddrüsenkarzinom 357
  68. 5.3 Rekombinantes TSH und Lebensqualität in der Nachsorge des Schilddrüsenkarzinoms 362
  69. 5.4 Die Methode der Critical-lncidence-Technique (CIT) ermöglicht die Erhebung von Patientenzufriedenheit bei Schilddrüsenkarzinompatienten 365
  70. 5.5 Einfluss der Schilddrüsenstoffwechsellage auf den psychosomatischen Status bei Schilddrüsenkarzinom-Patienten 374
  71. 5.6 Die Substitutionsbehandlung mit Levothyroxin plus Triiodthyronin (molares Verhältnis 14:1) zeigt keine Verbesserung der Lebensqualität im Vergleich zu einer Levothyroxinmonotherapie bei Hypothyreose 381
  72. 6 Fortbildungsveranstaltung: Zufallsbefund Schilddrüsenknoten
  73. 6.1 Konsequenzen aus der verbesserten lodversorgung in Deutschland 391
  74. 6.2 Epidemiologie und diagnostische Möglichkeiten bei Schilddrüsenknoten 397
  75. 6.3 Überdiagnostik bei Schilddrüsenknoten? 401
  76. 6.4 Der Schilddrüsenknoten – Vorschläge für diagnostische Leitlinien 408
  77. 6.5 Der Schilddrüsenknoten – Übertherapie? Stellungnahme aus chirurgischer Sicht 419
  78. 6.6 Der Schilddrüsenknoten: Vorschläge für Leitlinien zur medikamentösen Therapie des Knotenkropfes 428
  79. 6.7 Latente Funktionsstörungen – Therapie? 441
  80. Sachregister 447
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