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1.4 Die lebensphilosophische und die morphologische Wende

  • Norman Kasper
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Episteme des "Ur" bei Ernst Jünger
This chapter is in the book Episteme des "Ur" bei Ernst Jünger
© 2020 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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Chapters in this book

  1. Frontmatter I
  2. Dank V
  3. Inhalt VII
  4. 1. Jüngers Ur zwischen Empirie und Idealismus
  5. 1.1 Werk- und ideengeschichtliche Volten des Ur. Eine Einführung vom „élan vital“ zur „neuen Theologie“ 1
  6. 1.2 Epistemische Dimensionen des Ur 15
  7. 1.3 Urwelt 35
  8. 1.4 Die lebensphilosophische und die morphologische Wende 48
  9. 1.5 ‚Belemnitenschlacht‘ mit Otto Klages. Jünger, der Sammler 94
  10. 1.6 „Uranfänge (sehr gut)“. Der Essay Steine – Jüngers Werk und Hölders Beitrag 124
  11. 1.7 Vorgeschichte – Urgeschichte. Von der primitivistischen zur existenzphilosophischen Imagination des Frühmenschen 135
  12. 2. Urgeschichte der Natur. Regressive Anthropogenese, primitivistischer Vitalismus und ethnografischer Bericht in den frühen Kriegsschriften (1922–1925
  13. 2.1 „Die Frau […] ist […] nie aus den Tropen herausgekommen.“ – Der Frontsoldat auch nicht. Der Kampf als inneres Erlebnis 147
  14. 2.2 In der Rolle des Ethnografen primitiver Kultur – Feuer und Blut 171
  15. 3. Tiefe Oberflächen. Vom orthogenetischen Vitalismus zur idealistischen Morphologie (1929–1932)
  16. 3.1 Entwicklungsgeschichte des Lebens im Gestaltwandel (Das abenteuerliche Herz I) 177
  17. 3.2 „Gestalt“ der Urzeit und der Zukunft. Der Arbeiter 193
  18. 4. Kultur- und naturgeschichtsphilosophische Fiktionen. Auf den Marmorklippen (1939)
  19. 4.1 Wissensordnungen in symbolischer Brechung. Ein Problemaufriss 213
  20. 4.2 Zugänge zu Marina, Campagna und Sumpf/Hochwald 215
  21. 4.3 Naturgeschichte und Gestaltordnung (Jünger und Edgar Dacqué) 233
  22. 5. „Theorie der Vorgeschichte“ – aber welche? – Heliopolis (1949)
  23. 5.1 Diskurswandel mit Seeigel 265
  24. 5.2 Dichterische Besichtigung der Kosmogonie. Mit dem Bergrat unterwegs 271
  25. 5.3 Gelenkte Kulturgeschichte. Das Modell „Lacertosa“ 285
  26. 5.4 Rassistische Ethnologie 289
  27. 6. Kern der Urgeschichte. Besuch auf Godenholm (1952)
  28. 6.1 Ur-, nicht Vorgeschichte: Heidnischer Sonnenkult und positives Wissen 293
  29. 6.2 Epistemologie des ‚Ur‘: Kern, nicht Spirale. Jüngers entgrenzte Universalgeschichte 298
  30. 6.3 Ausgemerzter Primitivismus oder: mehr elementar als primitiv 308
  31. 7. Im Zeichen des Antaios (1959–1971). Jünger im Gespräch mit der Erdgeschichte
  32. 7.1 Zeitordnungen in An der Zeitmauer (1959) 313
  33. 7.2 Literarische Strategien und autorschaftliche Rollen der erdgeschichtlichen Revolution und Gestalt-Schau 322
  34. 7.3 Ur zwischen disziplinärer Vorgeschichtsschreibung und entgrenzter Dichtung 329
  35. 7.4 Geborgte Maßstäbe. Zur Rolle der Phylogenese, Paläoanthropologie und Geologie 342
  36. 7.5 Mit Cuvier gegen Darwin 354
  37. 8. Kultur- und stammesgeschichtliche Verwerfungen im posthistoire: Eumeswil (1977)
  38. 8.1 „[F]ellachoide Versumpfung“ und Gestaltwandel der Erde 361
  39. 8.2 Dystopische Zoographie im Zeichen Conrad Gesners 365
  40. 9. Posthistoire postmodern, oder: Der letzte Gestaltwandel: Prognosen (1993) 379
  41. 10. Fazit. Zur Politik der Paläontologie und Vorgeschichte
  42. 10.1 Ur wie Ursprung. Randgänge der politischen Ideengeschichte 385
  43. 10.2 Naturgeschichte als ‚tiefergelegte‘ Gesellschaftsgeschichte, oder: wider die ontologische Kontingenz 392
  44. 11. Abbildungsnachweis 407
  45. 12. Quellen- und Literaturverzeichnis 413
  46. 13. Personenregister 443
Downloaded on 10.3.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110672183-005/html
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