Sprachhandeln und Sprachwissen
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Jörg Bücker
Über dieses Buch
Am Beispiel der „Nicht-finiten Prädikationskonstruktion“ (z.B. „Ich und aufgeben?“) wird der Versuch unternommen, ausgehend von den alltagssprachlichen Formen und Funktionen einer grammatischen Konstruktion zu einem Modell ihrer Repräsentation im Sprachgebrauchswissen zu gelangen. Die Hauptdatengrundlage der Untersuchung bilden alltagssprachliche Beispiele aus dem Usenet und aus Foren. Im Anschluss an die Diskussion des Forschungsstands werden in Auseinandersetzung mit kognitions- und interaktionslinguistischen, aber auch zeichentheoretischen Positionen die theoretischen und methodologischen Konzepte herausgearbeitet, die für die Untersuchung der „Nicht-finiten Prädikationskonstruktion“ erforderlich sind. Die empirische Untersuchung der Konstruktion mündet dann wiederum in einen Vorschlag für ein Modell ihrer kognitiven Repräsentation im Sprachgebrauchswissen. Nach einem Ausblick auf einige Charakteristika der „Nicht-finiten Prädikationskonstruktion“, die in sprachvergleichender Hinsicht und im Hinblick auf den Problembereich Mündlichkeit und Schriftlichkeit aufschlussreich sind, schließt die Untersuchung mit einem Plädoyer dafür, Konstruktionen als Phänomene alltäglicher kommunikativer Praxis zu begreifen.
Information zu Autoren / Herausgebern
Jörg Bücker, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
Zusatzmaterial
Fachgebiete
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Frontmatter
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Danksagung
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Inhaltsverzeichnis
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1. Einleitung
1 -
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2. Forschungsstand
7 -
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3. Theoretische und methodologische Grundlagen der Untersuchung
45 -
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4. Datengrundlage der Untersuchung
91 -
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5. Formen und Funktionen der NFPK in der Performanz
101 -
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6. Repräsentation der NFPK in der Kompetenz
167 -
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7. Die NFPK in der Mündlichkeit und im Sprachvergleich
209 -
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8. Schlussbetrachtungen
243 -
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9. Literaturverzeichnis
251 -
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Personenregister
287 -
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Sachregister
291 -
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Anhang
295
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