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Zur Konstitution von ‚Bedeutung‘ bei der Buchgestaltung. Aspekte einer Semiotik des Buchs

  • Franziska Mayer
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  1. Frontmatter i
  2. Inhalt v
  3. Zur Bedeutung von Materialität und Medialität für Edition und Interpretation. Eine Einführung 1
  4. I. Aspekte zu Theorie und Geschichte
  5. Wie ‚bedeutet‘ ein ‚material text‘? 25
  6. Das Stigma des Dokumentarischen. Zum historischen Apriori philologischer Materialverachtung 53
  7. II. Skriptografische Materialität: Entwurfshandschriften
  8. Erfahrungen mit Textgenese, ‚critique génétique‘ und Interpretation 67
  9. In loco auctoris. Über die Auflösung von Unbestimmtheiten durch den Editor und die daraus resultierenden Metamorphosen des Textes 81
  10. Materialität und Werkgenese: Achim von Arnims Die Päpstin Johanna 95
  11. ,Übermalungen‘ – Transkription, Emendation, Interpretation. Zur 17. Manuskriptseite von Adalbert Stifters Erzählung Nachkommenschaften 107
  12. Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz – ein multimediales Schreibprojekt 123
  13. Medialität der Interlinearität. Überlegungen zu Heiner Müllers Übertragung von Aischylos’ Die Perser 135
  14. III. Typografische Materialität I: Buch
  15. Gestörte Texte Detailtypographische Interpretamente und Edition 149
  16. Der Text erscheint selten nackt. Max Ernst, La femme 100 têtes 173
  17. Zur Konstitution von ‚Bedeutung‘ bei der Buchgestaltung. Aspekte einer Semiotik des Buchs 197
  18. IV. Typografische Materialität II: Buch vs. Zeitung/Zeitschrift
  19. Erstdrucke in Zeitungen. Zur editorischen Kontextdokumentation am Beispiel von Robert Walsers Feuilletons 219
  20. Überlegungen zum Verhältnis von Material, Medium und Text am Beispiel von Arthur Schnitzlers Traumnovelle 235
  21. „Heuschreckenschwärme von Schrift“. Zu ‚après-texte‘ und ‚mise en page‘ von Walter Benjamins Einbahnstraße 251
  22. V. Nichtschriftliche Materialität I: Audiophone Varianz
  23. Akustische Lesarten. Zum editionsphilologischen Umgang mit (Autoren-)Hörbüchern 273
  24. VI. Nichtschriftliche Materialität II: Die ‚Schreibszene‘ jenseits des Textes
  25. „episches Hausgerät“ 289
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