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Erfahrungen mit Textgenese, ‚critique génétique‘ und Interpretation
-
Almuth Grésillon
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Chapters in this book
- Frontmatter i
- Inhalt v
- Zur Bedeutung von Materialität und Medialität für Edition und Interpretation. Eine Einführung 1
-
I. Aspekte zu Theorie und Geschichte
- Wie ‚bedeutet‘ ein ‚material text‘? 25
- Das Stigma des Dokumentarischen. Zum historischen Apriori philologischer Materialverachtung 53
-
II. Skriptografische Materialität: Entwurfshandschriften
- Erfahrungen mit Textgenese, ‚critique génétique‘ und Interpretation 67
- In loco auctoris. Über die Auflösung von Unbestimmtheiten durch den Editor und die daraus resultierenden Metamorphosen des Textes 81
- Materialität und Werkgenese: Achim von Arnims Die Päpstin Johanna 95
- ,Übermalungen‘ – Transkription, Emendation, Interpretation. Zur 17. Manuskriptseite von Adalbert Stifters Erzählung Nachkommenschaften 107
- Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz – ein multimediales Schreibprojekt 123
- Medialität der Interlinearität. Überlegungen zu Heiner Müllers Übertragung von Aischylos’ Die Perser 135
-
III. Typografische Materialität I: Buch
- Gestörte Texte Detailtypographische Interpretamente und Edition 149
- Der Text erscheint selten nackt. Max Ernst, La femme 100 têtes 173
- Zur Konstitution von ‚Bedeutung‘ bei der Buchgestaltung. Aspekte einer Semiotik des Buchs 197
-
IV. Typografische Materialität II: Buch vs. Zeitung/Zeitschrift
- Erstdrucke in Zeitungen. Zur editorischen Kontextdokumentation am Beispiel von Robert Walsers Feuilletons 219
- Überlegungen zum Verhältnis von Material, Medium und Text am Beispiel von Arthur Schnitzlers Traumnovelle 235
- „Heuschreckenschwärme von Schrift“. Zu ‚après-texte‘ und ‚mise en page‘ von Walter Benjamins Einbahnstraße 251
-
V. Nichtschriftliche Materialität I: Audiophone Varianz
- Akustische Lesarten. Zum editionsphilologischen Umgang mit (Autoren-)Hörbüchern 273
-
VI. Nichtschriftliche Materialität II: Die ‚Schreibszene‘ jenseits des Textes
- „episches Hausgerät“ 289
Chapters in this book
- Frontmatter i
- Inhalt v
- Zur Bedeutung von Materialität und Medialität für Edition und Interpretation. Eine Einführung 1
-
I. Aspekte zu Theorie und Geschichte
- Wie ‚bedeutet‘ ein ‚material text‘? 25
- Das Stigma des Dokumentarischen. Zum historischen Apriori philologischer Materialverachtung 53
-
II. Skriptografische Materialität: Entwurfshandschriften
- Erfahrungen mit Textgenese, ‚critique génétique‘ und Interpretation 67
- In loco auctoris. Über die Auflösung von Unbestimmtheiten durch den Editor und die daraus resultierenden Metamorphosen des Textes 81
- Materialität und Werkgenese: Achim von Arnims Die Päpstin Johanna 95
- ,Übermalungen‘ – Transkription, Emendation, Interpretation. Zur 17. Manuskriptseite von Adalbert Stifters Erzählung Nachkommenschaften 107
- Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz – ein multimediales Schreibprojekt 123
- Medialität der Interlinearität. Überlegungen zu Heiner Müllers Übertragung von Aischylos’ Die Perser 135
-
III. Typografische Materialität I: Buch
- Gestörte Texte Detailtypographische Interpretamente und Edition 149
- Der Text erscheint selten nackt. Max Ernst, La femme 100 têtes 173
- Zur Konstitution von ‚Bedeutung‘ bei der Buchgestaltung. Aspekte einer Semiotik des Buchs 197
-
IV. Typografische Materialität II: Buch vs. Zeitung/Zeitschrift
- Erstdrucke in Zeitungen. Zur editorischen Kontextdokumentation am Beispiel von Robert Walsers Feuilletons 219
- Überlegungen zum Verhältnis von Material, Medium und Text am Beispiel von Arthur Schnitzlers Traumnovelle 235
- „Heuschreckenschwärme von Schrift“. Zu ‚après-texte‘ und ‚mise en page‘ von Walter Benjamins Einbahnstraße 251
-
V. Nichtschriftliche Materialität I: Audiophone Varianz
- Akustische Lesarten. Zum editionsphilologischen Umgang mit (Autoren-)Hörbüchern 273
-
VI. Nichtschriftliche Materialität II: Die ‚Schreibszene‘ jenseits des Textes
- „episches Hausgerät“ 289